ZSH-online

Projekte, Publikationen und Visionen

Aktuell

30.11.-0001

Gelungene Auftaktveranstaltung des Projektes Alfa Agrar

Am 30.09.2014 fand die Auftaktveranstaltung "Kompetenzmanagement in der Landwirtschaft und die Potenziale ausländischer Fachkräfte" des Verbundprojektes Alfa Agrar in Barnstädt statt.Dazu luden das Agrarunternehmen Barnstädt sowie die Institute IAMO und ZSH recht herzlich ein.Mit einem Klick auf das Logo gelangen Sie zu unserer Projektseite.Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung:Pressemitteilung als pdf-Dokument

30.11.-0001

Schichtwechsel - Work-Life-Balance neu

Das Thema „Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Privatleben" gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist längst kein reines Frauenthema mehr.In letzter Zeit wird sehr viel über Work-Life-Balance geredet, aber bei weitem nicht ausreichend danach gehandelt. Dabei können nicht nur große, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen zur Verbesserung der Balance gute Lösungen anbieten.Mit einem Klick auf das Logo gelangenSie zu unserer Projektseite.Möglichkeiten gibt es z.B. durch mehr Arbeitszeit- und Arbeitsortsouveränität, durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit, Nutzung von Arbeitszeitkonten, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, bei der Pflegeverantwortung oder bei der Wahrnehmung von Vereinsarbeit und Hobbys. Optimieren lassen sich solche Angebote in Kooperation.Die hier vorliegenden Ergebnisse basieren auf der Arbeit eines BMBF-Verbundvorhabens an zwei Chemiestandorten in Sachsen-Anhalt (Leuna und Bitterfeld-Wolfen), dass dringliche Problemlagen industrieller Personalwirtschaft zum Thema hatte und für „Schichtarbeit zwischen Anforderungen von Arbeitswelt und Lebenswelt (SCHICHT)" zukunftsstabile Lösungen suchte und pilothaft erprobte.Mit einem Klick auf das Cover gelangen Sie zum Verlag mit Downloadmöglichkeit.

30.11.-0001

Arbeit und Bildung, Arbeit dank Bildung? Kolloquium zum Gedenken an Burkart Lutz

Am 17. Mai jährte sich der Todestag von Prof. Dr. h.c. Burkart Lutz, des Gründers und langjährigen Forschungsdirektors des Zentrums für Sozialforschung Halle.Um ihn posthum zu ehren und seiner Forscherpersönlichkeit zu gedenken, veranstaltete das ZSH am 13. Juni dieses Jahres ein wissenschaftliches Kolloquium.Das gewählte Thema des Kolloquiums "Arbeit und Bildung, Arbeit dank Bildung?" nahm Eckpunkte sozialen Wandels und zentrale Erkenntnisinteressen einer anwendungsbezogenen sozialwissenschaftlichen Forschung auf, wie sie Burkart Lutz stets selbst reflektiert und in praktische Projektarbeit umgesetzt hat.Pressemitteilung zum Kolloquium:Pressemitteilung als pdf-Dokument

30.11.-0001

WaiT Korea - Wissenstransfer als interkulturelle Translation

Ziel des DFG-Projektes ist es, Befunde zur deutsch-deutschen Vereinigung nach Südkorea zu übertragen. Obwohl Deutschland 1989/90 und Korea 2013 sehr unterschiedlich sind, so ist die Zukunftsvision einer nationalen Einigung mit dem Norden in Südkorea stets gegenwärtig.Politik, Gesellschaft und Wissenschaft bereiten sich seit langem darauf vor, wobei die deutsche Vereinigung besondere Beachtung findet.Weitere Informationen zum Projekt sind über folgenden Link verfügbar:http://wait-korea.zsh.uni-halle.de/

30.11.-0001

ZIELgerichtete Integration junger Langzeitarbeitsloser. Wissenschaftliche Begleitung eines Pilotprojektes

Das ZSH hat die wissenschaftliche Begleitung des Projektes „Zielgerichtete Integration jungEr Langzeitarbeitsloser" – kurz ZIEL – durchgeführt. Besonderes Augenmerk der wissenschaftlichen Begleitung lag auf der Ermittlung von Treibern und Hemmnissenbei der Umsetzung des entwickelten Konzeptes und auf der Identifikation evtl. verallgemeinerbarer Ansätze für andere Maßnahmen zur Eingliederung Langzeitarbeitsloser und Beschäftigungsförderung.Über diesen Link gelangen Sie auf unsere Projektseite:ZSH-Projektseite

30.11.-0001

Fachkräfteperspektive Thüringen 2025

Der Thüringer Wirtschaftsminister Uwe Höhn hat gemeinsam mit Professor Everhard Holtmann, dem Forschungsdirektor des ZSH, die aktuelle Fachkräftestudie, die im Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums (TMWAT) erarbeitet wurde, in Erfurt vorgestellt.Pressemitteilung des TMWAT:Pressemitteilung als pdf-DokumentÜber diesen Link gelangen Sie auf unsere Projektseite:ZSH-Projektseite

30.11.-0001

Fachkonferenz "Landwirtschaft: Arbeitsplatz mit Zukunft!?“

Einerseits wird Landwirten eine hohe Bedeutung zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zugeschrieben, andererseits stößt deren Umgang mit der Umwelt und den Tieren auf gesellschaftliche Kritik. Dies dürfte ein Grund dafür sein, dass Landwirte und Agrarunternehmen zunehmend über einen Mangel an geeigneten Bewerbern für landwirtschaftliche Ausbildungsberufe klagen. Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen, wie Abwanderung und Geburtenrückgänge, spielen dafür in manchen Regionen eine weitere entscheidende Rolle. Experten sehen daher das Personal- und Kompetenzmanagement in der Landwirtschaft als eine der großen Herausforderungen für die kommenden Jahre.Um den wissenschaftlichen Blick auf diese Problemlage im Agrarbereich zu schärfen und Lösungsvorschläge anzubieten, findet vom 17. bis 19. Februar 2016 unter dem Titel „Landwirtschaft: Arbeitsplatz mit Zukunft!?“ in Halle (Saale) eine Fachkonferenz statt. Die Konferenz wird organisiert vom Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Sozialforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH) und dem Agrarunternehmen Barnstädt e.G.. Autorinnen und Autoren können bis zum 30. September 2015 unter fachkonferenz@iamo.de zweiseitige Zusammenfassungen Ihrer Beiträge einreichen, um sie auf der Konferenz vorzutragen.Weitere Informationen und Details zur Einreichung der Beiträge finden Sie auf der Konferenzwebseite unter: www.alfa-agrar.de/fachkonferenz und im Konferenz-Flyer.Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. Martin Petrick (IAMO)Christa Gotter (IAMO)Bettina Wiener (ZSH)Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH)an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergTelefon:          (03 45) 96 3 96 00Fax:                 (03 45) 96 3 96 01Homepage:     www.alfa-agrar.de

30.11.-0001

In eigener Sache: zsh-online.de im neuen Gewand

Ende August ist der komplett überarbeitete Internetauftritt des ZSH online gegangen.Wir freuen uns über neue bzw. weiterhin interessierte Leser und hoffen, mit dem neuen ZSH-Internetauftritt Neugier auf unsere Arbeit, für unsere Ideen und Forschungsergebnisse zu wecken.Phasen des Übergangs verlaufen in den wenigsten Fällen ohne, zumindest kleinere, Reibungsverluste, sodass wir um Nachsicht bitten, wenn zum Startpunkt unseres neuen Internetauftritts noch nicht alle gewünschten bzw. gesuchten Informationen gleich verfügbar sind.Freundlichst,Ihr ZSH-Team

30.11.-0001

ZSH auf der Demografie-Woche Sachsen-Anhalt

Das ZSH beteiligt sich mit vier Beiträgen an der 1. Demografie-Woche Sachsen-Anhalt:In der Vorlesungsreihe Demographischer Wandel kompakt referiertOrt: Löwengebäude, HS XIII, Universitätsplatz, 06108 HalleZeit: 16.04.2015, 18:00 - 20:00 UhrDas ZSH-Projekt anKommen-willKommen: Menschen gewinnen – Migration ermöglichen – demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten führt zwei Workshops in Magdeburg und Halle durch und wird auf einer Pressekonferenz vorgestellt:Ort: Franckesaal des Rathauses, Alter Markt 6, 39104 MagdeburgZeit: 10.04.2015, 11.00 bis 14.00 UhrOrt: Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, Frau-von-Selmnitz-Str. 06, 06110 HalleZeit: 13.4.2015, 10.00 UhrOrt: INQUA gemeinnützige GmbH, Mansfelderstr. 15, 06108 HalleZeit: 17.04.2015, 10.00 bis 15.00 Uhr

30.11.-0001

ZSH mit vorn im Frauen-Karriere-Index

Das ZSH hat sich an der 3. Erhebungswelle zum Frauen-Karriere-Index (FKi) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beteiligt und wurde für seine besonderen Leistungen und Erfolge hinsichtlich der Aufstiegsschancen für Frauen ausgezeichnet.Im Begleitschreiben der Ministerin heißt es dazu, "die beteiligten Unternehmen haben die Notwendigkeit erkannt, Frauen einen besseren Einstieg und einen besseren Aufstieg zu ermöglichen. Sie haben damit der Erkenntnis Rechnung getragen, dass in Zukunft Unternehmen nur dann im Wettbewerb bestehen können, wenn sie alle Potenziale ausschöpfen und auch die qualifizierten Frauen einbeziehen. (...) Sie haben sich damit auf einem wichtigen Zukunftsfeld einen Vorsprung vor den untätigen Unternehmen erarbeitet".

30.11.-0001

Menschen gewinnen, Migration ermöglichen, demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten

Die Bevölkerung geht zurück, altert und wird zunehmend durch Migration geprägt. Der demografische Wandel Deutschlands, seiner Bundesländer und Regionen verändert die Gesellschaft.Dabei verlaufen Schrumpfung und Alterung in Sachsen-Anhalt schneller als in anderen Bundesländern bzw. EU-Regionen.Mit einem Klick auf das Logogelangen Sie zu unserer Projektseite.Dies gilt besonders für den ländlichen Raum. Der Wandel wird das Verhältnis von Städten und Umland, aber auch die Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen im ländlichen Raum massiv beeinflussen. Migration – auch als Gegenstrategie zum demografischen Wandel – spielt im Land bislang eine untergeordnete Rolle. Das Forschungs- und Praxisprojekt „Menschen gewinnen“ knüpft an diese empirischen Beobachtungen an.Im Laufe des Jahres 2015 werden dazu fünf @Fachinformationsveranstaltungen (Workshops) zu unterschiedlichen Themen und an unterschiedlichen Orten im Land veranstaltet. Die Informationsveranstaltungen (April bis September 2015) stehen für ein interessiertes Publikum offen.Außerdem werden für zwei Kommunen exemplarisch Demografie- und Migrationskonzepte entwickelt. Es geht dabei vorrangig um Konzepte und praktische Lösungsansätze zur Anwerbung und Integration ausländischer Fachkräfte. Kommunen und Städte können sich bis zum 22. Februar als Teilnehmer für die Entwicklung eines Demografie- und Migrationskonzeptes @bewerben.Weitere Informationen zum Projekt sind über folgenden Link verfügbar:http://www.ankommen-willkommen.dePressemitteilung zum Projekt:Pressemitteilung als pdf-Dokument

30.11.-0001

Aktuelle Studie: Neue Perspektiven für die Hauswirtschaft - Analyse des Berufsfeldes, Profilschärfung und Neupositionierung der Professionalisierung

Unsere Gesellschaft fragt zunehmend hauswirtschaftliche Dienstleistungen nach. Allerdings ist kaum bekannt, welche qualifizierte Ausbildung hinter dem Beruf der Hauswirtschafter/-innen steckt. Es fehlt die Anerkennung für Frauen und Männer, die in diesem Beruf mit ihrer Fachlichkeit unterwegs sind. Das schlägt sich unter anderem in einer geringen Bezahlungsmoral für hauswirtschaftliche Dienstleistungen nieder.Dabei braucht unsere Gesellschaft mit immer mehr älteren Menschen, die ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen wollen und deren Kinder; die zunehmend als Fachkräfte nachgefragt werden, verstärkt hauwirtschaftliche Dienstleistungen.In der deutschlandweiten Studie zu den neuen Perspektiven der Hauswirtschaft sind neben der amtlichen Statistik die Sichtweisen der Unternehmen als Arbeitgeber, der Hauswirtschafter/-innen als Beschäftigte oder Selbständige sowie vieler Expertinnen und Experten eingeflossen.Durchgeführt wurde die Studie vom ZSH und der IFOK GmbH in Berlin. Die Intention der Studie ist es, den Status Quo von hauswirtschaftlicher Beschäftigung abzubilden sowie perspektivisch Herausforderungen und neue Einsatzfelder zu skizzieren, damit der gesellschaftliche Dialog über die Zukunft der Hauswirtschaft weiter vorangetrieben werden kann.Die Publikation fasst die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiierten Studie prägnant zusammen. Wir danken allen Beteiligten, die die Erstellung dieser Studie unterstützt haben.Die Studie kann käuflich erworben werden: Der Selbstkostenbeitrag für den Endbericht (75 Seiten) liegt bei 10 EUR, für den Materialband (268 Seiten) bei 30 EUR.Mit einem Klick auf die Cover sind die Broschüre und der Materialband als Download verfügbar.Broschüre                                                                                 MaterialbandÜber diesen Link gelangen Sie auf unsere Projektseite:ZSH-Prokjektseite

30.11.-0001

Deutschland 2014

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern erforscht das ZSH Kontinuität und Wandel der politischen und gesellschaftlichen Orientierungen im geeinten Deutschland seit 1990. Neu am Ansatz der Studie "Deutschland 2014" ist, dass in die Analysen die mediale Berichterstattung über diese Entwicklung einbezogen wird.Neben dem Projektleiter, Politikwissenschaftler Professor Everhard Holtmann, sind ebenso der Stuttgarter Politologe Prof. Dr. Oscar Gabriel, der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Maier (Universität Landau) sowie das Berliner Umfrageinstitut infratest dimap an der Studie beteiligt, deren Ergebnisse in 2015 präsentiert werden sollen.Über diesen Link gelangen Sie auf unsere Projektseite:ZSH-Prokjektseite

30.11.-0001

Menschen gewinnen, Migration ermöglichen

5. Workshop  „Kommunale Konzepte entwickeln und umsetzen: Demografie, Migration und Willkommenskultur verbinden“ am 24. September 2015 in MagdeburgDas Praxisprojekt „anKommen-willKommen: Menschen gewinnen – Migration ermöglichen – demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten: Kommunaler Dialog und Zuwanderung internationaler Fachkräfte als Lösungswege“ hat sich das Ziel gesetzt, die spezifischen Bedingungen des demografischen Wandels in ländlichen und kleinstädtischen Räumen zu untersuchen, um regional verankerte Demografie- und Migrationsstrategien zu entwickeln. Es geht dabei vorrangig um Konzepte und praktische Lösungsansätze zur Anwerbung und Integration ausländischer Fachkräfte. Im Rahmen des Projektes wurden bereits vier Workshops zu unterschiedlichen Themen durchgeführt.Der fünfte Workshop mit dem Thema „Kommunale Konzepte entwickeln und umsetzen: Demografie, Migration und Willkommenskultur verbinden“ findet am 24. September von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr in die Räume des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e. V., 39108 Magdeburg, Maxim-Gorki-Str. 13 statt. Im Rahmen dieses Workshops sollen die Ergebnisse der Forschungsarbeit vorgestellt und diskutiert werden.Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Veranstaltung in Magdeburg begrüßen zu dürfen.Zum Programm:Programm mit AnmeldungWeitere Informationen zum Projekt sind über folgenden Link verfügbar:www.ankommen-willkommen.de

30.11.-0001

Chancen der Einwanderung nutzen

Magdeburg - Vorstellung aktueller Ergebnisse aus dem Projekt "anKommen-willKommen" in der Magdeburger Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.Dr. Andreas Siegert und Thomas Ketzmerick präsentierten am 22.09.2015 Ergebnisse des ZSH-Projektes „anKommen – willKommen“ vor dem Arbeitskreis „Innen“ der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Aus den Projekten abgeleitete Handlungsempfehlungen wurden anschließend diskutiert. So empfehlen die Wissenschaftler die Schaffung unterstützender und in eine Gesamtstrategie eingebetteter Strukturen zur Anwerbung und Integration von Einwanderern auf Landesebene sowie die Erweiterung der Handlungsspielräume von Kommunen. Ein besonderes Augenmerk muss auf erfolgreichen Strategien der Arbeitsmarktintegration und die Erhöhung der bislang niedrigen Ausbildungsbeteiligung junger Ausländer liegen. Nur so kann die schnelle Weiterwanderung verhindert und die Chancen genutzt werden, die sich aus der derzeitigen Flüchtlingsmigration ergeben. Bei dieser Grundsatzentscheidung sind, nach Auffassung der Wissenschaftler, sowohl die Bevölkerung, als auch die Unternehmen des Landes in den Diskussionsprozess einzubinden wenn der Integrationsprozess gelingen soll.Weitere Informationen zum Projekt sind über folgenden Link verfügbar:www.ankommen-willkommen.de

30.11.-0001

Sachsen-Anhalt-Monitor "Nichtwahl - Strukturmerkmale, Motivlagen und sozialräumliche Verankerung" vorgestellt

Am 1. Oktober ist der vom ZSH im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung erstellte Sachsen-Anhalt-Monitor "Nichtwahl - Strukturmerkmale, Motivlagen und sozialräumliche Verankerung" vom Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh, in Magdeburge vorgestellt worden. Für die Analyse wurde eine spezielle Stichprobe von insgesamt rund 1600 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern des Landes gezogen, um die Gruppe der Nichtwähler auf breiterer Basis zu erfassen, als das mit den üblichen repräsentativen Bevölkerungsumfragen möglich ist.Zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Alfa Agrar ist Projekt des Monats beim DLR

Das ZSH-Verbundprojekt Alfa Agrar ist in diesem Oktober das Projekt des Monats beim DLR, dem Projektträger für das BMBF. Jeden Monat stellt der DLR ein Verbundprojekt aus dem Bereich "Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen" vor. In diesem Monat ist die Wahl auf das ZSH-Projekt "Alfa Agrar - Kompetenzmanagement zum Aufbau ausländischer Arbeitskräfte zu Fachkräften in der Landwirtschaft" aus dem Förderschwerpunkt "Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel" gefallen.Zur Seite des Projektes Alfa Agrar

30.11.-0001

Online-Erhebung Energieversorgungsunternehmen

Aktuell führt das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) eine Online-Befragung zum Thema „Qualifikationsstruktur und Qualifikationsbedarfe bei Unternehmen der leitungsgebundenen Energieversorgung im Rahmen der Energiewende“ durch.Die Energiewende bringt vielfältige Veränderungen mit sich, sowohl für die Umwelt, die Wirtschaft als auch für die gesamte Gesellschaft. Welche Tätigkeitsfelder werden für die Betriebe zukünftig relevant sein? Welche Anforderungen ergeben sich für die MitarbeiterInnen? Wie gestaltet sich der Qualifikationsbedarf bei Unternehmen der leitungsgebundenen Energieversorgung?Diesen Fragen wird in zwei zeitlichen Perspektiven – bis zum Jahr 2020 und von 2020 bis zum Jahr 2030 – nachgegangen, um die personellen und qualifikatorischen Bedarfe der Unternehmen im Zuge der Energiewende besser abschätzen zu können. Das BIBB erarbeitet die Studie gemeinsam mit dem Institut für Energiesysteme (IZES) und der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (gws).Die Erhebung findet im November und Dezember 2015 statt. Die Unternehmen werden postalisch informiert. Für eine Teilnahme wenden Sie sich bitte auch gern per E-Mail an: cati@zsh.uni-halle.de.Weitere Informationen zur Erhebung finden Sie hier.

30.11.-0001

Handbuch anKommen-willKommen erschienen

Das Handbuch ist unter dem Titel: „anKommen-willKommen: Menschen gewinnen, Migration ermöglichen, demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten: Kommunaler Dialog und Zuwanderung internationaler Fachkräfte als Lösungswege“ erschienen. Dieses Handbuch entstand im Rahmen des Projektes „anKommen-willKommen: Menschen gewinnen, Migration ermöglichen, demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten: Kommunaler Dialog und Zuwanderung internationaler Fachkräfte als Lösungswege.“ im Rahmen des Programms „Demografie – Wandel gestalten“. Es enthält Hintergrundinformationen, Projekterfahrungen und Handlungsempfehlungen für interessierte Kommunen.Das Projekt "anKommen-willKommen" zielte darauf ab, Kommunen deutlich zu machen, welche Chancen mit Einwanderung verbundenen sind, um mögliche Unterstützungsleistungen zur kollektiven Bewältigung damit verbundener Herausforderungen zu identifizieren. Lag der ursprüngliche Fokus des Projektes auf der Anwerbung und Integration von Fachkräften aus Drittstaaten, so hat er sich während der Projektlaufzeit verschoben. Die Einwanderung von Flüchtlingen, deren Qualifikationen und Kompetenzen bis heute nicht flächendeckend erhoben werden, rückte ihre berufliche und soziale Integration als kommunales Thema in den Vordergrund. Das im Rahmen dieses Projektes entstandene Handbuch bietet Informationen, Argumentationshilfe, Literaturempfehlungen und Netzwerke.Darüber hinaus demonstriert das Handbuch am Beispiel der Stadt Hettstedt, welche Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. Ergänzt wird die vorliegende Printversion Anfang des Jahres 2016 um eine Online-Version (www.ankommen-willkommen.de), die um aktuelle Handlungsanleitungen erweitert wird. Damit sollen Kommunen in die Lage versetzt werden, Ansatzpunkte für demografische Analysen, Migrationskonzepte und Planungen der Daseinsvorsorge und Infrastrukturentwicklung zu erkennen.Auch der MDR greift das Beispiel Hettstedt in einem Beitrag bei "MDR aktuell" auf. (ab 3:56 min)Mit einem Klick auf das Cover ist das Handbuch als Download verfügbar.

30.11.-0001

Sozialberichterstattung: Bericht zur Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern

In Folge des demografischen Wandels ist sowohl durch die Alterung der Bevölkerung als auch durch die Abwanderung eher jüngerer Menschen zur Ausbildung oder Erwerbstätigkeit mit einer Zunahme der Pflege durch professionelle Pflegekräfte in ambulanten und teilstationären Pflegestrukturen zu rechnen. Damit einher geht ein erhöhter Bedarf an ausgebildeten Pflegefachkräften. Im Mittelpunkt der Sozialberichterstattung standen die Unternehmen und Beschäftigten in der Pflege in Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Arbeits- und Rahmenbedingungen, einschließlich der Ausbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten. Im Besonderen ging es um die Sicherung von Pflegeaufgaben im (peripheren) ländlichen Raum unter dem Einfluss des demografischen Wandels, um die Erhöhung der Attraktivität des Pflegeberufes in der eigenen und öffentlichen Wahrnehmung sowie um die Weiterentwicklung der Pflegeberufe. Ebenfalls in den Blick genommen wurden die Potenziale und Chancen, die sowohl in einer besseren Vereinbarkeit von Familienverantwortung und Erwerbstätigkeit als auch in einem guten Betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Pflege liegen.Weitere Informationen zum Projekt.

30.11.-0001

GenBa-Projekt: Abschlusspublikation erschienen

Genba bezeichnet im Japanischen den „Ort des Geschehens“, was in gesellschaftlichen Kontexten den Ort, an dem Menschen zusammenkommen und interagieren, meint. Das GenBa-Projekt nimmt einen wichtigen Teil dieses Zusammenwirkens in den Blick: die (Gen)erationen(Ba)lance in den betrieblichen Belegschaften. Unausgewogene Altersstrukturen können – je nach den Umständen – durch sehr hohe Anteile älterer Beschäftigter oder andere Formen ausgeprägter Kohortendominanz, aber auch durch sehr starke Altersdifferenzen gekennzeichnet sein. Sie können zu Blockaden bei der Wissensweitergabe und/oder der Aufnahme neuen Wissens führen, die Kommunikation zwischen Fach- und Führungskräften bzw. zwischen den Beschäftigten untereinander behindern, Aufstiege oder andere Formen der Personalentwicklung erschweren und auf diese Weise nicht nur das Betriebsklima, sondern auch die Leistungs- und Innovationsfähigkeit des Betriebes beeinträchtigen. Das Projekt GenBa will zur Bewältigung solcher Herausforderungen und zur Nutzung der sich aus dem demografischen Wandel ergebenden Chancen beitragen. Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat eine Betriebstypologie zur Systematisierung von Altersstrukturen, personalwirtschaftlichen Herausforderungen und Reaktionsweisen erarbeitet. Auf der Grundlage dieser Typologie entwickelten und erprobten drei Partner im Rahmen des Verbundes praxistaugliche Konzepte und Instrumente: (1) ein integratives Lernkonzept, (2) ein Kompetenzmanagement für KMU und (3) ein Cross-Mentoring als Unterstützungsinstrument für junge Führungskräfte. Diese dienen der Bewältigung ausgewählter, spezifischer demografischer Herausforderungen und der Nutzung konkreter Chancen im eigenen Betrieb oder bei Betriebspartnern.Eine Zusammenschau der Projektergebnisse liegt mit der jetzt erschienenen Veröffentlichung vor (mit Klick auf das Cover-Bild zum Download).

30.11.-0001

„anKommen-willKommen“ ist Projekt des Monats auf dem Projekt-Portal des Landes Sachsen-Anhalt

Das ZSH-Praxisprojekt „anKommen-willKommen: Menschen gewinnen – Migration ermöglichen – demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt gestalten: Kommunaler Dialog und Zuwanderung internationaler Fachkräfte als Lösungswege“ ist im Januar 2016 das Projekt des Monats auf dem Projekt-Portal des Landes Sachsen-Anhalt zum Thema „Demografie“.Jeden Monat stellt das Bundesland Sachsen-Anhalt auf dem Projekt-Portal ein Projekt zum Thema "Demografie" vor. Im Monat Januar ist die Wahl auf das ZSH-Projekt "anKommen-willKommen" gefallen. Im Ergebnis ist aus einer Reihe gemeinsamer Veranstaltungen im Rahmen des Projektes ein Handbuch mit Hintergrundinformationen, Projekterfahrungen und Handlungsempfehlungen für Kommunen und interessierte Personen entstanden (abrufbar unter: http://www.ankommen-willkommen.de/wp-content/uploads/2015/04/Handbuch.pdf).Zur Projekthomepage: http://www.ankommen-willkommen.de/Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Internationales Forschungsprojekt zu ehrenamtlichen Richter_innen an Arbeitsgerichten

Im 4. Quartal 2015 startete am ZSH ein internationales Forschungsprojekt, welches die Rollen und Kompetenzen ehrenamtlicher Arbeitsrichter_innen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien sowie die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen analysiert und vergleicht.Die Tätigkeit der ehrenamtlichen Arbeitsrichter_innen stellt ein wichtiges zivilgesellschaftliches Engagement in einem Bereich mit schwerwiegenden Folgen für die streitenden Parteien dar. Zugleich erwächst aus dieser Tätigkeit das Dilemma, wie die Erfahrungen von Arbeitnehmer_innen in der Arbeitswelt unmittelbar durch die ehrenamtlichen Richter_innen in einen formell neutralen Rechtsprozess eingeführt werden können. Ehrenamtliche Richter_innen müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie die unvermeidbare Parteilichkeit ihrer Arbeitswelterfahrung mit den Anforderungen der Unbefangenheit und Unparteilichkeit in der gerichtlichen Rechtsanwendung in Einklang bringen können. Ein Fokus des Forschungsvorhabens wird auf der Frage liegen, wie ehrenamtliche Richter_innen der Arbeitnehmerseite dieses Dilemma wahrnehmen und lösen.Die Ergebnisse der empirischen Forschung werden auf Workshops in jedem der drei Länder mit ehrenamtlichen Richter_innen, Gewerkschafts- und Arbeitgebervertreter_innen, Berufsrichter_innen sowie Wissenschaftler_innen diskutiert werden. Die Forschungs- und die Diskussionsergebnisse werden in einem Abschlussbericht zusammengefasst werden. Darüber hinaus sind nach der Laufzeit des Projektes im Frühjahr 2017 Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften sowie in der einschlägigen Praktikerliteratur vorgesehen.Die Interdisziplinarität des Forschungsvorhabens spiegelt sich auch in der Zusammensetzung des transnationalen Forschungsteams wider, das aus Juristen, Ökonomen, Soziologen und Politikwissenschaftlern sowie Praktikern aus dem Bereich der Arbeitsbeziehungen und einer ehemaligen ehrenamtlichen Arbeitsrichterin besteht. Zu der Kerngruppe des Forschungsteams gehören:Weiterführende Informationen finden Sie auf der ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016: Wer steht zur Wahl?

Zusätzlich zum Wahl-O-Mat stellt die Bundeszentrale für politische Bildung seit Jahren ein weiteres Informationsangebot „Wer steht zur Wahl“ zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um kurze, ausgewogene Informationen zu allen zur Wahl zugelassenen Parteien.Für die anstehende Landtagswahl am 13. März 2016 in Sachsen-Anhalt wurden vom ZSH Parteienprofile erstellt, in denen jeweils ein kurzer historischer Abriss der Parteien bzw. der Landesverbände der Parteien sowie die inhaltliche Ausrichtung der Parteien in verschiedenen Politikfeldern dargestellt werden.Externer Link auf die Seiten des Bundeszentrale: www.werstehtzurwahl.deZur ZSH-Projektseite

30.11.-0001

Familienland Sachsen-Anhalt-Studie erschienen

Heute wurde im Rahmen einer Präsentation in Magdeburg die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vom ZSH erstellte Studie "Familienland Sachsen-Anhalt" der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Studie ist als Download auf der Seite der Ebert-Stiftung als pdf-Dokument verfügbar. Die Familienstudie hat sowohl in den Printmedien (Volksstimme) als auch im MDR-Fernsehen (MDR-Mediathek Beitrag vom 17.5., ab 11 min 26 sek) und Radio (MDR Sputnik) bereits großes Interesse gefunden.

30.11.-0001

Studie „Im Zeichen des Fachkräftemangels – neue Entwicklungen im Agieren vor allem jüngerer Arbeitnehmer speziell am ostdeutschen Arbeitsmarkt“ veröffentlicht

Die Studie „Im Zeichen des Fachkräftemangels – neue Entwicklungen im Agieren vor allem jüngerer Arbeitnehmer speziell am ostdeutschen Arbeitsmarkt“ ist nun von der Stiftung Neue Länder in der Otto Brenner Stiftung veröffentlicht worden. Gedruckte Exemplare können auf Anfrage bestellt werden.

30.11.-0001

Vorstellung der Studie „Familienland Sachsen-Anhalt“ vom Zentrum für Sozialforschung Halle e.V.

Wie familienfreundlich ist Sachsen-Anhalt? Was sagen die Bürger_innen des Bundeslandes dazu? Wie schätzen sie das Leben als Familie in Sachsen-Anhalt ein? Welche Rahmenbedingungen werden für das Familienleben bzw. für familiale Lebensformen als besonders wichtig angesehen?Diese Fragen wurden von uns im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht. Zu einer Vorstellung der Studie durch die Autorinnen, Sabine Böttcher und Rebekka Heyme, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung alle Interessierten herzlich ein:Montag, 15.August 2016,18.00 – 20.00 UhrGeorg-Friedrich-Händel-HalleSalzgrafenplatz 106108 Halle (Saale)Dienstag, 16. August 2016,10.00 – 12.00 UhrHotel & Restaurant „Jägerhof“Nikolaistraße 5106667 WeißenfelsMittwoch, 17. August 2016,18.00 – 20.00 UhrNH HotelZerbster Straße 2906844 DessauDonnerstag, 18. August 2016,10.00 – 12.00 UhrRosen Hotel SangerhausenJuri-Gagarin-Straße 3006526 SangerhausenDienstag, 23. August 2016,17.00 – 19.00 UhrHotel Schwarzer AdlerKornmarkt 5 –739576 StendalDonnerstag, 25. August 2016,10.00 – 12.00 UhrMehrgenerationenhaus EHFAGröperstraße 1239340 Haldensleben

30.11.-0001

Studie zur Untersuchung der „Digitalisierung in Sachsen-Anhalt“ ist gestartet.

Mithilfe einer repräsentativen Unternehmensbefragung in ausgewählten Wirtschaftsbereichen sowie Experteninterviews und -workshops sollen der Stand und die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigungsentwicklung in Sachsen-Anhalt, die veränderten Anforderungen an die Beschäftigten und Unterstützungsbedarfe für Betriebe und Beschäftigte in Sachsen-Anhalt untersucht werden.Weitere Informationen zum Projekt.

30.11.-0001

Start der Betriebsbefragung zur Digitalisierung in Sachsen-Anhalt

Die repräsentative Unternehmensbefragung in ausgewählten Wirtschaftsbereichen ist gestartet. Mit ihrer Hilfe sollen der Stand und die Auswirkungen der Digitalisierung in den Betrieben in Sachsen-Anhalt erfasst werden. Die Teilnahme an der Befragung trägt dazu bei, repräsentative Aussagen treffen zu können und auf dieser empirischen Basis Handlungsansätze zum Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung erarbeiten zu können.Rückfragen zum Forschungsprojekt können an Rebekka Heyme (ZSH) gerichtet werden.Zur Projektseite.

30.11.-0001

Unser Forschungsdirektor Prof. Dr. Wolfhard Kohte erhält Festschrift

Am 22.10.2016 führte der juristische Bereich der Martin-Luther Universität anlässlich des 70. Geburtstages von Prof. Dr. Wolfhard Kohte eine ganztägige Veranstaltung zum Thema "Gesellschaftliche Bewegungen - Recht unter Beobachtung und in Aktion" durch. Referiert und diskutiert worden Fragen der Rechtsgestaltung und Rechtsdurchsetzung in der Region, in der sozialen Sicherung und im Arbeitsschutz. Zum Abschluss überreichten Stefan Simmonis für den Nomos Verlag sowie die Herausgeberinnen und der Herausgeber Herrn Prof. Kohte die Festschrift "Gesellschaftliche Bewegungen - Recht unter Beobachtung und in Aktion", an der sich mehr als 50 Autorinnen und Autoren beteiligt haben, die überwiegend am 22.10. anwesend waren.

30.11.-0001

DGB-Index „Gute Arbeit in Thüringen“ veröffentlicht

Im Rahmen der 6. Thüringer Betriebs- und Personalrätekonferenz hat Dr. habil. Bernd Martens die Ergebnisse DGB-Index „Gute Arbeit in Thüringen“ 2016 erstmals vorgestellt. Drei wichtige Ergebnisse sind:Im Vergleich zu den vorangegangenen Untersuchungen der Jahre 2011 und 2013 zeigt sich, dass sich heute weniger Befragte Sorgen machen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.Eine Mehrheit der Beschäftigten schätzt die eigenen Arbeitsbedingungen als stressig und nicht gesundheitsverträglich ein. Ebenfalls eine Mehrheit sieht nur geringe Einflussmöglichkeiten auf die Gestaltung der Arbeit und der Arbeitszeiten.Große Unzufriedenheit herrscht nach wie vor bei der Entlohnung des eigenen Einsatzes. Die Beschäftigten halten ihr Einkommen im Verhältnis zu ihrer Arbeitsleistung mehrheitlich für nicht bzw. kaum angemessen.

30.11.-0001

Ergebnisse aus einer Untersuchung zu Widerspruchsausschüssen in der Sozialverwaltung

Das Forschungsprojekt „Widerspruchsausschüsse in der Sozialversicherung. Bestandsaufnahme und Wirkungsanalyse.“ hat 2015/2016 interessante Experteninterviews, Recherchen in Rechtsprechung und Literatur, Analysen von Satzungen der Sozialversicherungsträger und Gerichtsakten sowie die Auswertung der von zahlreichen ehren- und hauptamtlichen Widerspruchsausschuss-Mitgliedern beantworteten Fragebögen durchgeführt. Ziel des Projektes war es, die Zusammensetzung und Arbeitsweise von Widerspruchsausschüssen in der Sozialversicherung zu untersuchen und zu erfahren, wie die Tätigkeit der Widerspruchsausschüsse eingeschätzt wird.Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

30.11.-0001

Alfa-Agrar auf der Veranstaltung: „FINDEN UND BINDEN VON AUSLÄNDISCHEN FACHKRÄFTEN“ am 28.02.2017 in Magdeburg

Pressemitteilung des IQ Netzwerk Sachsen-AnhaltUnternehmen in Sachsen-Anhalt integrieren erfolgreich GeflüchteteIn Magdeburg stellt das „Netzwerk Willkommenskultur und Fachkräftegewinnung“ am 28.02.2017 in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen gute Beispiele für eine Integration in den Arbeitsmarkt als Anregung für weitere interessierte Unternehmen vor. Das Netzwerk lädt alle Interessierten ab 14:00 Uhr in die Räumlichkeiten der IHK Magdeburg (Alter Markt, Nr. 8) hierzu ein.Unternehmen aus Sachsen-Anhalt zeigen an diesem Nachmittag an praktischen Beispielen, wie man dem Problem des Fachkräftemangels auf der Höhe der Zeit entgegenwirken kann. Unter anderem berichtet die Hermes Fulfilment GmbH über ihren Weg, den sie mit eritreischen Geflüchteten vom Praktikum bis zur Einstellung gegangen ist. Gerade an diesem Beispiel kann das Zusammenspiel verschiedener Institutionen der Arbeitsmarktintegration und dem Unternehmen zum Wohle der Fachkräftesicherung dargelegt werden.Das Autohaus Helbig ermöglichte als erster und bislang einziger handwerklicher Betrieb in der Stadt Staßfurt und Umgebung einem syrischen Geflüchteten eine Ausbildung zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker. Begleitung erfährt die angehende Fachkraft durch erfahrene Gesellen in allen fachlichen und betriebsspezifischen Besonderheiten. Dazu zählen auch die Unterstützung beim Besuch der Berufsschule sowie ergänzende sprachliche und fachliche Nachhilfe.Doch es gibt auch Beispiele ohne längere Aus- und Weiterbildungszeit, wie das traditionsreiche Magdeburger Bauunternehmung Paul Schuster GmbH zeigt. Dort wurde ein Steinmetz aus Syrien eingestellt, der schon langjährige Berufserfahrung aus seinem Heimatland mitgebracht hat.Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. und das Agrarunternehmen Barnstädt e.G. stellen vor, auf welchen Wegen das Unternehmen ausländische Fachkräfte für die Landwirtschaft gesucht und gefunden hat. Ebenfalls werden Herausforderungen der betrieblichen und der sozialen Integration mit Hinblick auf ländliche Regionen diskutiert.Zur Projektseite

30.11.-0001

Fachtagung "Arbeit inklusiv gestalten" am 8.-9. Mai in Berlin

Am 8. und 9. Mai 2017 findet in Berlin die Fachtagung "Arbeit inklusiv gestalten" statt. Die Veranstaltung wird durchgeführt im Rahmen des Projekts "Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts" der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), dem Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) und der Universität Kassel.

30.11.-0001

Handbuch für deutsches und russisches Arbeitsrecht veröffentlicht

In dem doppelsprachig 2016 veröffentlichten Handbuch zum deutschen und russischen Arbeitsrecht hat Professor Wolfhard Kohte für den deutschen Teil den Abschnitt zum Schutz besonderer Gruppen am Arbeitsmarkt bearbeitet."Das Handbuch informiert über die Grundfragen des Arbeitsrechts als Bestandteil der Wirtschaftsordnung und skizziert ihre Ausgestaltung in Form von Länderberichten, die den Stand der Rechtsentwicklung abbilden, aber auch den Einfluss der wirtschaftspolitischen Verhältnisse und historischen Entwicklung erkennbar werden lassen." (Nomos)

30.11.-0001

Alfa-Agrar auf der Veranstaltung: „FINDEN UND BINDEN VON AUSLÄNDISCHEN FACHKRÄFTEN“ am 29.03.2017 in Halle (Saale)

Unterstützungsangebote für Unternehmen bei der Integration von ZugewandertenIn Halle stellt das „Netzwerk Willkommenskultur und Fachkräftegewinnung“ am 29.03.2017 in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen gute Beispiele für eine Integration in den Arbeitsmarkt als Anregung für weitere interessierte Unternehmen vor. Das Netzwerk lädt alle Interessierten ab 15:00 Uhr in die Räumlichkeiten der IHK Halle (Franckestraße 5, Tagungszentrum) hierzu ein.Unternehmen aus Sachsen-Anhalt zeigen an diesem Nachmittag an praktischen Beispielen, wie man dem Problem des Fachkräftemangels auf der Höhe der Zeit entgegenwirken kann. Unter anderem stellen das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. und das Agrarunternehmen Barnstädt e.G. vor, auf welchen Wegen das Unternehmen ausländische Fachkräfte für die Landwirtschaft gesucht und gefunden hat. Ebenfalls werden Herausforderungen der betrieblichen und der sozialen Integration mit Hinblick auf ländliche Regionen diskutiert.Zur Projektseite

30.11.-0001

Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „worker lay judges“ am 20. Juni 2017 in Halle (Saale)

Im Rahmen des internationalen und interdisziplinär angelegten Projektes „worker lay judges: Die Rollen, Ressourcen und Kompetenzen der ehrenamtlichen Arbeitsrichterinnen und Arbeitsrichter aus Kreisen der Arbeitnehmer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien“ findet am 20. Juni 2017 von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr die Abschlussveranstaltung in den Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1, Amerika-Zimmer) statt.Das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt zielte darauf ab, die Rollen und Kompetenzen ehrenamtlicher Arbeitsrichter*innen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien sowie die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen zu analysieren und zu vergleichen. Die Tätigkeit der ehrenamtlichen Arbeitsrichter*innen stellt ein wichtiges zivilgesellschaftliches Engagement in einem Bereich mit schwerwiegenden Folgen für die streitenden Parteien dar. Im Mittelpunkt der empirischen Forschung steht die Frage, wie das Auswahlverfahren der ehrenamtlichen Richter*innen (also Wahl, Vorschlag der jeweiligen Organisation, Selbstnominierung) ihre Wahrnehmung der richterlichen Rolle beeinflusst.Diese und weitere Fragen zur Tätigkeit ehrenamtlicher Richter*innen in Arbeitsgerichten im Vergleich der drei untersuchten Länder werden im Rahmen des Workshops diskutiert.Die Einladung, das Programm sowie die Anmeldung finden Sie hier.Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Projektseite.

30.11.-0001

Sammelband zum Thema "Cross-Mentoring" erschienen

Am 13. April 2017 ist bei Springer Gabler der Sammelband „Cross-Mentoring: Ein erfolgreiches Instrument organisationsübergreifender Personalentwicklung“ erschienen. Enthalten ist ein Beitrag von Christina Buchwald, Ute Schlegel und Ingo Wiekert aus dem GenBa-Projekt mit dem Titel „Das Cross-Mentoring im Projekt GenBa - Erfahrungen von Führungskräften“.Zur Veröffentlichung gelangen Sie hier.Zur Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Abschluss eines international-vergleichenden Forschungsprojekts zu ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern in der Arbeitsgerichtsbarkeit

Über 24.000 ehrenamtliche Richterinnen und Richter sind an den Arbeitsgerichten, Landesarbeitsgerichten und am Bundesarbeitsgericht in Deutschland tätig. Vorgeschlagen von Gewerkschaften und anderen Vereinigungen von Arbeitnehmern, Vereinigungen von Arbeitgebern und Körperschaften des öffentlichen Rechts wirken sie mit vollem Stimmrecht an den Entscheidungen der Gerichte mit. Erwartet wird von ihnen, dass sie ihre Arbeits- und Betriebserfahrung sowie das Wissen der Arbeitswelt in die Entscheidungsfindung der Gerichte für Arbeitssachen einbringen. Über die Fragen, wer diese Personen sind, was sie veranlasst, sich für die richterliche Funktion zur Verfügung zu stellen, welche Erfahrungen sie in dieser Funktion machen und was sie bewirken können, ist wenig bekannt. Erkenntnisse hierzu bietet ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt, das die Tätigkeit ehrenamtlicher Richterinnen und Richter an Arbeitsgerichten in den drei Ländern Deutschland, Frankreich und Großbritannien in den Jahren 2015-2017 auf der Grundlage von Interviews empirisch untersucht hat. Die Ergebnisse der von Forschungsteams des Zentrums für Sozialforschung Halle (ZSH), der französischen Universitäten Straßburg und Versailles sowie der University of Greenwich in London durchgeführten Untersuchungen werden am Dienstag, den 20. Juni 2017, 10:15 Uhr bis 16:30 Uhr, in den Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 1, Amerika-Zimmer, von den beteiligten Forschungsteams in deutscher Sprache vorgestellt. Interessierte Personen sind willkommen.Kontakt: Prof. Dr. Armin Höland (hoeland@jura.uni-halle.de) und Dipl.-Soz. Christina Buchwald, Tel. 0345/9639614, buchwald@zsh.uni-halle.de

30.11.-0001

Neue Studie zur Fachkräfteentwicklung in Thüringen gestartet

Am 01.06.2016 ist eine neue Studie „Willkommen in Thüringen – Entwicklung des Fachkräftebedarfs bis 2030 und Strategien der Fachkräftegewinnung“ im Auftrag des TMASGFFS gestartet. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller Universität Jena werden der bis 2030 entstehende Arbeitskräftebedarf in Thüringen bestimmt und Strategien zur Bedarfsdeckung identifiziert. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang der Digitalisierung der Arbeit in den Betrieben.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Neuerscheinung: Kommunalpolitik. Eine Einführung

Everhard Holtmann, Christian Rademacher, Marion Reiser 2017, Kommunalpolitik. Eine Einführung, Springer VS, Wiesbaden.Über das Lehrbuch:"Das Lehrbuch führt auf verständliche Weise in alle wichtigen Bereiche der Kommunalpolitik in Deutschland ein. So werden der Begriff der kommunalen Selbstverwaltung entwickelt, die verschiedenen kommunalen Verfassungsmodelle erläutert, die Inhalte und Herausforderungen der Kommunalpolitik diskutiert und die Besonderheiten der Kommunalwahlen dargestellt. Die Autoren arbeiten zudem die unterschiedlichen Handlungsmuster von Bürgermeistern, Verwaltungsbeamten und Lokalpolitikern in der kommunalen Arena heraus. Das Buch dient somit als ideale Einführung ins Thema und als zentrale Grundlage für das Studium."Zur Verlagsveröffentlichung gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Evaluierung der AOK-Pflegeberatung durch das ZSH

Im Auftrag des AOK-Bundesverbandes hat das ZSH eine Evaluierung der AOK-Pflegeberatung durchgeführt. Im Zentrum der Untersuchung standen die Pflegebedürftigen und Angehörigen und ihre Erfahrungen mit der AOK-Pflegeberatung. Das Ziel der Evaluation bestand darin, sowohl den Nutzungsgrad und die Zufriedenheit der Rat- und Hilfesuchenden mit der AOK-Pflegeberatung abzubilden als auch noch nicht gedeckte Bedarfe oder Zugänge zur Pflegeberatung zu ermitteln. Wichtige Ergebnisse der Evaluierung der AOK-Pflegeberatung sind in der AOK-Broschüre "In besten Händen: Die individuelle Pflegeberatung der AOK - Ergebnisse einer Versichertenbefragung" aufgeführt.

30.11.-0001

Erste Ergebnisse zur Evaluation des Modellprojektes zur Weiterentwicklung der Berufsorientierung im Auftrag der Stiftung Neue Länder

Im Auftrag der Stiftung Neue Länder evaluiert das ZSH das Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Berufsorientierung im Polytechnischen Zentrum Schkopa (PTZ), in welchem Sekundarschüler*innen aus dem südlichen Sachsen-Anhalt im praktischen Unterricht Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen.Erste Ergebnisse der quantitativen Befragung aus dem vergangenen Schuljahr fasst der Artikel "Berufswünsche und Einflüsse auf die Berufswahl von Jugendlichen" zusammen. Im Fokus stehen hierbei die geschlechtsspezifischen Vorstellungen der Jugendlichen zu ihrer beruflichen Zukunft unter dem Einfluss der Erfahrungen mit praktischer Arbeit im PTZ, des Elternhauses sowie weiterer Faktoren, die auf die Auseinandersetzung der Schüler*innen mit der Berufswelt wirkten.Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung und zur ZSH-Projektseite.Eine weitere Mitteilung zur Veröffentlichung finden Sie auf der Internetseite des BIBB.

30.11.-0001

Neuauflage erschienen: Der Parteienstaat in Deutschland

"Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Parteienstaat. In ihrem politischen System spielen Parteien die zentrale Rolle: Sie bündeln Interessen, wandeln sie in Politik um und kontrollieren das Regierungshandeln anderer Parteien. Dieses im Grundgesetz festgelegte Prinzip steht jedoch zunehmend unter Druck: Zur "Parteienschelte", die es im deutschen Parteienstaat immer gab, gesellen sich Herausforderungen durch populistische Antiparteien sowie lauter werdende Rufe nach mehr direkter Demokratie. Gleichwohl –- oder gerade deshalb –- brauchen moderne Demokratien nach wie vor Parteien, so Everhard Holtmann. Er untersucht Strukturen und kulturelle Deutungsmuster, Handlungslogiken sowie historische Vorprägungen des Parteienstaates in Deutschland. Holtmann analysiert zudem, ob und inwiefern die Parteienkritik berechtigt ist. Er erläutert Fehlentwicklungen und Missverständnisse und erkundet Möglichkeiten, wie sich die Kluft zwischen Parteien und Zivilgesellschaft wieder schließen lässt."Everhard Holtmann 2017, Der Parteienstaat in Deutschland. Erklärungen, Entwicklungen, Erscheinungsbilder, Bundeszentrale für politische Bildung, 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Bonn.Erschienen am 31.07.2017.Zur Verlagsveröffentlichung gelangen Sie hier.

30.11.-0001

ZSH-Projekte im Newsletter der Expertenplattform Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt

Im aktuellen Newsletter (Juli/2017) der Expertenplattform Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt finden sich zwei Projekte des ZSH.Unter dem Titel "Landwirtschaft und Arbeitsmigration" wird unser Projekt Alfa-Agrar vorgestellt - insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Chancen einer Fachkräftegewinnung durch außereuropäische Zuwanderung in der Landwirtschaft.Im Bereich Gesundheit, Alter, Generation wird auf unsere Studie "Familienland Sachsen-Anhalt" eingegangen. Hier wurden persönliche Einschätzungen zu den Lebensbedingungen für Familien in Sachsen-Anhalt untersucht.Zum ZSH-Projekt Alfa-Agrar und zur Projekthomepage Alfa-Agrar.Zum ZSH-Projekt Familienland Sachsen-Anhalt.Zur Expertenplattform Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Neuerscheinung: „Aber hier lebten Menschen, und die waren sehr individuell“

Everhard Holtmann, Bernd Martens 2017, „Aber hier lebten Menschen, und die waren sehr individuell“ Die DDR und die deutsche Einheit im Gespräch der Generationen, Universitätsverlag Halle-Wittenberg, Halle (Saale)."Welches Bild der DDR wird der jüngeren Generation in Gesprächen mit Eltern und Großeltern vermittelt? – Dieser Frage, die für die Erinnerungs­kultur im wieder­vereinigten Deutschland bedeutsam ist, gehen die Autoren dieses Buches nach.Dafür wurden 54 Leitfadeninterviews in 18 ostdeutschen Familien mit jeweils einem Familienmitglied der Kinder-, Eltern- und Großeltern­generation geführt. Die Interview­partner der jüngsten Generation waren 1989/90 noch im Kindes- oder Jugendalter. Die Interviews wurden telefonisch geführt und anschließend schriftlich übertragen (transkribiert) und historisch-kritisch eingeordnet. Die Aussagen der Gesprächs­partner sind hier in anonymi­sierter Form dokumentiert.In der persönlichen Erinnerung der vormaligen Bürgerinnen und Bürger der DDR überlagern sich verschiedene Facetten, welche die von dem Historiker Martin Sabrow vorge­schlagene analytische Unterscheidung zwischen Diktatur-, Arrangement- und Fortschritts­gedächtnis widerspiegeln. Das Mehrgene­rationen­gespräch über die DDR-Vergangenheit wird beherrscht durch Erinne­rungen an die alltägliche Lebenswelt. Auffälligstes Merkmal des Blicks der Älteren zurück in die DDR ist die Beschreibung eines Alltags im mitunter weichge­zeichneten Schatten einer Diktatur, wo Privates und Berufliches dominierten und wo trotz des Unter­drückungs­charakters des SED-Regimes für Lebensfreude und kleine Fluchten vor dem Zugriff der Politik Raum blieb. Indessen sind Großeltern und Eltern über das Ausmaß der damals notwendigen Anpassung nicht durchwegs einer Meinung, was ihre Glaub­würdig­keit in den Augen der Kinder bzw. Enkel aber nicht massiv beschädigt."Zum ZSH-Projekt Mehrgenerationenstudie und zur Veröffentlichung.

30.11.-0001

PRESSEMITTEILUNG Eröffnung des Kompetenzzentrums Soziale Innovation Sachsen-Anhalt

Die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, gibt heute bei der Eröffnungsveranstaltung in der Leopoldina in Halle das Startsignal für das Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt.„Der sich wandelnde Arbeitsmarkt, neue Formen der Arbeit, die Herausforderung des Älterwerdens und das gesellschaftliche Zusammenleben sind insbesondere für den ländlichen Raum von Bedeutung und brauchen neue Denkweisen und veränderte (soziale) Praktiken und Herangehensweisen. Mit dem Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt setzen wir daher auf die Verknüpfung technologisch erzeugter Neuerungen und sozial wirksamer Effekte, um Initiativen zum Zweck der Erschließung, Aufbereitung und perspektivischen Fortentwicklung von innovativen Ideen und Praktiker zusammenzubringen.“ (Grimme-Benne, 08.11.2017 in Halle (Saale) )Neben Impulsvorträgen von Prof. Dr. Josef Hochgerner, Gründer des Zentrums für soziale Innovationen in Wien, und Dr. Ralf Kopp von der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund stellen sich zudem Initiativen des Landes vor, deren Hauptaugenmerk auf sozialen Innovationen liegt. Themen sind dabei insbesondere Alter und Gesundheit, sozialer Zusammenhalt und Migration, neue Formen der Arbeitswelt und Bildung sowie Berufsorientierung.Das Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt hat das Ziel, soziale Innovationen im Land sichtbar zu machen, zu fördern sowie neu zu initiieren. Das Bewusstsein und die Wahrnehmung fu?r dieses Thema soll geschärft und entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.Die Projektleitung liegt bei dem Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH). Zum Projektverbund gehören außerdem das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH (isw), das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Das Kompetenzzentrum wird im Rahmen des Operationellen Programms der EU-Förderperiode (Europäischer Sozialfonds) 2014-2020 durch die Europäische Union und durch das Land Sachsen-Anhalt über das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration gefördert. Das Fördervolumen beträgt insgesamt 5 Millionen Euro.Weitere Informationen zum Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deHier gelangen Sie zum Download der Pressemitteilung.KONTAKTZentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergProjektleitung: Prof. Dr. Everhard HoltmannGroßer Berlin 1406108 Halleinfo@zsh.uni-halle.deTel.: 0345-96396-00Fax: 0345-96396-00Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Working Paper des Forschungsprojektes „worker lay judges" erschienen

Working Paper des internationalen und interdisziplinär angelegten Forschungsprojektes „Worker lay judges: Die Rollen, Ressourcen und Kompetenzen der ehrenamtlichen Arbeitsrichterinnen und Arbeitsrichter aus Kreisen der Arbeitnehmer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien“ erschienen Über 24.000 ehrenamtliche Richterinnen und Richter sind an den Arbeitsgerichten, Landesarbeitsgerichten und am Bundesarbeitsgericht in Deutschland tätig. Vorgeschlagen von Gewerkschaften und anderen Vereinigungen von Arbeitnehmern, Vereinigungen von Arbeitgebern und Körperschaften des öffentlichen Rechts wirken sie mit vollem Stimmrecht an den Entscheidungen der Gerichte mit. Erwartet wird von ihnen, dass sie ihre Arbeits- und Betriebserfahrung sowie das Wissen der Arbeitswelt in die Entscheidungsfindung der Gerichte für Arbeitssachen einbringen. Über die Fragen, wer diese Personen sind, was sie veranlasst, sich für die richterliche Funktion zur Verfügung zu stellen, welche Erfahrungen sie in dieser Funktion machen und was sie bewirken können, ist wenig bekannt. Erkenntnisse hierzu bietet ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt, das die Tätigkeit ehrenamtlicher Richterinnen und Richter an Arbeitsgerichten in den drei Ländern Deutschland, Frankreich und Großbritannien in den Jahren 2015-2017 auf der Grundlage von Interviews empirisch untersucht hat. Die Ergebnisse der von Forschungsteams des Zentrums für Sozialforschung Halle (ZSH), der französischen Universitäten Straßburg und Versailles sowie der University of Greenwich in London durchgeführten Untersuchungen sind nun in einem Working Paper veröffentlicht.Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Studie „Digitalisierung in Sachsen-Anhalt erfolgreich gestalten“ ist erschienen

Die Wahrnehmung zukünftigen Herausforderungen ist stark von den aktuellen Problemlagen und Erfahrungen bestimmt. Daher sind Fragen im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel aus Sicht der Betriebe derzeit (noch) dringlicher als Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung.In den Betrieben in den Leitmärkten Sachsen-Anhalts werden bislang eher niedrigschwellige digitale Technologien wie z.B. internetbasierte Kommunikationsmittel und Software zur Unterstützung der Routen- und Terminplanung häufig eingesetzt. Technologien, die speziell auf Vernetzung abzielen, vernetzte Arbeits- und Produktionseinheiten oder Cloud-Lösungen sind noch weit weniger verbreitet. Je nach Branche werden unterschiedliche Technologien verwendet. In größeren Betrieben unterstützen digitale Technologien schon häufiger als in kleinen die Arbeit der Mitarbeiter*innen.Aus Sicht der sachsen-anhaltischen Arbeitgeber*innen ist im Zuge der Digitalisierung der Arbeit mit ansteigender Komplexität, steigender Kontrolle und Überwachung der Arbeit und verdichteter Arbeit zu rechnen. Dass Die menschliche Arbeit in naher Zukunft durch Maschinen ausgeführt wird, ist aus ihrer Sicht eher unwahrscheinlich. Beschäftigungsabbau wird aus Sicht der Arbeitgeber nur wenige Berufssegmente und in eher geringem Ausmaß treffen.Große Einigkeit herrscht unter Arbeitgebern hinsichtlich der herausgehobenen Bedeutung von Qualifikationen. Denn die Digitalisierung hat zur Folge, dass:Ansprechpartnerin:       Rebekka Heyme  rebekka.heyme@zsh.uni-halle.deHier gelangen Sie zur Veröffentlichung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Artikel zur Erwerbsintegration von Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt und Thüringen erschienen

Artikel von Holle Grünert, Thomas Ketzmerick und Bettina Wiener zur Erwerbsintegration von Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt und Thüringen in Heft 3/2017 der Zeitschrift Berliner Debatte Initial erschienen.In vielen Regionen Ostdeutschlands muss jetzt und in den nächsten Jahren ein beträchtlicher Teil der zumeist qualifizierten Beschäftigten aufgrund hoher Rentenabgänge ersetzt werden. Zuwanderung stellt dabei eine Chance, angesichts geringer Erfahrungen mit Migrant*innen aber auch eine Herausforderung dar. Ergebnisse aus mehreren Forschungsprojekten des ZSH zum Thema Arbeitsmigration und Zuwanderung werden im Beitrag von Holle Grünert, Thomas Ketzmerick und Bettina Wiener „Exklusion, Integration oder Konkurrenz? Erwerbsintegration von Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt und Thüringen“ vorgestellt.Die Autor*innen analysieren zunächst Ausmaß, Qualität und Entwicklung der Erwerbsbeteiligung von Menschen ohne deutschen Pass vor allem in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Danach werden Möglichkeiten der nachhaltigen beruflichen Integration unterschiedlicher Gruppen von Arbeitsmigrant*innen anhand von Beispielen beleuchtet: Während in der Landwirtschaft Sachsen-Anhalts erfolgreich mit der Erfassung und gezielten Weiterentwicklung von Kompetenzen zur dauerhaften Einbindung anfangs unqualifiziert Beschäftigter aus Osteuropa gearbeitet wird, zeigt das Thüringer Beispiel Erfahrungen bei der Berufsausbildung eigens angeworbener junger Spanier*innen. Im Beitrag werden sowohl (Anfangs-)Schwierigkeiten als auch Erfolgsfaktoren benannt.Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung.Weitere inhaltliche Angaben finden Sie auf den ZSH-Projektseiten:

30.11.-0001

Return to Work – Doppelpass zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitsrecht

In der Ausgabe 12/2017 der Zeitschrift ASU med (Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin) hat Prof. Wolfhard Kohte den Beitrag „Return to Work“ veröffentlicht, der die Chancen stufenweiser Wiedereingliederung vor allem bei psychischen Erkrankungen diskutiert. Dieses Thema wird im Projekt „Partizipatives Monitoring“ vertieft und im März 2018 bei der Jahrestagung der DGAUM ausführlich erörtert.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite "Partizipatives Monitoring".Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung.

30.11.-0001

Prof. Holtmann zu den "Stellvertreterumfragen" zum politischen und gesellschaftlichen Bewusstsein der Bevölkerung in der DDR auf deutschlandarchiv-online

Prof. Holtmann hat in einem Beitrag für das "deutschlandarchiv-online" ausgewählte Befunde, den methodischen Ansatz und zeithistorische Entstehungshintergründe der "Stellvertreterumfragen" zusammengefasst. Diese vormals geheimen Umfragen sind die einzige Quelle, in der Einstellungen und Meinungen der DDR-Bürger kontinuierlich über einen längeren Zeitraum, hier: von 1968 bis 1989, abgebildet worden sind.Über diesen Link gelangen Sie zum Beitrag.

30.11.-0001

Befragung ehrenamtlicher Richterinnen und Richter in der Arbeits- und in der Sozialgerichtsbarkeit gestartet

Die rechtsprechende Gewalt wird in Deutschland durch Berufsrichter*innen und durch ehrenamtliche Richter*innen ausgeübt. Rund 100.000 Menschen sind gegenwärtig als ehrenamtliche Richter*innen tätig. Über ihre Motive, ihren Weg in die richterliche Funktion, die Ausübung ihrer Tätigkeit, ihre Erfahrungen in diesem Amt und die von ihnen wahrgenommenen Wirkungen wissen wir nur sehr wenig. Um diesem Mangel an Wissen abhelfen zu können, führt das ZSH im Zusammenwirken mit den Gerichtsleitungen eine Befragung von ehrenamtlichen Richter*innen in der Arbeits- und in der Sozialgerichtsbarkeit in den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen-Anhalt durch.Die Befragung läuft bis zum 31.03.2018.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Einwohnerbefragung in Hettstedt und in der Lutherstadt Eisleben gestartet

Das ZSH führt im Auftrag der GSG-Gesellschaft für Sanierung und Gesamtstrukturentwicklung Mansfeld-Südharz mbH und mit Unterstützung der Stadtverwaltungen Lutherstadt Eisleben und Hettstedt derzeit eine Befragung der Einwohner der Lutherstadt Eisleben und Hettstedt durch.Ziel ist es, Wünsche, Erwartungen und Motive von Ortsansässigen und Einwanderern zu Lebensbedingungen, Verbleib oder Abwanderungsbereitschaft zu erheben. Damit sollen Ansatzpunkte gefunden werden, wie beide Städte lebenswerter gemacht, ihre Attraktivität gesteigert und das Wohnumfeld verbessert werden kann.Am 16.02.2018 wurden die Fragebögen per Wurfsendung an die Einwohner*innen in Hettstedt und in der Lutherstadt Eisleben verteilt.Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

30.11.-0001

Präsentation der Studie „Willkommen in Thüringen – Entwicklung des Fachkräftebedarfs bis 2030 und Strategien der Fachkräftegewinnung“

Am 05.03.2018 wurden im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit Landesministerin Heike Werner   die Ergebnisse der  Studie „Willkommen in Thüringen – Entwicklung des Fachkräftebedarfs bis 2030 und Strategien der Fachkräftegewinnung“ in Erfurt vorgestellt. Die Studie hat das ZSH im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) erstellt.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Neuauflage des Buches "Employee Branding als neue Personalstrategie: Familienfreundlichkeit als strategischer Vorteil" von Christina Buchwald und Bettina Wiener

Das Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben" ist kein neues Thema, jedoch hat es in der letzten Zeit an Brisanz gewonnen. Stand in den letzten Jahren die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung im Vordergrund, so ist jetzt - durch die demografischen Veränderungen - die Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeverantwortung verstärkt in das Blickfeld geraten.Möglichkeiten zur Work-Life-Balance werden immer mehr gewünscht und sollten personalstrategisch eingesetzt werden. Umso mehr freuen sich die Autorinnen, dass dieses Thema auch sechs Jahre nach der Erstveröffentlichung immer noch diskutiert wird, aktueller denn je ist und das vorliegende Buch nun in der 2. Auflage erschienen ist.Hier gelangen Sie zur ZSH-Publikation.

30.11.-0001

MDR Extra zum 1. Mai - Prof. Holtmann im Interview

"Arm oder reich - das hat auch Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wie solidarisch sind Reiche mit Armen? Was empfinden die Menschen in Mitteldeutschland als sozial gerecht? "MDR Extra" sucht nach Antworten." (MDR Mediathek)Prof. Holtmann wurde in der Sendung des Mitteldeutschen Rundfunks zum 1. Mai "MDR Extra - Arm trotz Arbeit" zu den Themen gesellschaftlicher Zusammenhalt, bedingunsloses und solidarisches Grundeinkommen sowie Zukunft der Arbeit interviewt.Hier gelangen Sie zur Internetseite des Kompetenzzentrums Soziale Innovation - Sachsen-Anhalt.

30.11.-0001

halle.neu.stadt 2050 - Ergebnispräsentationen im Rahmen der zweiten Phase des bundesweiten Wettbewerbs "Zukunftsstadt"

Ende April wurden auf einer Ergebniskonferenz die Projekte, die im Rahmen der zweiten Phase des bundesweiten Wettbewerbs "Zukunftsstadt" entwickelt wurden, vorgestellt. Damit endet die Planungsphase und die Stadt Halle bemüht sich nun mit 22 anderen Städten um den Einzug in die Umsetzungsphase des Wettbewerbs.Das ZSH wurde durch Frau Dr. Holle Grünert vertreten.Hier gelangen Sie zum Online-Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 23.04.2018.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Pressemitteilung Tagung Mobilität im ländlichen Raum am 30.05.2018 in Weißenfels

Pressemitteilung Tagung Mobilität im ländlichen Raum am 30.05.2018 in WeißenfelsDas „Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt“ (KomZ) bringt erstmals Innovatoren zum Schwerpunkt Mobilität im ländlichen Raum in Weißenfels zusammen.Am 30. Mai 2018 findet von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr in Schumanns Garten die Tagung „Mobilität im ländlichen Raum“ statt. Der ländliche Raum Sachsen-Anhalts ist besonders stark von der demografischen Entwicklung betroffen. Dabei stellen Mobilität und Erreichbarkeit die Entscheidungsträger vor enorme Herausforderungen.Dr. Gabriele Theren (Abteilungsleiterin Soziales und Arbeitsschutz im Ministerium für Arbeit Soziales und Integration) wird die Veranstaltung eröffnen. Gemeinsam mit ihr wird sich den Fragen gewidmet, wie im ländlichen Raum die Gesundheitsversorgung oder Bildungs- und Versorgungsangebote gesichert werden können und wie die Attraktivität gesteigert werden kann. Das KomZ bringt mit der Tagung innovative Modelle, wie das VERAH®- Programm, den Bahnhof Lutherstadt Eisleben sowie das Modellvorhaben zur Mobilität im Salzlandkreis zusammen und diskutiert mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft sowie aus der Arbeits-, Gesundheits- und Bildungslandschaft, über innovative Wege in zukunftsfähige ländliche Räume des Landes.KONTAKTKompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-AnhaltStefan Knopfknopf@isw-institut.deTel.:        0391 563 903 43Fax:        0391 400 283 0Weitere Informationen zum Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deHier gelangen Sie zum Download der Pressemitteilung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Sachsen-Anhalt-Monitor 2018 vorgestellt

Gestern wurde in Magdeburg der Sachsen-Anhalt-Monitor 2018 vorgestellt. Die Studie führte das ZSH im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt durch. Es handelt sich bereits um die siebente Erhebung repräsentativer Daten zu den Einstellungen der Bevölkerung des Landes zu Fragen von Landesidentität, Wirtschaftsentwicklung und Staatsordnung. Der Sachsen-Anhalt-Monitor liefert Längsschnittdaten, die langfristige gesellschaftliche Entwicklungen in Sachsen-Anhalt abbilden und Erfolge der Landesentwicklung ebenso wie Probleme und Defizite identifizierbar machen.Zur Pressemitteilung der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt gelangen Sie hier.Interview mit Prof. Holtmann zur Vorstellung des Sachsen-Anhalt-Monitors beim Mitteldeutschen Rundfunk. (nicht mehr verfügbar)Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung auf unserer ZSH-Internetseite.

30.11.-0001

Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht "Völkische Feindbilder. Ursprünge und Erscheinungsformen des Rechtspopulismus in Deutschland" von Prof. Holtmann

Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen waren in der Bundesrepublik Deutschland lange Zeit eher Randfiguren des politischen Systems. Doch spätestens mit der Bundestagswahl 2017 reiht sich Deutschland in einen Trend ein, der in vielen anderen europäischen Ländern schon länger zu beobachten ist. Welche Ursachen hat dieser verspätete Aufstieg der Rechtspopulisten hierzulande? Durch welche gesellschaftlichen Gruppen und Organisationen erhalten sie Unterstützung? Was ist der Kern rechtspopulistischer Denkmuster? Everhard Holtmann geht diesen Fragen nach und zeigt, dass geistige Vorläufer des Rechtspopulismus bereits im 19. Jahrhundert zu suchen sind. Damals wie heute lassen sich Feindbilder erkennen, die auf einer völkischen Weltanschauung beruhen.Hier gelangen Sie zur Publikation auf unserer ZSH-Internetseite.

30.11.-0001

"Rechtsgutachten zum Zusammenwirken von Arbeitsstättenrecht und Bauordnungsrecht" von Prof. Kohte erschienen

"Während das Arbeitsstättenrecht im europäischen Gemeinschaftsrecht begründet ist, liegt das Bauordnungsrecht in der Verantwortung der Bundesländer. In Politik und Praxis gibt es immer wieder Diskussionen über Widersprüche zwischen beiden Rechtsgebieten. In Abstimmung mit dem BMAS gab die BAuA ein Rechtsgutachten in Auftrag, das am Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Federführung von Prof. Dr. Wolfhard Kohte erstellt wurde.Das Gutachten macht deutlich, dass die in Diskussionen vorgebrachten Widersprüche zwischen Arbeitsstättenrecht und Bauordnungsrecht nicht bestehen. Vielmehr ergänzen sich die Rechtsgebiete "Arbeitsschutzrecht mit dem Arbeitsstättenrecht" und "Bauordnungsrecht". Unter anderem gibt es Rückgriffe auf Konkretisierungen im jeweils anderen Rechtsgebiet. So verweist beispielsweise das Arbeitsschutzrecht auf das Bauordnungsrecht hinsichtlich der Standsicherheit und des baulichen Brandschutzes. Einzelne Kollisionen bestehen jedoch auf nachgeordneter Regelungsebene. Diese könnten jedoch schrittweise klargestellt werden."Zusätzlich wurde auf der Internetseits der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin einen Themenseite eingerichtet.Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung auf unserer ZSH-Internetseite.

30.11.-0001

Motto „Digitalisierung annehmen und gestalten!“ - Veröffentlichung der AWV - Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.

Unter dem Motto „Digitalisierung annehmen und gestalten!“ ist die neue, interdisziplinäre Publikation des AWV-Arbeitskreises 1.7 „Personalmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ erschienen. Darin haben Matthias Liebsch und Rebekka Heyme jeweils einen Beitrag zum Thema "Flexibles Arbeiten" verfasst.Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des AWV.Hier gelangen Sie zur Bestell-/Downloadmöglichkeit auf der Internetseite des AWV.Hier gelangen Sie zu den Veröffentlichungen auf der Internetseite des ZSH (Rebekka Heyme und Matthias Liebsch).

30.11.-0001

Mitteldeutsche Zeitung: "Studie zu Einwohnerzahl. Migranten als Chance für ländliche Regionen in Sachsen-Anhalt"

Im Rahmen der Befragung von Einwohner*innen der Lutherstadt Eisleben und der Stadt Hettstedt zum Thema Wünsche, Erwartungen und Motive von Ortsansässigen und Einwanderern wurden erste Ergebnisse veröffentlicht. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet in diesem Zusammenhang zum Thema Einwanderung in Hettstedt in 2 Artikeln:Artikel Studie zu Einwohnerzahl. Migranten als Chance für ländliche Regionen in Sachsen-Anhalt,Artikel Erfolgsgeschichte dank Migration. Das Wunder von Hettstedt.

30.11.-0001

Save the Date – Familie, Beruf & Pflege: Dreiklang im Einklang? – Vorstellung der Projektergebnisse der Studie zur Vereinbarkeit von Sorgearbeit und Beruf

Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) und das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) lädt Sie zur Konferenz und Vorstellung der Projektergebnisse der vom ZSH durchgeführten Studie zur Vereinbarkeit von Sorgearbeit und Beruf am 23. Oktober 2018 in Erfurt ein.Unter der Überschrift „Familie, Beruf & Pflege: Dreiklang im Einklang?“ werden die Vereinbarkeit von familiärer Pflege und beruflichem Alltag in Fachforen aus demografischer und sozialpolitischer Perspektive diskutiert.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Einwohnerumfrage Halle 2017 im Hauptausschuss des Stadtrates Halle vorgestellt

Nach der Vorstellung der Einwohnerumfrage Halle 2017 im Hauptausschuss des Stadtrates Halle veröffentlicht die Mitteldeutsche Zeitung erste Ergebnisse zur Lebensqualität und zum Thema Migration.Eine Kurzzusammenfassung ausgewählter Ergebnisse ist ebenfalls über die Seite der Mitteldeutschen Zeitung abrufbar.Hier gelangen Sie zum Artikel der Mitteldeutsche Zeitung "Lebensqualität in Halle steigt".Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

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Pressemitteilung: Bis Ende September bewerben! Nachwuchspreis "SOZIAL-PHÄNOMENAL Sachsen-Anhalt"

PressemitteilungBis Ende September bewerben! Nachwuchspreis "SOZIAL-PHÄNOMENAL Sachsen-Anhalt"Magdeburg, 30. August 2018Für hervorragende wissenschaftliche Bachelor- und Masterarbeiten auf dem Gebiet Gesundheit und soziale Innovation vergibt das Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt (KomZ) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) in diesem Jahr erstmals den Nachwuchspreis „SOZIAL-PHÄNOMENAL Sachsen-Anhalt“. Die Bewerbungsfrist dafür endet am 30. September 2018. Der Preis wird von der TK für zwei Arbeiten gestiftet und ist mit jeweils 500 Euro dotiert. Bewerberinnen und Bewerber müssen ihre Arbeit an einer Hochschule in Sachsen-Anhalt eingereicht haben. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Detaillierte Teilnahme-Informationen sind im Internet abrufbar unter: https://soziale-innovation.sachsen-anhalt.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachwuchswettbewerb-sozial-phaenomenal/."Bei sozialer Innovation geht es um das Entwickeln und Umsetzen neuer Ideen bei der Bewältigung sozialer Herausforderungen für die humane Gestaltung der Lebenszusammenhänge von Einzelnen sowie der Gesellschaft", erläutert Prof. Dr. Everhard Holtmann, Projektleiter des KomZ.Um den Nachwuchs bewusst zu fördern, und Leistungen für Abschlussarbeiten an der Schnittstelle zu sozialen Innovationen zu würdigen, wird der Preis" SOZIAL-PHÄNOMENAL Sachsen-Anhalt" in den Kategorien Bachelor- und Masterarbeit im Rahmen der im November  stattfindenden landesweiten Aktionswoche "Gesundheit stärken!" von Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm Benne vergeben.Mandy Stobbe, zuständig für Forschung und Nachwuchsförderung im KomZ: "Der Preis ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussarbeiten vor rund 200 Gästen aus Forschung und Politik sowie Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu präsentieren. Die Veranstaltung ist damit auch Inspirationsquelle, Diskussionsforum und Nachwuchspool für Wirtschaftsvertreter und Investoren aller Branchen".Für Rückfragen:Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-AnhaltMandy StobbeTel.: 0345 - 963 96 12 E-Mail: mandy.stobbe@zsh.uni-halle.deTechniker KrankenkasseElke ProffenTel.: 0391 - 73 94 430E-Mail: elke.proffen@tk.deKompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-AnhaltGroßer Berlin 1406108 Halle (Saale)Telefon: 0345 96396 00Telefax: 0345 96396 01komz-si@zsh.uni-halle.dewww.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deWeitere Informationen zum Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deHier gelangen Sie zur Pressemitteilung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Neues Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt startet!

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte, neu aufzubauende Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt wird einen Standort in Sachsen-Anhalt haben: Unter insgesamt elf Einrichtungen aus zehn Bundesländern, die jetzt als Partner eines Projektverbunds von Hochschul- und außeruniversitären Forschungsinstituten ausgewählt wurden, ist auch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vertreten. Diese war mit einem Konzept erfolgreich, an dessen Erarbeitung das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) mit beteiligt war. Über das ZSH eröffnen sich für das neue IgZ zudem Möglichkeiten des inhaltlichen Austausches mit dem Kompetenzzentrum soziale Innovation des Landes Sachsen Anhalt, das im Themenfeld gesellschaftlicher Zusammenhalt einen Schwerpunkt seiner Arbeit hat und dessen Gesamtprojektleitung beim ZSH angesiedelt ist.Die Auswahlentscheidung fiel in einem wissenschaftsgeleiteten Wettbewerb. Während der Anfang Dezember 2018 beginnenden einjährigen Vorphase sollen nun seitens der beteiligten Einrichtungen ein Forschungsprogramm und eine Lenkungsstruktur für das dezentral aufgestellte Institut erarbeitet werden. Die Expertise der dafür ausgewählten Forschungsinstitute ist multidisziplinär ausgelegt und deckt laut Pressemitteilung des BMBF Aspekte wie Polarisierung und Populismus, Identitäten und regionale Erfahrungswelten, Medien und Konfliktkultur sowie Antisemitismus und Hasskriminalität ab. An die konzeptbildende Vorphase wird sich sodann eine zunächst vierjährige Hauptphase anschließen.

30.11.-0001

Pressemitteilung des DVfR: Forschungsprojekt zum BTHG bis 2021 gestartet

Das Kooperationsprojekt „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“ beobachtet von September 2018 bis August 2021 die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und angrenzender Fragestellungen aus sozialrechtlicher und soziologischer Perspektive. Dazu sollen u. a. eigene empirische Erhebungen durchgeführt werden. Im Fokus der Analysen und Kommentierungen steht die Teilhabe am Arbeitsleben.Das Projekt der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihrer Partnerinnen und Partner an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Kassel sowie am Zentrum für Sozialforschung Halle führt das Monitoring der Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts mit neuen Forschungsthemen fort.Hier gelangen Sie zur vollständigen Pressemitteilung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Ergebnisse im Forschungsprojekt "Befragung ehrenamtlicher Richter*innen in der Arbeits- und in der Sozialgerichtsbarkeit" veröffentlicht

Armin Höland, Christina Buchwald 2018, Ehrenamtliche Richterinnen und Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit und in der Sozialgerichtsbarkeit - Ergebnisse einer repräsentativen Befragung in Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen-Anhalt, Halle (Saale).Die vorliegende Veröffentlichung gibt einen Einblick in das Wirkungsfeld ehrenamtlicher Richterinnen und Richter in der Arbeits- und in der Sozialgerichtsbarkeit in Deutschland. Aktuelle Forschungsdaten standen bislang kaum zur Verfügung. Mit Hilfe der standardisierten Befragung von 6.330 kontaktierten ehrenamtlichen Richtern in den beiden Gerichtsbarkeiten wurden grundlegende soziale und rechtliche Tatsachen zu den Personen, Motiven, der Art und Weise ihrer Auswahl, den Arbeitsweisen und Erfahrungen in den beiden Fachgerichtsbarkeiten für „Arbeit“ und „Soziales“ sowie Kritik und Verbesserungsvorschlägen erhoben. Im Ergebnis stehen verallgemeinerbare Erkenntnisse über die Mitwirkung von Nichtfachleuten in gerichtlichen Verfahren.Hier gelangen Sie zur ZSH-Veröffentlichung mit Downloadmöglichkeit.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Ergebnisse zur Studie zur „Vereinbarkeit von Sorgearbeit und Beruf als Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs – Familienfreundliches Thüringen“ veröffentlicht

Das ZSH hat von Oktober 2017 bis Oktober 2018 eine Untersuchung zur familiäre Sorgearbeit - besonders in Zusammenhang mit Pflegeverantwortung - sowie die damit im Zusammenhang stehenden Auswirkungen auf die zukünftige Fachkräftesicherung im Freistaat Thüringen durchgeführt. Die von den Thüringer Ministerien für Infrastruktur und Landwirtschaft sowie für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie beauftragte Studie unterbreitet Vorschläge, wie vor dem Hintergrund des demografischen Wandels die Pflege von Angehörigen und der Beruf miteinander vereinbart werden können. Im Endergebnis der Studie stehen praxisorientierte und regionalspezifische Handlungsempfehlungen, welche einerseits der Ableitung besonderer, verallgemeinerungsfähiger Bedingungen für ein familienfreundliches Thüringen dienen und andererseits auf besondere Problem- und Handlungsfelder verweisen. Zu diesen Handlungsfeldern gehören betriebs- und familienunterstützende Maßnahmen, die Fachkräftegewinnung und -sicherung sowie die öffentlich verantwortete Infrastruktur. Hier gelangen zur Veröffentlichung mit Downloadmöglichkeit.Außerem wurde die Studie im Rahmen der Demografiekonferenz „Familie, Beruf und Pflege: Dreiklang im Einklang?“ am 23.10.2018 im Kongresszentrum im Steigerwaldstadion Erfurt vorgestellt.

30.11.-0001

Pressemitteilung: Vergabe des Nachwuchspreises "SOZIAL-PHÄNOMENAL Sachsen-Anhalt"

PressemitteilungVergabe des Nachwuchspreises "SOZIAL-PHÄNOMENAL Sachsen-Anhalt"Magdeburg, 14. November 2018gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse vergab das Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt (KomZ) in diesem Jahr erstmalig den Nachwuchspreis „SOZIAL PHÄNOMENAL“ für hervorragende wissenschaftliche Bachelor- und Masterarbeiten aus Sachsen-Anhalt.Am Montag, den 12. November 2018, fand die Eröffnungsveranstaltung zur Aktionswoche „Gesundheit stärken!“ im Hotel Ratswaage in Magdeburg statt. In Vorbereitung auf die Aktionswoche rief das KomZ Nachwuchswissenschaftler*innen dazu auf, wissenschaftliche Bachelor- und Masterarbeiten auf dem Gebiet „Gesundheit und soziale Innovation“ einzusenden.Neun Student*innen sind dem Wettbewerbsaufruf gefolgt und haben sich auf den Nachwuchspreis beworben.Zwei Einsendungen stachen nach Ansicht der Jury, bestehend aus Mitgliedern des KomZ, der Techniker Krankenkasse sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, besonders hervor und wurden am 12. November 2018 in Magdeburg mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet.Claudia Hasenpusch von der Hochschule Magdeburg-Stendal gewann in der Kategorie „Bachelorarbeit“. Ihre Arbeit zur „Implementation eines Netzwerkes Gesundheitsfördernder Hochschulen im Rahmen einer Gesundheitsstrategie für Sachsen-Anhalt“ widmet sich dem Einfluss von Student*innen auf gesundheitsförderndes Verhalten in Arbeitswelt und Gesellschaft. Um die Potenziale der Student*innen als „Gesundheitsbotschafter*innen“ zu fördern, schlägt Frau Hasenpusch die Gründung eines landesweiten Hochschulnetzwerkes vor, das sich der Umsetzung von studentischen Maßnahmen im Bereich des Gesundheitsmanagement widmen soll.In der Kategorie „Masterarbeit“ wurde Christian Buhtz, Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ausgezeichnet. Seine Abschlussarbeit setzte sich mit robotischen Systemen zur pflegerischen Versorgung im häuslichen Umfeld auseinander.Die Techniker Krankenkasse würdigte die Nachwuchswissenschaftler*innen für ihre innovativen Ideen mit einem Preisgeld von jeweils 500 Euro.„Es freut uns sehr, den wissenschaftlichen Nachwuchs des Landes unterstützen zu dürfen. Alle eingereichten Arbeiten, die sich heute auch auf dem Markt der Möglichkeiten präsentieren, dienen als Inspirationsquelle und Diskussionsgrundlage für unsere Zukunft. Wir brauchen junge Menschen, die mit innovativer Forschung auf diesem Gebiet das Land voranbringen.“ (Jens Hennicke, Leiter der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse Sachsen-Anhalt)Das KomZ richtet vom 12. bis zum 16. November 2018 seine erste Aktionswoche unter dem Thema „Gesundheit stärken!“ aus.Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sachsen-Anhalt sozial und innovativ“ bietet die Aktionswoche „Gesundheit stärken!“ sechs Orte, an denen aktuelle Herausforderungen, Trends und innovative Ideen aufgenommen und diskutiert werden. Hintergrundinformationen und Tagesprogramme finden Sie unter: www.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deDas KomZ wird im Rahmen des operationellen Programms zum Europäischen Sozialfonds (ESF) der Förderperiode 2014-2020 durch das Land Sachsen-Anhalt über das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration gefördert.Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-AnhaltGroßer Berlin 1406108 Halle (Saale)Telefon: 0345 96396 00Telefax: 0345 96396 01komz-si@zsh.uni-halle.dewww.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deWeitere Informationen zum Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deHier gelangen Sie zur Pressemitteilung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Prof. Holtmann mit Vortrag auf dem Management-Forum des VDW Sachsen e.V.

Professor Holtmann hielt am 30. November 2018 auf dem Management-Forum des sächsischen Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw) einen Vortrag zum Thema "Sozialer wohnungswirtschaftlicher Zusammenhalt im ländlichen Raum".Hier gelangen Sie zum Veranstaltungsbericht auf der Internetseite des VDW Sachsen e.V.Weitere Informationen zum Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.soziale-innovation.sachsen-anhalt.deHier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

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Ehrenamtlichen Richter*innen in der Arbeitsgerichtsbarkeit - Prof. Höland stellt Projektergebnisse beim Arbeitsgerichtsverband vor

Am 4. April stellt Prof. Höland im Rahmen der 4. Landestagung Mecklenburg-Vorpommern des Deutschen Arbeitsgerichtsverband e.V. in Schwerin Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Befragung ehrenamtlicher Richter*innen in der Arbeits- und in der Sozialgerichtsbarkeit" vor. Dabei steht die Bedeutung der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit im Mittelpunkt.Zur Veranstaltungsseite gelangen Sie hier.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

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Widerspruchsausschüsse: Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht die Projektergebnisse

Die Hans-Böckler-Stiftung hat in ihrer Reihe Study die Ergebnisse des Projektes "Widerspruchsausschüsse. Recht und Praxis der Widerspruchsausschüsse in der Sozialversicherung. Bestandsaufnahme und Wirkungsanalyse" veröffentlicht: Höland, Armin und Felix Welti (Hrsg.), 2019. Recht und Praxis der Widerspruchsausschüsse in der Sozialversicherung. Bestandsaufnahme und Wirkungsanalyse, Study 411, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 240 Seiten.Hier gelangen Sie zur Projektseite der Hans-Böckler-Stiftung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

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Save the date - Regionalkonferenz 03.06.2019 "Zurück in die Zukunft" - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg

Save the date"… und mit wem würden Sie zurück in die Zukunft gehen?"Sie sind wohl die beiden bekanntesten Zeitreisenden unserer Filmgeschichte: die Rede ist natürlich von Marty McFly und Dr. Emmett L. “Doc” Brown. Ausgestattet mit futuristischer Technologie reisten die beiden im DeLorean durch Zeit und Raum.Wir möchten es ihnen am 03.06.2019 ab 17:00 Uhr gleich tun und begeben uns im Jahrtausendturm Magdeburg auf eine technologische Zeitreise. Schließen Sie sich uns an und blicken Sie mit uns zurück in die Vergangenheit und gestalten fortan die digitale Zukunft selbst!Sie suchen eine Agenda? Die wartet schon in der Zukunft!Datum: 03.06.2019Zeit: 16:30 - 23:00 UhrVeranstaltungsort: Jahrtausendturm im Elbauenpark, Tessenowstraße 5a, 39114 MagdeburgAlle Angebote und Veranstaltungen des Kompetenzzentrums sind kostenfrei. Gern stellen wir Ihnen auch weiterführende Informationen bereit. Kommen Sie bei Fragen zum Einsatz innovativer digitaler Lösungen oder zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg gern auf uns zu. Dies gilt auch für den Fall, dass Sie gemeinsame Veranstaltungen mit uns zusammen planen möchten.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder zur Veröffentlichung des Forschungsberichts "Politische Partizipation in Ostdeutschland"

Der Forschungsbericht „Politische Partizipation in Ostdeutschland“ wurde veröffentlicht. Darin wird die Bedeutung von politischem Engagement für eine funktionierende Demokratie untersucht. Der Abschlussbericht des Forschungsvorhaben des Zentrums für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH) wurde im Konsortium mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar (Aproxima) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellt.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Ankündigung: Arbeitgeberattraktivität als entscheidender Faktor der Nachwuchsgewinnung - Workshops des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg am 27.05.2019 im ZSH

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Mitteldeutschland sowie bundesweit beim Einsatz innovativer digitaler Lösungen. Mit praxisnahen Veranstaltungen, Unternehmenssprechstunden, gemeinsamen Projekten und weiteren Angeboten helfen wir Ihnen dabei, dem Wandel erfolgreich zu begegnen, denn das digitale Zeitalter verändert die Art wie wir leben, arbeiten und wirtschaften.Wir möchten Ihnen unsere nächste Veranstaltung zu folgenden Themen ankündigen und laden Sie dazu ganz herzlich ein:Workshops zu den Themen: "Agile Arbeitsweisen" und "Arbeitsplatz 4.0 - Arbeitgeberattraktivität als entscheidender Faktor der Nachwuchsgewinnung"Datum: 27.05.2019Zeit: 09:15 - 16:00 UhrAblauf     09:15 – 09:30 Uhr – Begrüßung und Vorstellung des Kompetenzzentrums     09:30 – 12:00 Uhr – Workshop “Agile Arbeitsweisen”     12:00 – 13:00 Uhr – Mittagspause     13:00 – 16:00 Uhr – Workshop “Arbeitsplatz 4.0 - Arbeitgeberattraktivität als entscheidender Faktor der Nachwuchsgewinnung”Veranstaltungsort: Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH), Großer Berlin 14, 06108 Halle (Saale)Alle Angebote und Veranstaltungen des Kompetenzzentrums sind kostenfrei. Gern stellen wir Ihnen auch weiterführende Informationen bereit. Kommen Sie bei Fragen zum Einsatz innovativer digitaler Lösungen oder zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg gern auf uns zu. Dies gilt auch für den Fall, dass Sie gemeinsame Veranstaltungen mit uns zusammen planen möchten.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Fachkräftestudie Jena stellt Arbeitskräftebedarf der lokalen Wirtschaft und Arbeitskräftepotenziale bis 2030 gegenüber

Die vom Zentrum für Sozialforschung Halle im Auftrag der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH durchgeführte Fachkräftestudie Jena 2030 hatte zum Ziel, zur Ausrichtung von Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung…Angesichts steigender Arbeitskräftebedarfe und schwindender Potenziale droht in Jena künftig vor allem eine Lücke bei den Facharbeitern. Demografisch bedingt sinken die Nachwuchszahlen in Jena und vor allem im Umland, dagegen gewinnen externe Potenziale an Bedeutung für die Fachkräftesicherung. Daraus ergeben sich Handlungsempfehlungen, die sowohl auf die Entwicklung und Bindung der endogenen Potenziale als auch auf die Schaffung guter Bedingungen für die Gewinnung und Integration exogener Potenziale gerichtet sind.Hier gelangen Sie zum Artikel der Ostthüringer Zeitung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite mit der vollständigen Studie.

30.11.-0001

Alles muss flexibel sein!?

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle sind Schlagworte, die in der heutigen Zeit immer öfter zu hören sind. Verschiedene Megatrends, vor allem die  Digitalisierung, aber auch die Flexibilisierung der Märkte oder die Veränderung der Wertvorstellungen von Mitarbeitern führen dazu, dass sich die Arbeit grundlegend verändert: Beschäftigte müssen sich in immer agiler werdende Organisationsstrukturen integrieren, Unternehmen müssen sich durch die Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen höhere Flexibilisierungsbedarfe erfüllen, um schnell auf die zunehmend individualisierten Kundenwünsche reagieren zu können. Diesen Themen widmet sich das Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung", welches wir im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg anbieten.Das Präsenzseminar „Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung“ findet an folgenden Terminen statt: 08.10.2019, 11.11.2019, 21.01.2020, 05.03.2020 (oder nach Vereinbarung). Nähere Informationen zum Seminar und zum Veranstaltungsort werden rechtzeitig auf der Homepage www.vernetzt-wachsen.de bekanntgegeben.Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie teilnehmen oder das Seminar in Ihrem Unternehmen durchführen möchten!Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

ZSH präsentiert mit Sachsens Arbeitsminister Martin Dulig den DGB-Index Gute Arbeit für Sachsen 2018

Das ZSH wertete im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr den DGB-Index Gute Arbeit 2018 aus. Dabei handelt es sich um eine repräsentative, deutschlandweite Befragung im Auftrag des DGB, mit der jährlich die Arbeitsqualität von Beschäftigten erhoben wird. Die Studie wurde am 20.08.2019 von Thomas Ketzmerick (ZSH) zusammen mit dem sächsischen Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig und dem Vorsitzenden des DGB-Bezirks Sachsen Markus Schlimbach in Dresden der Öffentlichkeit vorgestellt.Die Zufriedenheit der sächsischen Beschäftigten mit ihren Arbeitsbedingungen war auch 2018 geringer als in Gesamt- bzw. Ostdeutschland. Dafür sind insbesondere hohe körperliche Belastungen, die Arbeitsintensität und die schlechte Beurteilung des Einkommens und der zu erwartenden Rente verantwortlich. Auffällig ist, dass Einkommen und künftige Rente trotz steigender Durchschnittslöhne deutlich schlechter bewertet werden als noch 2016. Besondere Herausforderungen entstehen in der Interaktionsarbeit. So führt im Gesundheits- und Sozialwesen Personalmangel zu besonderen Belastungen bei der Arbeit mit abhängigen oder hilflosen Personen. Gleichzeitig erfahren Beschäftigte hier häufig Anerkennung und schätzen die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit hoch ein.Hier gelangen Sie zur Presseinformation des Ministeriums.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite mit einem Link zur Veröffentlichung.

30.11.-0001

ZSH-Projekt "anKommen - willKommen" für den Bundespreis Nachhaltigkeit 2019 in der Kategorie Gesellschaft nominiert

Unser Projekt "anKommen - willKommen" wurde für den Bundespreis Nachhaltigkeit 2019 in der Kategorie Gesellschaft nominiert. Insgesamt können sich über 90 weitere Projekte, Initiativen, Organisationen, Unternehmen, Menschen über eine Nominierung freuen.Der „Bundespreis Nachhaltigkeit“ wird seit 2015 von der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit als Auszeichnung für besonders nachhaltige Handlungen und Handlungsweisen in den Kategorien Gesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft vergeben. Seit 2019 werden diese durch die Sonderkategorie Vorsprung: Jugend ergänzt. In der finalen Auswahlrunde wird aus jeder Kategorie ein*e Preisträger*in ausgezeichnet. Beim Bundespreis Nachhaltigkeit geht es nicht um einen Wettbewerb. Es geht in erster Linie darum, aufzuzeigen, dass jede einzelne Aktivität ein Teil des ganzen Engagements für eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft ist.Die Preisverleihung steht 2019 unter dem Motto „Hört uns – Stimmen der Generationen“.Hier gelangen Sie zur Projektseite anKommen - willKommen.

30.11.-0001

Offener Workshop/Lean Coffee: "Wissensmanagement - Generationenaustausch - Cloud Computing" am 10.10.2019

Der Unternehmensnachwuchs scheint in der digitalen Welt so zu Hause zu sein, wie der Fisch im Wasser. Die ältere Generation hingegen verfügt über einen umfangreichen Wissensschatz, der auf langjähriger Erfahrung beruht. Wie können diese beiden Expertisen gewinnbringend genutzt werden? Wir diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmenden wie Sie den Wissensaustausch und das Lernen voneinander innerhalb Ihres Unternehmens fördern können.Der Wandel der Generationen in der Arbeitswelt wird von einem Wandel der IT-Landschaft begleitet. Verschiedene IT-Services, allgemein als Cloud Computing bekannt, ermöglichen aus mehreren Perspektiven eine flexible Nutzung von IT-Technologien.Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum lädt Sie ganz herzlich zu einem offenen Workshop in Form eines Lean Coffee ein zu den Themen:"Wissensmanagement - Generationenaustausch - Cloud Computing"Datum: 10.10.2019 Zeit: 16.00 bis 19.00 Veranstaltungsort: Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (Konferenzraum), Großer Berlin 14, 06108 Halle / SaaleMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Trauer um die Opfer des Anschlags auf die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle

Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. steht mit seiner Arbeit für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit. Mit großer Bestürzung haben wir den Anschlag auf die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle, in dessen Folge zwei Menschen ihr Leben verloren haben und weitere verletzt wurden, miterlebt. Unsere Gedanken sind bei allen Opfern, bei der Jüdischen Gemeinde, bei Angehörigen und Freunden.

30.11.-0001

Studentische Hilfskräfte für wissenschaftliche Telefonbefragungen gesucht

Telefon-Interviewer*in - Wer hat Interesse als Interviewer*in bei wissenschaftlichen Telefonbefragungen mitzuwirken?Wir suchen zuverlässige Student*innen (aller Fachrichtungen) für computerunterstützte Telefon-Interviews (CATI), die uns bei der Durchführung von wissenschaftlichen Befragungen unterstützen.Das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. existiert seit 1995 als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ein Team von Sozialwissenschaftler*innen forscht in den Bereichen „Arbeitsmarkt“, „Arbeits- und Sozialrecht“ sowie „Demokratie und Partizipation“.Das erwartet Dich:Das solltest Du mitbringen:Bewerbung:bis 29.11.2019Bezahlung:9,35 Euro pro StundeWir freuen uns auf deine Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf per E-Mail an das CATI-Labor des ZSH: cati@zsh.uni-halle.deZentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH)an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergGroßer Berlin 1406108 Halle (Saale)Telefon: 0345-963 96 25Fax: 0345-963 96 01E-Mail: cati@zsh.uni-halle.de

30.11.-0001

Zentrum für Sozialforschung mit dem Bundespreis Nachhaltigkeit 2019 geehrt

Das ZSH hat mit dem Projekt "anKommen - willKommen" den Bundespreis Nachhaltigkeit 2019 in der Kategorie Gesellschaft erhalten. Insgesamt wurden sieben Preisträger geehrt.Die Jury hat mit der Auswahl insbesondere das enorm hohe Kooperationspotenzial und den Teilhabe-Aspekt hervorgehoben. Es macht deutlich, dass „Partizipation“ der Grundbaustein nachhaltiger Entwicklung ist. Das Projekt ist ein Beitrag zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.Der „Bundespreis Nachhaltigkeit“ wird seit 2015 von der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit als Auszeichnung für besonders nachhaltige Handlungen und Handlungsweisen in den Kategorien Gesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft vergeben. Beim Bundespreis Nachhaltigkeit geht es nicht um einen Wettbewerb. Es geht in erster Linie darum, aufzuzeigen, dass jede einzelne Aktivität ein Teil des ganzen Engagements für eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft ist.Die Preisverleihung stand 2019 unter dem Motto „Hört uns – Stimmen der Generationen“.Foto: Maxi Hirthe FotografieHier gelangen Sie zur Projektseite anKommen - willKommen.

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Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung"

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle sind Schlagworte, die in der heutigen Zeit immer öfter zu hören sind. Verschiedene Megatrends, vor allem die  Digitalisierung, aber auch die Flexibilisierung der Märkte oder die Veränderung der Wertvorstellungen von Mitarbeitern führen dazu, dass sich die Arbeit grundlegend verändert: Beschäftigte müssen sich in immer agiler werdende Organisationsstrukturen integrieren, Unternehmen müssen sich durch die Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen höhere Flexibilisierungsbedarfe erfüllen, um schnell auf die zunehmend individualisierten Kundenwünsche reagieren zu können. Diesen Themen widmet sich das Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung", welches wir im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg anbieten.Datum: 11.11.2019Zeit: 09:00-16:00 UhrVeranstaltungsort: Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH), Großer Berlin 14 (Nähe Jerusalemer Platz), 06108 Halle/Saale (Parkmöglichkeiten: Ritterhaus oder Charlottencenter)Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie teilnehmen oder das Seminar in Ihrem Unternehmen durchführen möchten!Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Neuerscheinung: Altersgemischte Lerntandems am Beispiel von Cross-Mentoring zur Unterstützung junger Führungskräfte

Mentoring ist ein Instrument aus der Führungskräfteentwicklung. Dabei begleitet eine erfahrene Führungskraft aus dem eigenen oder, beim Cross-Mentoring, aus einem anderen Unternehmen eine angehende Führungskraft über einen bestimmten Zeitraum. Der/die Mentor_in trägt durch Präsenz und Verfügbarkeit als Gesprächspartner_in dazu bei, dass die angehende Führungskraft ihren Arbeitsalltag besser bewältigen und Belastungen bzw. deren Folgen abbauen kann. Wesentliche Erfolgsfaktoren, die bei der Ein- und Durchführung von Cross-Mentoring zu beachten sind, werden im Beitrag von Christina Buchwald und Ingo Wiekert des 2019 neu erschienen Handbuchs erläutert. Neuerscheinung: Buchwald, Christina & Wiekert, Ingo: Altersgemischte Lerntandems am Beispiel von Cross-Mentoring zur Unterstützung junger Führungskräfte in: Gerlmaier, Anja, Latniak, Erich (Hrsg.) (2019): Handbuch psycho-soziale Gestaltung digitaler Produktionsarbeit. Gesundheitsressourcen stärken durch organisationale Gestaltungskompetenz Das INGEMO-Handbuch ist auch elektronisch bei Springer verfügbar.Zur Verlagsveröffentlichung gelangen Sie hier.

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Dringend studentische Hilfskräfte für eine wissenschaftliche Telefonbefragung gesucht

Wer hat Interesse als Interviewer*in bei einer wissenschaftlichen Telefonbefragung mitzuwirken?Wir suchen ab sofort für einen Zeitraum von 10 bis 12 Wochen zuverlässige Student*innen (aller Fachrichtungen) für eine telefonische Befragung von bundesweit 1.000 Betrieben. Die Datenerhebung zum Thema Kenntnis und Umsetzung des Mutterschutzgesetzes wird durch das ZSH im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Die Dauer eines telefonischen Interviews wird etwa 20 Minuten betragen.Das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH) existiert seit 1995 als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ein Team von Sozialwissenschaftler*innen forscht in den Bereichen „Arbeitsmarkt“, „Arbeits- und Sozialrecht“ sowie „Demokratie und Partizipation“.Das erwartet Dich:Das solltest Du mitbringen:Bewerbung:ab sofort bis zum 31.01.2020Bezahlung:9,35 Euro pro Stunde, geringfügige BeschäftigungArbeitsort:CATI-Labor des ZSH in HalleWir freuen uns auf deine Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf per E-Mail an das CATI-Labor des ZSH: cati@zsh.uni-halle.deFür Fragen rund um die Stellenausschreibung steht Sascha Kranz unter diesen Kontaktdaten sehr gern zur Verfügung:Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH)an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergGroßer Berlin 1406108 Halle (Saale)Telefon: 0345-963 96 25Fax: 0345-963 96 01E-Mail: cati@zsh.uni-halle.de

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Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung"

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle sind Schlagworte, die in der heutigen Zeit immer öfter zu hören sind. Verschiedene Megatrends, vor allem die  Digitalisierung, aber auch die Flexibilisierung der Märkte oder die Veränderung der Wertvorstellungen von Mitarbeitern führen dazu, dass sich die Arbeit grundlegend verändert: Beschäftigte müssen sich in immer agiler werdende Organisationsstrukturen integrieren, Unternehmen müssen sich durch die Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen höhere Flexibilisierungsbedarfe erfüllen, um schnell auf die zunehmend individualisierten Kundenwünsche reagieren zu können.Diesen Themen widmet sich das Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung", welches wir im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg anbieten.Datum: 21.01.2020Zeit: 09:00-16:00 UhrVeranstaltungsort: Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH), Großer Berlin 14 (Nähe Jerusalemer Platz), 06108 Halle/Saale (Parkmöglichkeiten: Ritterhaus oder Charlottencenter)Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie teilnehmen oder das Seminar in Ihrem Unternehmen durchführen möchten!Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Die Landwirtschaftliche Betriebsgemeinschaft GbR erzählt - Interview Sven Borchert im Rahmen der Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg „vernetzt-wachsen“

Digitalisierung in der Landwirtschaft - so wird der Landwirt zum attraktiven Arbeitgeber!Sven Bochert erklärt aus der Sicht eines Agrarunternehmens wie die Digitalisierung an seinem Hof Einzug hält.Zum Video gelangen Sie hier.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

05.03.2020 - Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung"

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle sind Schlagworte, die in der heutigen Zeit immer öfter zu hören sind. Verschiedene Megatrends, vor allem die  Digitalisierung, aber auch die Flexibilisierung der Märkte oder die Veränderung der Wertvorstellungen von Mitarbeitern führen dazu, dass sich die Arbeit grundlegend verändert: Beschäftigte müssen sich in immer agiler werdende Organisationsstrukturen integrieren, Unternehmen müssen sich durch die Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen höhere Flexibilisierungsbedarfe erfüllen, um schnell auf die zunehmend individualisierten Kundenwünsche reagieren zu können.Diesen Themen widmet sich das Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung", welches wir im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg anbieten.Datum: 05.03.2020Zeit: 09:00-16:00 UhrVeranstaltungsort: Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH), Großer Berlin 14 (Nähe Jerusalemer Platz), 06108 Halle/Saale (Parkmöglichkeiten: Ritterhaus oder Charlottencenter)Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie teilnehmen oder das Seminar in Ihrem Unternehmen durchführen möchten!Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Stimmen aus der Praxis. Der erste digitale Schritt ist ganz leicht – unsere Praxisbeispiele beweisen es!

Als Partner im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt-wachsen" begleitet das ZSH Unternehmen in Sachsen-Anhalt im Rahmen von Umsetzungsprojekten und zeigt deren Erfolg anhand von kurzen Erfolgsgeschichten auf, wie z. B. bei der Burger Küchenmöbel GmbH: https://www.vernetzt-wachsen.de/praxisbeispiele/burgerkuechenmoebel/ Auch regionale Praxisbeispiele aus Sachsen-Anhalt lassen wir sprechen, wie z. B. die Landwirtschaftliche Betriebsgemeinschaft GbR Groß Germersleben: https://www.vernetzt-wachsen.de/praxisbeispiele/digitalisierunginderlandwirtschaft/ Sie möchten bei uns Ihre eigene digitale Erfolgsgeschichte erzählen? Dann schreiben Sie uns an und wir nehmen Sie gern als digitales Praxisbeispiel mit auf. Oder Sie möchten gemeinsam mit uns Ihre digitale Idee in die Tat umsetzen? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Gern besuchen wir Sie kostenlos vor Ort! Kontakt: Christina Maischak Mail: christina.maischak@vernetzt-wachsen.de Tel:  0345 - 96 3 96 - 00 Web: https://www.vernetzt-wachsen.deMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Attraktive Arbeitgeber durch Digitalisierung?! - wird verschoben

Am 24.03.2020 stellen etablierte und Startup-Unternehmen ihre digitalen Ansätze zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität vor. Wer lernt von wem? Und wer hat die digitale Nase vorn? Unternehmen lernen am besten von anderen Unternehmen, daher bringen die IHK Halle-Dessau, das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg sowie die Univations GmbH Startups und etablierte Unternehmen zusammen. Vier Unternehmen werden in einem Kurzimpuls ihren Digitalisierungsansatz in Bezug auf die Arbeitgeberattraktivität vorstellen. Im Anschluss erfolgt eine moderierte Diskussion, welche die Erfahrungen und Hürden rund um die Arbeitgeberattraktivität bei den vier Unternehmen beleuchtet.Folgende Themen stehen im Fokus:Im Anschluss diskutieren Sie gemeinsam mit den Unternehmen neue Ansätze der Arbeit 4.0 und lernen von den Erfahrungen anderer. Datum: 24.03.2020 Uhrzeit: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr Ort: IHK Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle (Saale)Die konkreten Inhalte und das Anmeldeformular zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Sonder-Onlineworkshop „Wie gestalte ich Homeoffice? Welche Tools unterstützen unsere mobile Zusammenarbeit in Corona-Zeiten und danach?”

Am 31.03.2020 dreht sich in der Zeit von 15:00 bis 16:30 Uhr alles um diese Fragen. Angesichts der aktuellen Lage möchte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg Ihnen hilfreiche Tipps geben, wie Sie Homeoffice in Corona-Zeiten effektiver nutzen und welche Tools unsere mobile Zusammenarbeit auch danach erleichtern können.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Hygieneschutz ist Arbeitsschutz - Stellungnahme von Prof. Kohte zum Arbeitsschutz für Beschäftigte mit Kundenkontakt

Prof. Kohte, Forschungsdirektor des ZSH, veröffentlicht im Bund-Verlag vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie eine Stellungnahme zum Arbeitsschutz für Beschäftigte im Einzelhandel und in anderen Dienstleistnugsbetrieben mit Kundenkontakt sowie zum Arbeitsschutz für Menschen mit Vorerkrankungen.Zur Veröffentlichung auf der Verlagsseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Prof. Holtmann im Gespräch mit MDR KULTUR Spezial zur Überarbeitung der Plattform "Lange Wege der deutschen Einheit" der Bundeszentrale für politische Bildung

Am 18. März erläuterte Professor Holtmann, Forschungsdirektor des ZSH, im Rahmen eines MDR KULTUR Spezial ("Kann der Osten Demokratie? Oder: Skepsis, Unzufriedenheit, Desinteresse: 30 Jahre Demokratie in Deutschland") im Gespräch mit der Moderatorin ausführlich das auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung eingestellte Online-Dossier "Lange Wege der deutschen Einheit", das zur Zeit auf den aktuellen Stand gebracht wird.Koordiniert vom ZSH, arbeitet daran ein interdisziplinäres Team von rund 60 Wissenschaftler*innen. Mit dabei sind neben Soziologen und Politikwissenschaftlern auch Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Historiker, Umweltexperten und Verwaltungswissenschaftler. Die Überarbeitung der Plattform wird voraussichtlich im Sommer 2020 abgeschlossen sein.Zum Internetauftritt "Lange Wege der deutschen Einheit" der Bundeszentrale für politische Bildung gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Weitere Onlinetermine „Wie gestalte ich Homeoffice? Welche Tools unterstützen unsere mobile Zusammenarbeit in Corona-Zeiten und danach?”

Am 06.04.2020 und am 15.04.2020 dreht sich alles um die Fragen „Wie gestalte ich Homeoffice? Welche Tools unterstützen unsere mobile Zusammenarbeit in Corona-Zeiten und danach? Angesichts der aktuellen Lage möchte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg Ihnen hilfreiche Tipps geben, wie Sie Homeoffice in Corona-Zeiten effektiver nutzen und welche Tools unsere mobile Zusammenarbeit auch danach erleichtern können.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Neuerscheinung von Prof. Kohte: Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona

Aktuell zur Corona-Pandemie ist im Verlag C.H. Beck in dieser Woche ein Leitfaden für Betriebe und Beschäftigte zum Umgang mit Arbeits- und Gesundheitsschutz erschienen.Neuerscheinung:Eberhard Kiesche, Wolfhard Kohte 2020, Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona. Leitfaden für Betriebe und Beschäftigte, Verlag C.H.Beck.Zur Verlagsveröffentlichung gelangen Sie hier.Zur Veröffentlichung auf der ZSH-Internetseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Erhebung zur Evaluation der Pflegeberatung der compass private pflegeberatung GmbH gestartet

Im Rahmen der Evaluation der Pflegeberatung der compass private pflegeberatung GmbH wird eine Erhebung unter Nutzer*innen und Nicht-Nutzer*innen der Pflegeberatung durchgeführt. Die Teilnahme ist sowohl schriftlich als auch per Online-Fragebogen möglich. Die zu befragenden Personen wurden durch die compass private pflegeberatung GmbH persönlich angeschrieben und um ihre Teilnahme gebeten.Bei Fragen können Sie sich gern per E-Mail oder telefonisch an uns wenden. Als Ansprechpartnerin für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen Frau Sabine Böttcher jeweils Dienstag: 10.00-12.00 Uhr und Donnerstag: 14.00-16.00 Uhr telefonisch: 0176-346 409 26 (Achtung: korrigierte Telefonnummer) oder per E-Mail: boettcher@zsh.uni-halle.de zur Verfügung.Bei technischen Fragen zur Online-Erhebung wenden Sie sich bitte per E-Mail an: umfragen@zsh.uni-halle.de.

30.11.-0001

Podcast zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona - Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Dr. Regina Richter im Gespräch

Prof. Dr. Kohte hat mit Eberhard Kiesche die Broschüre: Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona – Der Leitfaden für Betriebe und Beschäftigte geschrieben. In dem aktuellen ipeco-Podcast erläutert er im Gespräch mit Dr. Regina Richter einige Inhalte dieser Broschüre, insbesondere welche Anforderungen an Hygiene und Schutzmaßnahmen auch außerhalb des Gesundheitswesen einzuhalten sind, welche Anforderungen an die Gestaltung der Arbeitsstätte zu stellen sind und wie besondere Personengruppen geschützt werden können.Hier gelangen Sie zum Podcast auf der Internetseite des ipeco – Institut für Personalentwicklung, Beratung und Bildung.Weiterhin ist der Podcast abrufbar über den Apple Podcast Player und auf Spotify.

30.11.-0001

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen" - Leitfaden: Wissenstransfer in Unternehmen

Der Unternehmensnachwuchs scheint in der digitalen Welt so zu Hause zu sein, wie der Fisch im Wasser. Die ältere Generation hingegen verfügt über einen umfangreichen Wissensschatz, der auf langjähriger Erfahrung beruht. Wie können diese beiden Expertisen gewinnbringend genutzt werden? Die Weitergabe von Wissen erweist sich in der Praxis oft als nicht so einfach. Wir zeigen Ihnen in diesem Leitfaden, wie Sie den Wissensaustausch und das Lernen der Generationen voneinander innerhalb Ihres Unternehmens fördern können.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/Zum Leitfaden auf der Internetseite des ZSH gelangen Sie hier.

30.11.-0001

CAMPUS HALENSIS berichtet über „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona“

CAMPUS HALENSIS - Das Online-Magazin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg berichtet über die Veröffentlichung „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona“ von Prof. Dr. Wolfhard Kohte.Worauf müssen Arbeitgeber während der Corona-Pandemie achten? Wie sieht guter Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz aus? Wie können sich Unternehmen besser auf kommende Pandemien vorbereiten? Antworten auf diese vielfältigen Fragen gibt die Broschüre „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten von Corona“, die jüngst im Beck-Verlag erschienen ist. Erarbeitet wurde sie von Prof. Dr. Wolfhard Kohte von der Uni Halle.Hier gelangen Sie zum Beitrag auf der Internetseite von CAMPUS HALENSIS.

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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg startet in die 2. Runde

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Sachsen-?Anhalt auf Ihrem Weg in Richtung Digitalisierung mit praxisnahen Veranstaltungen und gemeinsamen Projekten. Um auch künftige Digitalisierungsvorhaben voranzutreiben, startet das Kompetenzzentrum ab dem 01. August 2020 in die zweite Phase. Pressemitteilung unter https://www.vernetzt-wachsen.de/pressemitteilung-die-2-phase-beginnt/Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

17.09.2020 - Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung"

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle sind Schlagworte, die in der Zeit des Covid 19- Virus nicht mehr wegzudenken sind. Verschiedene Megatrends, vor allem die  Digitalisierung, aber auch die Flexibilisierung der Märkte oder die Veränderung der Wertvorstellungen von Mitarbeitenden führen dazu, dass sich die Arbeit grundlegend verändert: Beschäftigte müssen sich in immer agiler werdende Organisationsstrukturen integrieren, Unternehmen müssen sich durch die Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen höhere Flexibilisierungsbedarfe erfüllen, um schnell auf die zunehmend individualisierten Kundenwünsche reagieren zu können.Diesen Themen widmet sich das Präsenzseminar "Arbeitszeitsouveränität in Zeiten der Digitalisierung", welches wir im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg anbieten.Datum: 17.09.2020Zeit: 09:00-16:00 UhrVeranstaltungsort: Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH), Großer Berlin 14 (Nähe Jerusalemer Platz), 06108 Halle/Saale (Parkmöglichkeiten: Ritterhaus oder Charlottencenter)Die konkreten Inhalte und das Anmeldeformular zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie teilnehmen oder das Seminar in Ihrem Unternehmen durchführen möchten!Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Start des Forschungsprojektes „Arbeits- und Sozialgerichte und Sozialverwaltungen in der Pandemie“

Das Institut für Sozialwesen der Universität Kassel und das ZSH bearbeiten gemeinsam das Forschungsprojekt „Arbeits- und Sozialgerichte und die Sozialverwaltung in der Pandemie“. Dieses Projekt wird nach der Förderrichtlinie „Förderung der Forschung im Bereich der Sozialpolitik“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und dem Aufruf zur Einrichtung von Forschungsprojekten im Kontext der Corona-Pandemie im Rahmen des Fördernetzwerks Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung gefördert.Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Folgen der Corona-Pandemie und der in ihrem Rahmen erfolgten gesetzlichen Regelungen für den Rechtsschutz im Arbeitsrecht und im Sozialrecht zu untersuchen. Von besonderem Interesse sind dabei für uns die Regelungen in § 114 ArbGG und § 211 SGG, die mit dem Gesetz zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutz-Paket II) geschaffen worden sind und mit denen die Mitwirkung von ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern sowie von Verfahrensbeteiligten mit zeitgleicher Bild- und Tonübertragung ermöglicht werden soll. Insgesamt wollen wir uns ein Bild verschaffen, ob und wie sich die ökonomischen, sozialen und rechtlichen Veränderungen während der Pandemie auf das Rechtsschutzgeschehen ausgewirkt haben und auswirken.Weitere Informationen finden Sie auf unserer ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

ZSH erhält Zuschlag für zwei Forschungsprojekte über die Arbeitsweise in der Corona-Pandemie

Das „Fördernetzwerk Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung“ (FIS) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales fördert zwei Forschungsvorhaben des Zentrums für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.Im empirischen Forschungsprojekt „Arbeits- und Sozialgerichte und Sozialverwaltung in der Pandemie“ wird im Verbund mit der Universität Kassel untersucht, wie die Arbeits- und die Sozialgerichtsbarkeit sowie die Sozialleistungsträger in Widerspruchsverfahren seit der Corona-Pandemie arbeiten. Von besonderem Interesse sind die befristeten Regelungen des Sozialschutz-Paket II, die die Mitwirkung von ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern innerhalb des Spruchkörpers sowie von weiteren Verfahrensbeteiligten mit zeitgleicher Bild- und Tonübertragung ermöglichen. Aber auch Veränderungen, die sich innerhalb der geltenden Regelungen pandemiebedingt für das gerichtliche und behördliche Verfahren entwickelt haben, werden analysiert. Große Bedeutung wird die Frage haben, ob und inwieweit die technischen Voraussetzungen in Gerichten und Sozialbehörden für die gesetzlich erweiterten Verfahrensmöglichkeiten vorhanden sind, inwieweit die Einschränkung persönlicher Kontakte zu Einschränkungen und Lücken im Rechtsschutz insbesondere für vulnerable und benachteiligte Personen geführt haben und ob sich in der Digitalisierung der Verfahren neue Entwicklungen ergeben haben, die möglicherweise auch in der Zukunft nutzbar sind.Im zweiten Projekt „Compliance, Akzeptanz und Umsetzung von Schutzmaßnahmen gegen Infektionen in der Arbeitsstätte und die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes“, welches im Verbund mit der Sozialforschungsstelle an der TU Dortmund, dem Dortmunder Forschungsbüro für Arbeit, Prävention und Politik sowie der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin durchgeführt wird, sollen Erkenntnisse im Hinblick auf die Compliance, Akzeptanz und Umsetzung von betrieblichen Infektionsschutzmaßnahmen vor SARS-CoV 2 einerseits und zu den notwendigen Anpassungen des Arbeitsschutzes an die pandemiebedingt veränderten Arbeitssituationen andererseits gewonnen werden. Ziel ist, erfolgreiche betriebliche Strategien herauszustellen, Hinweise für evtl. erforderliche Anpassungen im Arbeitsschutzhandeln zu gewinnen und in Handlungsempfehlungen einen nachhaltigen Transfer zu ermöglichen. Die empirische Grundlage dafür bilden eine qualitative Befragung der verschiedenen Arbeitsschutzakteure und eine quantitative Befragung von Interessenvertretungen und deren verzahnte Auswertung durch den interdisziplinären Projektverbund.Weitere Informationen finden Sie auf unseren ZSH-Projektseiten.

30.11.-0001

Online-Themenkonferenz "Arbeit 4.0": Eine gemein­same Veran­stal­tung der Mittel­stand 4.0-Kompe­tenz­zen­tren deutsch­land­weit in Koope­ra­tion mit der IG Metall

Digi­ta­li­sie­rung und ihre Auswir­kungen auf die Arbeits­welt sind ein großes Thema, das sowohl viele Chancen für Unter­nehmen und deren Beschäf­tigte eröffnet, sie aber gleich­zeitig auch vor große Heraus­for­de­rungen stellt. Insbe­son­dere in mittel­stän­di­schen Unter­nehmen ist die Unge­wiss­heit groß, welche Verän­de­rungen auf sie zukommen und wie der Wandel ange­gangen und erfolg­reich bewältigt werden kann. Ziel der Veran­stal­tung ist es daher, die Teil­nehmenden über das Thema Arbeit 4.0 zu infor­mieren und für die Auswir­kungen der digitalen Trans­for­ma­tion zu sensi­bi­li­sieren.Datum: 05.10.2020Zeit: 13:00-15:30 UhrMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Prof. Dr. Wolfhard Kohte als Sachverständiger im Ausschuss für Soziales und Arbeit des deutschen Bundestages zum Regierungsentwurf des Arbeitsschutzkontrollgesetzes

Am 05.10.2020 fand im Ausschuss für Soziales und Arbeit des deutschen Bundestages die Sachverständigenanhörung zum Regierungsentwurf des Arbeitsschutzkontrollgesetzes statt. Prof. Dr. Wolfhard Kohte hat als Sachverständiger teilgenommen. Seine Stellungnahme ist auf unserer Internetseite dokumentiert. Sämtliche Stellungnahmen sind auf der Internetseits des Ausschusses als Ausschussdrucksache 19 (11) 778 auffindbar.

30.11.-0001

Fachtagung Arbeitsschutz – aktuell: Prof. Dr. Wolfhard Kohte referiert zum Thema „Die Rechtsprechung zu technischen Regeln im Arbeitsstättenrecht“

Die jährliche Fachtagung Arbeitsschutz – aktuell fand in diesem Jahr als Videokonferenz statt. Am 08.10.2020 hat Prof. Dr. Wolfhard Kohte dort referiert zum Thema „Die Rechtsprechung zu technischen Regeln im Arbeitsstättenrecht“. Die Vorträge werden in Kürze auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

30.11.-0001

Vortrag Prof. Dr. Kohte auf Fachtagung zum Thema „Aus der Corona-Krise lernen – Arbeitsschutzlösungen finden und umsetzen“

Am 13.10.2020 führte die Arbeitsschutzbehörde Hamburg zusammen mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Nordkirche sowie der Unfallkasse Nord eine Fachtagung zum Thema „Aus der Corona-Krise lernen – Arbeitsschutzlösungen finden und umsetzen“ durch. Der einleitende, intensiv diskutierte Vortrag in dieser von mehr als hundert Teilnehmern besuchten Videokonferenz wurde von Prof. Dr. Wolfhard Kohte gehalten.

30.11.-0001

Prof. Dr. Wolfhard Kohte referiert auf digitalem deutsch-chinesischen Seminar zum Arbeits- und Sozialrecht in der Corona-Krise

Am 18.10.2020 wurde von der Friedrich Ebert Stiftung und dem Institut für Sozialrecht der Chinese University of Political Science and Law ein digitales deutsch-chinesisches Seminar zum Arbeits- und Sozialrecht in der Corona-Krise durchgeführt. Prof. Dr. Wolfhard Kohte referierte dort zu dem Thema "Die Coronakrise als Impuls zur weiteren Digitalisierung", das von den chinesischen Teilnehmern lebhaft kommentiert wurde.

30.11.-0001

Schriftliche Bevölkerungsbefragung im Landkreis Börde gestartet

Der Landkreis Börde und die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e. V. (LVG) führen eine Befragung zur zielgerichteten Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung im Landkreis Börde durch. Ziel ist es, den regional vorhandenen Bedarf an Prävention genauer analysieren zu können.Das Zentrum für Sozialforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e. V. (ZSH) wurde dazu mit einer Bevölkerungsbefragung beauftragt. In ihrem Mittelpunkt steht das Thema Gesundheit – bspw. Fragen zum Gesundheitszustand, zum Wohlbefinden, zu körperlichen Aktivitäten oder zu Ihrer Wohn- und Arbeitsumgebung.Befragt werden zufällig ausgewählte Einwohner*innen des Landkreises Börde.Mit der Befragung schließt die LVG an eine Befragung im Landkreis Mansfeld-Südharz im Jahr 2019 an.

30.11.-0001

Online-Erhebungen im Rahmen des Konsultationsprozesses "Teilhabe von Menschen mit Behinderungen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie" der DVfR laufen bis 13.12.2020

Im Rahmen des Konsultationsprozesses "Teilhabe von Menschen mit Behinderungen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie", den die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation bereits seit dem Frühjahr 2020 durchführt, werden aktuell verschiedene Zielgruppen - Betroffene, Angehörige, Leistungserbringer, Leistungsträger, Verbände und Vetreter*innen der Zivilgesellschaft - mit mehreren Online-Erhebungen befragt.Das ZSH wurde von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation mit der Begleitung und Umsetzung der Online-Erhebungen betraut.Eine Teilnahme ist bis zum 13. Dezember 2020 möglich.Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Datenschutz finden Sie auf der ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Menschen mit Behinderungen im Teil-Lockdown: Welche Herausforderungen stellen sich diesmal?

Kontakte, Beschäftigung, Beteiligung in Krisenstäben, Barrierefreiheit: Als im Frühjahr das öffentliche Leben heruntergefahren wurde, blieben insbesondere viele Bedürf­nisse von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen unbeachtet. Was wird nun besser berücksichtigt? Welche Probleme bestehen fort? Ab dem 25. November 2020 laden die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner noch einmal zu einer Online-Diskussion zu den Erfahrungen in der Corona-Pandemie ein. Neben Expertinnen und Experten können sich alle Interessierten an dem Austausch beteiligen.Die Online-Diskussion im Forum "Fragen - Meinungen - Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht" befasst sich u. a. mit folgenden Themen:Diesen und weiteren Fragen wird Prof. Dr. Wolfhard Kohte vom Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. zusammen mit einem Expertenteam nachgehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen in der Zeit vom 25. November bis 15. Dezember 2020 in der Online-Diskussion ihre Fragen einzureichen, über Erfahrungen zu berichten oder ihre Meinungen anzubringen.Hier gelangen Sie direkt zum Forum.

30.11.-0001

Neuer Sachsen-Anhalt-Monitor 2020 vorgestellt

Am 10.12.2020 stellten Ministerpräsident Reiner Haseloff, Bildungsminister Marco Tullner sowie Professor Everhard Holtmann und Tobias Jaeck vom Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. den Sachsen-Anhalt-Monitor 2020 vor. Der Sachsen-Anhalt-Monitor wird seit 2007 in regelmäßigen Abständen duchgeführt.Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt.Die aktuelle Veröffentlichung ist über die Landeszentrale für politische Bildung abrufbar.

30.11.-0001

Ankündigung Fortbildung für Schwerbehindertenvertretungen - "Merkzeichen"

Unsere kommende SBV-Fortbildung wird die sogenannten "Merkzeichen" thematisieren, die der Feststellung bestimmter gesundheitlicher Merkmale dienen und neben den Grad der Behinderung (GdB) treten können. Wie an dieser Stelle wertvolle Unterstützung geleistet werden kann, erläutern Prof. Dr. Dörte Busch (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin), Prof. Dr. Wolfhard Kohte (Zentrum für Sozialforschung Halle) und Dr. Cathleen Rabe-Rosendahl (Zentrum für Sozialforschung Halle) am Mittwoch, 20.01.2021, um 14:30 Uhr.Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte bei cathleen.rabe-rosendahl@zsh.uni-halle.de. Die Veranstaltung findet digital über BigBlueButton statt.

30.11.-0001

Interview mit Prof. Wolfhard Kohte: Was die BAG-Urteile zu Nachtzuschlägen bedeuten

Der Newsletter für Betriebsräte aus den Fachredaktionen des Bund-Verlages 03/2021 verweist auf ein Interview mit Prof. Wolfhard Kohte zum Thema BAG-Urteile zu Nachtzuschlägen:Derzeit sind viele Klagen von Arbeitnehmern anhängig, deren Tarifverträge die Zuschläge für Nachtarbeit reduzieren, wenn Beschäftigte regelmäßig oder im Schichtsystem nachts arbeiten. In vier Verfahren hat das BAG am 9. Dezember entschieden. Warum das BAG in zwei Fällen zugunsten der Arbeitnehmer entschieden und zwei weitere Fälle dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt hat, erläutert uns der Arbeitsschutzexperte Wolfhard Kohte aus Halle/Saale.Hier gelangen Sie zum Interview auf der Internetseite des Bund-Verlages.

30.11.-0001

Online-Veranstaltung „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“

Am 11. Februar 2021 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr findet eine Online-Veranstaltung zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ statt.Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Magdeburg „vernetzt wachsen“ führt diese Veranstaltung in Kooperation mit der IHK Halle-Dessau im Rahmen der Online-Seminarreihe der IHK Halle-Dessau: „Alles Entscheidende in 60 Minuten“ durch.Inhalt der Veranstaltung:Was macht einen Arbeitgeber in Zeiten des digitalen Wandels attraktiv? Wie gewinne ich Nachwuchskräfte und wie halte ich bestehende Mitarbeitende im Unternehmen? In der Veranstaltung wird erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden und zeigen Ansätze zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.Welche Fragen werden während des Online-Seminars beantwortet?Welche theoretischen und praktischen Inhalte werden behandelt?DIE TEILNAHME AN DER VERANSTALTUNG IST KOSTENFREI. DIE ANMELDUNG WIRD VON DER IHK HALLE-DESSAU VERWALTET:Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Forschungsprojekt: „Arbeits- und Sozialgerichte und Sozialverwaltung in der Pandemie“

Start der Online-Befragung von Berufsrichter*innen, ehrenamtlichen Richter*innen, Prozess- und Behördervertretungen in der Arbeits- und SozialgerichtsbarkeitDie Corona-Pandemie stellt den Rechtsschutz in den Verfahren der Arbeitsgerichtsbarkeit und der Sozialgerichtsbarkeit sowie in Widerspruchsverfahren der Sozialleistungsträger vor besondere Herausforderungen. Hygienemaßnahmen, ortsflexibles Arbeiten oder die Nutzung und Verfügbarkeit technischer Lösungen nehmen Einfluss auf bisherige Arbeitsabläufe und werfen die Frage auf,ob sich in der Digitalisierung der Verfahren neue Entwicklungen ergeben, die möglicherweise auch in der Zukunft nutzbar sind. Im Rahmen des empirischen Forschungsprojekts „Arbeits- und Sozialgerichte und Sozialverwaltung in der Pandemie“ führt das ZSH Onlinebefragungen von Berufsrichter*innen, ehrenamtliche Richter*innen sowie Prozess- und Behördenvertretungen in ganz Deutschland durch, um die pandemiebedingten Veränderungen aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen.Die Online-Befragungen werden im Februar und März 2021 durchgeführt.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Online-Veranstaltung „Veränderte Kommunikationswege durch E-Mail, Chat und Videokonferenz“

Am 25. März 2021 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr findet eine Online-Veranstaltung zum Thema „Veränderte Kommunikationswege durch E-Mail, Chat und Videokonferenz“ statt.Der Grundgedanke, die Digitale Agenda in die Fläche zu tragen, lässt gegenwärtig in verschiedenen Regionen Sachsen-Anhalts Regionale Digitalisierungszentren entstehen. So auch in Zeitz. Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg hat das Regionale Digitalisierungszentrum Zeitz eine fünftteilige Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Dabei werden praxisnahe Themen in Verbindung mit spannenden Demonstratoren in kurzen Onlineseminaren erklärt!Die Anmeldung zur Folge 3 der Veranstaltungsreihe mit Vortrag und Diskussion ist noch möglich bis zum 24.03.2021, 18:00 Uhr:Veränderte Kommunikationswege durch E-Mail, Chat und VideokonferenzDatum: 25.03.2021Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: Online (Zoom)Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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Online-Vortrag „ARBEIT 4.0 – WANDEL DER BERUFSBILDER DURCH VERÄNDERTE AUFGABEN“

Am 29. April 2021 von 09.30 Uhr bis 10.30 Uhr findet eineOnline-Veranstaltung zum Thema „ARBEIT 4.0 – WANDEL DER BERUFSBILDER DURCH VERÄNDERTE AUFGABEN“ statt. Der Grundgedanke, die Digitale Agenda in die Fläche zu tragen, lässt gegenwärtig in verschiedenen Regionen Sachsen-Anhalts Regionale Digitalisierungszentren entstehen. So auch in Zeitz. Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg hat das Regionale Digitalisierungszentrum Zeitz eine fünftteilige Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Dabei werden praxisnahe Themen in Verbindung mit spannenden Demonstratoren in kurzen Onlineseminaren erklärt! Die Anmeldung zur Folge 4 der Veranstaltungsreihe mit Vortrag und Diskussion zum Thema "Der Wandel" ist noch bis zum 27.04.2021 möglich. Der Vortrag „ARBEIT 4.0 – WANDEL DER BERUFSBILDER DURCH VERÄNDERTE AUFGABEN“ thematisiert die Substitution und den Wandel von Tätigkeiten und Berufsbildern, um auf veränderte Anforderungen an Mitarbeiter*innen und auch auf neue Chancen und Risiken hinzuweisen. Beispielhaft können Veränderungen weg von ausführenden hin zu überwachenden Tätigkeiten beschrieben werden, die häufig mit höheren Qualifizierungs- und Qualifikationsanforderungen verbunden sind. Anhand von exemplarischen Praxisbeispielen wird in dem Vortrag gezeigt, wie Tätigkeiten und damit zusammenhängende Berufsbilder durch zunehmende Automatisierung und Digitalisierung verändert werden. Datum: 29.04.2021 Zeit: 9:30-10:30 Uhr Veranstaltungsort: Online (Zoom) Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, zu unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Online-Veranstaltung zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“

Am 02. Juni 2021 von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr findet eine Online-Veranstaltung zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ statt.Was macht einen Arbeitgeber in Zeiten des digitalen Wandels attraktiv? Wie gewinne ich Nachwuchskräfte und wie halte ich bestehende Mitarbeitende im Unternehmen? In der Veranstaltung wird kurz und auf den Punkt gebracht erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden. Außerdem werden Ansätze zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und zur Nachwuchskräftegewinnung aufgezeigt.Datum: 02.06.2021Zeit: 10:00-11:30 UhrVeranstaltungsort: Online (Zoom)Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Präsenzveranstaltung zum Thema „Führen im Zeitalter von Arbeit 4.0“ mit Bettina Wiener

Am 20. Juli 2021 von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr findet eine Präsenzveranstaltung zum Thema „Führen im Zeitalter von Arbeit 4.0“ statt. Was bedeuten Arbeit 4.0 und New Work? Welche Führungsmodelle im Zeitalter der Digitalisierung? Wie nutze ich agile Methoden um Teams erfolgreich zu führen? Im Workshop wird ausführlich erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden. Wir erarbeiten gemeinsam Führungsmodelle und -methoden, mit denen Sie die Führung von Teams erfolgreich und zeitgemäß umsetzen können.Datum: 20.07.2021Zeit: 09:00-15:30 UhrVeranstaltungsort: Rittergut Etzdorf, Im Hof 1, 06179 Etzdorf-TeutschenthalMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

ZSH beteiligt sich an interdisziplinärer Online-Fachtagung "Das Budget für Arbeit umsetzen. Recht trifft Praxis", 12.-13.07.2021

Am 12. und 13. Juli, jeweils von 09:00 bis 13:00 Uhr veranstalten die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner die interdisziplinärer Online-Fachtagung "Das Budget für Arbeit umsetzen. Recht trifft Praxis".Die interdisziplinäre Veranstaltung ist Teil des Forschungs- und Kooperationsprojekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“ und wird kostenfrei angeboten.Hier finden Sie die DVfR-Pressemitteilung zur Online-Fachtagung.Hier gelangen Sie zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Online-Veranstaltung „Unternehmenskultur - Was steckt eigentlich dahinter?“

Am 12. August 2021 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr findet eine Online-Veranstaltung zum Thema „Unternehmenskultur - Was steckt eigentlich dahinter?“ statt.Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Magdeburg „vernetzt wachsen“ führt diese Veranstaltung in Kooperation mit der IHK Halle-Dessau im Rahmen der Online-Seminarreihe der IHK Halle-Dessau: „Alles Entscheidende in 60 Minuten“ durch.Inhalt der Veranstaltung:In der Veranstaltung wird mithilfe von Impulsreferaten in das Thema "Unternehmenskultur" eingeführt. Es wird der Frage nachgegangen, wie wichtig Unternehmenskultur ist und wo diese konkret wahrgenommen und aktiv gelebt wird. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Unternehmenskultur nach außen hin sichtbar gemacht werden kann.DIE TEILNAHME AN DER VERANSTALTUNG IST KOSTENFREI. DIE ANMELDUNG WIRD VON DER IHK HALLE-DESSAU VERWALTET:Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Präsenzveranstaltung zum Thema „Führen im Zeitalter von Arbeit 4.0“ mit Bettina Wiener

Am Donnerstag, den 2. September 2021 von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr findet eine Präsenzveranstaltung zum Thema „Führen im Zeitalter von Arbeit 4.0“ statt.Was bedeuten Arbeit 4.0 und New Work? Welche Führungsmodelle im Zeitalter der Digitalisierung? Wie nutze ich agile Methoden um Teams erfolgreich zu führen? Im Workshop wird ausführlich erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden. Wir erarbeiten gemeinsam Führungsmodelle und -methoden, mit denen Sie die Führung von Teams erfolgreich und zeitgemäß umsetzen können.Datum: 02.09.2021 Zeit: 9:00 - 15:30 Uhr Veranstaltungsort: Rittergut Etzdorf, Im Hof 1, 06179 Etzdorf-TeutschenthalMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Netzwerk Sozialrecht: Thema des Monats - Sozialgerichte und Sozialverwaltung in der Pandemie

Die Corona-Pandemie hat auch den Rechtsschutz erheblich beeinflusst. Welche Auswirkungen hatte die Pandemie auf die Widerspruchsverfahren bei der Sozialverwaltung und die Verhandlungen vor den Sozialgerichten? Im „Thema des Monats“ September des Netzwerkes Sozialrecht werden erste Ergebnisse eines aktuellen empirischen Forschungsprojektes der Universität Kassel und des Zentrums für Sozialforschung Halle vorgestellt.Dabei wurden sowohl haupt- als auch ehrenamtliche Richter*innen der Sozialgerichtsbarkeit, Prozessvertreter*innen sowie Vertreter*innen der Bundesagentur für Arbeit, der Jobcenter und der Deutschen Rentenversicherung nach ihren Erfahrungen befragt. Es ging dabei insbesondere auch darum, ob die Corona-Pandemie die mündlichen Verhandlungen bei den Gerichten eingeschränkt hat und inwieweit die Sozialgerichte von der Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, Videoübertragungen von Gerichtsverfahren durchzuführen, bei der die ehrenamtlichen Richter*innen und Verfahrens-Beteiligte nicht im Gerichtssaal anwesend waren. Außerdem berichtet ein ehrenamtlicher Richter im „Thema dieses Monats“ über seine Erfahrung mit einer Online-Gerichtsverhandlung.Das neue „Thema des Monats“ sowie alle weiteren Informationen des Netzwerkes finden Sie auf der Homepage https://netzwerk-sozialrecht.net/.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.Zur Veröffentlichung erster Ergebnisse gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Online-Veranstaltung zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“

Am 6. Oktober 2021 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr findet eine Online-Veranstaltung zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ statt.Was macht einen Arbeitgeber in Zeiten des digitalen Wandels attraktiv? Wie gewinne ich Nachwuchskräfte und wie halte ich bestehende Mitarbeitende im Unternehmen? In der Veranstaltung wird kurz und auf den Punkt gebracht erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden. Außerdem werden Ansätze zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und zur Nachwuchskräftegewinnung aufgezeigt.Datum: 06.10.2021Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: Online (Zoom)Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

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mdr Wissen berichtet über ZSH-Schülerprojekt im Rahmen des Silbersalz-Festivals

Im Rahmen des Silbersalz-Festivals begleitete das ZSH Jugendliche aus drei Schulen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen bei der Erstellung und Durchführung einer Befragung zu Freiheit und Grundrechten in Zeiten der Corona-Pandemie. Im Sozialkundeunterricht konnten so wissenschaftliches Arbeiten vermittelt und Jugendliche selbst zum Thema Corona befragt werden. Über das Schülerprojekt berichtete mdr Wissen ausführlich.Zum Beitrag von mdr Wissen gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Veranstaltungshinweis: Chancen & Herausforderungen von IT-Sicherheit erkennen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Handwerksbetriebe, Selbstständige und Freiberufler:innen stehen in besonderer Weise vor der Herausforderung, eigene Maßnahmen zur Steigerung ihrer IT-Sicherheit zu ergreifen und aus einer Vielzahl von bestehenden Angeboten die passenden zu finden und umzusetzen. Zur Unterstützung dieser Zielgruppen organisieren das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, die Handwerkskammer Magdeburg und die Industrie- und Handelskammer Magdeburg eine dreiteilige IT-Sicherheitsreihe "IT-Sicherheit für Unternehmen" im Oktober - dem Europäischen Monat der Cybersicherheit.Praxisnah und anhand verschiedener kostenfreier Anwendungen erklären Expert:innen, wie der Einstieg in die Thematik gelingt und welche Maßnahmen Sie einfach und unkompliziert bereits jetzt umsetzen können. Der hybride Auftakt der IT-Sicherheitsreihe findet am 06. Oktober 2021 in der Handwerkskammer Magdeburg statt.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Hybrid-Veranstaltung zum Thema „Künstliche Intelligenz & neue DenKMUster“

Am 3. November 2021 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet eine Hybrid-Veranstaltung zum Thema „Künstliche Intelligenz & neue DenKMUster“ statt."Künstliche Intelligenz (KI) versetzt Rechner in die Lage, aus Erfahrung zu lernen, sich auf neu eingehende Information einzustellen und Aufgaben zu bewältigen, die menschenähnliches Denkvermögen erfordern. Doch welche Chancen eröffnet das Spektrum von Verfahren zur Künstlichen Intelligenz im Einsatz für Unternehmen und Handwerksbetriebe? Wie können Computer für ganz bestimmte Aufgaben trainiert werden und wie gestaltet sich das Verarbeiten von großen Datenmengen oder das Erkennen von Mustern?Datum: 03.11.2021Zeit: 14:00-17:00 UhrVeranstaltungsort: Online und Experimentelle Fabrik, Sandtorstraße 23, 39106 MagdeburgMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Online-Veranstaltungen 08.+09.12.2021 - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen"

Webinar: „Führen im Zeitalter von Arbeit 4.0“Digitalisierung braucht neue Führungskompetenz! Was heißt aber Führung 4.0? Die Arbeitswelt hat sich radikal verändert und mit ihr auch die Anforderungen und die Rolle der Führung. Bestimmte Führungsaufgaben unterscheiden sich heute fundamental von denen von vor 10 oder 20 Jahren. Moderne Führungskräfte müssen ihren Stil und ihre Führungsmethoden an die neuen Veränderungen anpassen. Die komplexer werdenden Aufgaben können effektiv nur mit einem neuen Führungsverständnis und neuen Teamstrukturen gelöst werden. Dafür sind neue Führungsformen und -konzepte notwendig. Der permanente Wandel und die stets knappe Zeit erfordern eine hohe Selbständigkeit der Mitarbeiter*innen und verlangen von Führungskräften ein neues Rollenverständnis und passende Führungsverfahren. Die Erfolgsformel heißt dabei: „Arbeiten 4.0 und Führung 4.0“.In der Veranstaltung werden neue Führungsstrategien in der sich wandelnden Arbeitswelt unter den Gesichtspunkten von Arbeit 4.0 vorgestellt. Außerdem werden neue erforderliche Kompetenzen für Führungskräfte und Anforderungen an sowie Erfolgsstrategien für Führung 4.0 aufgezeigt.Datum: 08.12.2021Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: Online (Zoom)Webinar: „Arbeitgeberattraktivität und Nachwuchskräftegewinnung in Zeiten der Digitalisierung“Was macht einen Arbeitgeber in Zeiten des digitalen Wandels attraktiv? Wie gewinne ich Nachwuchskräfte und wie halte ich bestehende Mitarbeitende im Unternehmen? In der Veranstaltung wird kurz und auf den Punkt gebracht erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden. Außerdem werden Ansätze zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und zur Nachwuchskräftegewinnung aufgezeigt.Datum: 09.12.2021Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: Online (Zoom)Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

zshPODCAST-Reihe gestartet - Folge 1: Prof. Wolfhard Kohte

Das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. startet mit einem Gespräch mit Prof. Wolfhard Kohte zu Projektergebnisse aus dem Projekt "Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021" seine zshPODCAST-Reihe. In unregelmäßigen Abständen werden weitere Podcasts mit Wissenschaftler*innen entstehen, die die Projektarbeit des ZSH vorstellen.Zu den zshPODCASTS gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Wechsel an der Spitze des ZSH

Mit Beginn des neuen Jahres ist an der Spitze des ZSH ein personeller Wechsel erfolgt. Die langjährigen Forschungsdirektoren Prof. Dr. Everhard Holtmann und Prof. Dr. Wolfhard Kohte sind aus diesen Ämtern zum Jahresende 2021 ausgeschieden. Ihre Nachfolge in der wissenschaftlichen Leitung des ZSH haben zum 1. Januar 2022 Prof. Dr. Reinhold Sackmann und Prof. Dr. Manfred Stock, beide Mitglieder des Instituts für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, angetreten. Everhard Holtmann und Wolfhard Kohte bleiben als Senior Research Fellows dem ZSH über laufende und neue Forschungsprojekte auch künftig verbunden.

30.11.-0001

Das Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum „vernetzt wachsen“ beim Themencafé „Fachkräftebedarf“ des Partnernetzwerks 4.0 Sachsen-Anhalt

Themencafé „Fachkräftebedarf“ des Partnernetzwerks 4.0 Sachsen-AnhaltDas Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum „vernetzt wachsen“ ist mit einem Beitrag zum Thema "„Arbeitgeberattraktivität als entscheidender Faktor für die Nachwuchsgewinnung“ beim Themencafé „Fachkräftebedarf“ des Partnernetzwerks 4.0 Sachsen-Anhalt vertreten.Die Veranstaltung wird ausgerichtet durch den Baugewerbeverband Sachsen-Anhalt (BGV) und das Serviceteam des Partnernetzwerks 4.0 Sachsen-Anhalt (PNW).Datum: Donnerstag, den 24.02.2022Zeit: 09:00-13:00 UhrVeranstaltungsort: Audimax (Gebäude 8) der Hochschule Anhalt in Dessau, Bauhausstr. 5Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Workshop 10.03.2022 - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen"

Workshop: „Führen im Zeitalter von Arbeit 4.0“Die gemeinsamen Präsenzveranstaltung mit Bettina Wiener (Wiener Coaching) findet am 10. März 2022 im Rittergut Etzdorf statt.Was bedeuten Arbeit 4.0 und New Work? Welche Führungsmodelle im Zeitalter der Digitalisierung gibt es? Wie nutze ich agile Methoden um Teams erfolgreich zu führen? Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung von Führungskräften für neue Führungsstrategien in der sich wandelnden Arbeitswelt unter den Gesichtspunkten Arbeit 4.0 und New Work. Es wird ein Einblick in die Tragweite der Veränderungen vermittelt, die mit der Einführung neuer Technologien einhergeht. Bisher praktizierte Führungsmodelle und -ansätze werden hinterfragt und Kriterien zukunftsfähiger Führung im Zeitalter der Digitalisierung aufgezeigt, denn Arbeit 4.0 benötigt auch eine Führung 4.0. Außerdem werden neue erforderliche Kompetenzen für Führungskräfte und Anforderungen an sowie Erfolgsfaktoren für Führung 4.0 diskutiert. Im Workshop wird ausführlich erläutert, wie Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung wahrgenommen werden. Wir erarbeiten gemeinsam Führungsmodelle und -methoden, mit denen Sie die Führung von Teams erfolgreich und zeitgemäß umsetzen können.Datum: 10.03.2022Zeit: 09:00-15:30 UhrVeranstaltungsort: Rittergut Etzdorf, Im Hof 1, 06179 Etzdorf-TeutschenthalMehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Studentische Hilfskräfte für wissenschaftliche Erhebungen (telefonische und schriftliche Befragungen) gesucht

Wer hat Interesse als Interviewer*in bei wissenschaftlichen Telefonbefragungen oder bei der Dateneingabe schriftlicher Fragebögen mitzuwirken?Wir suchen ab sofort für kommende Projekte wieder zuverlässige Student*innen (aller Fachrichtungen) zur Durchführung und Unterstützung telefonischer und schriftlicher Befragungen. Das CATI-Labor des ZSH führt sowohl Betriebsbefragungen als auch Bevölkerungsbefragungen durch. Zu den Aufgaben gehören bspw. die Kontaktaufnahme mit den Betrieben, die Ermittlung der richtigen Gesprächspartner*innen, die Vorstellung der jeweiligen Erhebung sowie die Terminierung und Führung der telefonischen Interviews. Bei schriftlichen Befragungen geht es in erster Linie um die Erfassung der eingegangenen Fragebögen. Für diese Tätigkeiten werdet ihr im Umgang mit dem CATI-System und immer auch projektbezogen geschult – Voraussetzung für ein sicheres und gutes Gefühl beim Arbeiten.Das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH) existiert seit 1995 als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ein Team von Sozialwissenschaftler*innen forscht in den Bereichen „Arbeitsmarkt“, „Arbeits- und Sozialrecht“ sowie „Demokratie und Partizipation“.Das erwartet Dich:Das solltest Du mitbringen:Bewerbung:ab sofort, bis zum 15.03.2022Bezahlung:11,00 Euro pro Stunde, geringfügige BeschäftigungArbeitsort:CATI-Labor des ZSH in HalleWir freuen uns auf deine Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf per E-Mail an das CATI-Labor des ZSH: cati@zsh.uni-halle.de.Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH)an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergGroßer Berlin 1406108 Halle (Saale)Telefon: 0345-963 96 25E-Mail: cati@zsh.uni-halle.deHier findet ihr die Stellenanzeige zum Download.

30.11.-0001

Präsentation der Studie „Leben in Jena – Vertiefende Einblicke in die Situation internationaler Menschen in Jena“

Am 31.01.2022 wurden im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Jenaer Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche die Ergebnisse der  Studie „Leben in Jena – Vertiefende Einblicke in die Situation internationaler Fachkräfte in Jena“ vorgestellt. Die Studie hat das ZSH im Auftrag der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH erstellt.Zum Bericht zur Pressekonferenz bei Jena TV.Zur Medieninformation von JenaWirtschaft.Hier gelangen Sie zur Veröffentlichung.Einen Kurzüberblick zu den wichtigsten Ergebnissen finden Sie hier.

30.11.-0001

Webinare im März 2022 - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen"

Webinar: „Unternehmenskultur - Was steckt eigentlich dahinter?“In der Veranstaltung wird mithilfe von Impulsreferaten in das Thema "Unternehmenskultur" eingeführt. Es wird der Frage nachgegangen, wie wichtig Unternehmenskultur ist und wo diese konkret wahrgenommen und aktiv gelebt wird. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Unternehmenskultur nach außen hin sichtbar gemacht werden kann.Datum: 15.03.2022Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: online (Zoom)Webinar: „Unternehmenserfolg durch motivierte Mitarbeiter:innen“In dieser Veranstaltung werden Möglichkeiten für Unternehmen aufgezeigt, um die Motivation ihrer Beschäftigten zu erhöhen. Weiterhin werden konkrete Tipps und Wege angesprochen, wie Führungskräfte die Mitarbeitenden motivieren können und welche allgemeinen Maßnahmen berücksichtigt werden sollten, damit Beschäftigte die (Veränderungs-)Prozesse in Unternehmen motiviert unterstützen.Datum: 22.03.2022Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: online (Zoom)Webinar: „Change Management – Veränderungsprozesse in Unternehmen positiv gestalten“In dieser Veranstaltung wollen wir die wichtigsten Fragen rund um die Umsetzung von Veränderungsprozessen klären. Das Ziel besteht darin, einen Überblick über die Chancen und Risiken von Veränderungen in Zeiten der Digitalisierung zu geben und zu zeigen, wie mit Hilfe von Change Management, Mitarbeiterbeteiligung und motivierten Mitarbeitenden Veränderungsprozesse erfolgreich gestaltet werden können.Datum: 29.03.2022Zeit: 10:00-11:00 UhrVeranstaltungsort: online (Zoom)Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Prof. Dr. Wolfhard Kohte erneut als Mitglied des Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Sachsen-Anhalt berufen

Die Ministerin des Landes Sachsen-Anhalt für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Frau Petra Grimm-Benne, hat Prof. Dr. Wolfhard Kohte auch für die nächsten vier Jahre als Mitglied in den von ihr geleiteten Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Sachsen-Anhalt berufen. In diesem Arbeitskreis sind die für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden, die Träger der Sozialversicherung, die beteiligten Verbände der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie die mit dieser Thematik befassten Hochschulen und Institute vertreten. In regelmäßigen Abständen werden aktuelle Fragen des Arbeitsschutzes der Region dort erörtert.Auf der ersten Sitzung des Landesarbeitskreises für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Sachsen-Anhalt im Jahr 2022 referierte Prof. Dr. Wolfhard Kohte zum Thema Störfallrecht und Arbeitsschutz – zur Erfassung von betrieblichem Organisationsversagen.

30.11.-0001

Veröffentlichung "Attraktiver Arbeitsplatz durch Digitalisierung" - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen"

Christina Maischak und Susanne Kaufmann haben im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen" im Sammelband "Arbeit und Digitalisierung. Warum Digitalisierung besser mit einer partizipativen Arbeitskultur gelingt" einen Beitrag zum Thema "Attraktiver Arbeitsplatz durch Digitalisierung" veröffentlicht.Der Sammelband wurde von der Begleitforschung Mittelstand-Digital WIK-Consult GmbH herausgegeben.Zur Veröffentlichung auf der ZSH-Internetseite gelangen Sie hier.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Prof. Wolfhard Kohte zur Neubearbeitung von § 87 BetrVG zum Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats im Handkommentar zum Betriebsverfassungsgesetz des Nomos-Verlags

Im März 2022 veröffentlichte der Nomos-Verlag die 6. Auflage des Handkommentars zum Betriebsverfassungsgesetz. Im Mittelpunkt der Kommentierung von Prof. Dr. Wolfhard Kohte (§§ 80, 87 - 91) steht die Neubearbeitung von § 87 BetrVG zum Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats, in der vor allem die Erläuterungen zum Mitbestimmungsrecht im Gesunheitsschutz sowie bei mobiler Arbeit aktualisiert wurden.zur Veröffentlichung auf der Internetseite des Nomos-Verlags gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Studentische Hilfskräfte für wissenschaftliche Erhebungen (telefonische und schriftliche Befragungen) gesucht

Unterstützt uns als Interviewer*in bei wissenschaftlichen Telefonbefragungen oder bei der Dateneingabe schriftlicher FragebögenWir suchen ab sofort wieder zuverlässige Student*innen (aller Fachrichtungen) zur Durchführung und Unterstützung telefonischer und schriftlicher Befragungen. Das CATI-Labor des ZSH führt sowohl Betriebsbefragungen als auch Bevölkerungsbefragungen durch. Zu den Aufgaben gehören die Kontaktaufnahme mit den Betrieben, die Ermittlung der richtigen Gesprächspartner*innen, die Vorstellung der jeweiligen Erhebung sowie die Terminierung und Führung telefonischer Interviews. Bei schriftlichen Befragungen geht es in erster Linie um die Erfassung der eingegangenen Fragebögen. Für diese Tätigkeiten werdet ihr im Umgang mit dem CATI-System und immer auch projektbezogen geschult – Voraussetzung für ein sicheres und gutes Gefühl beim Arbeiten.Das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH) existiert seit 1995 als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ein Team von Sozialwissenschaftler*innen forscht in den Bereichen „Arbeitsmarkt“, „Arbeits- und Sozialrecht“ sowie „Demokratie und Partizipation“.Das erwartet Dich:Das solltest Du mitbringen:Bewerbung:ab sofort, bis zum 05.05.2022Bezahlung:11,00 Euro pro Stunde, geringfügige BeschäftigungArbeitsort:CATI-Labor des ZSH in HalleWir freuen uns auf deine Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf per E-Mail an das CATI-Labor des ZSH: cati@zsh.uni-halle.de.Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH)an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergGroßer Berlin 1406108 Halle (Saale)Telefon: 0345-963 96 25E-Mail: cati@zsh.uni-halle.deHier findet ihr die Stellenanzeige zum Download.

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Pressemitteilung: Willkommen und Abschied

Feierliche Staffelstabübergabe des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V. am 2. Mai 2022 in der Leopoldina. Verabschiedung von Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Prof. Dr. Everhard Holtmann als Forschungsdirektoren. Grußwort durch den Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff.Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) existiert seit 1995 als ein An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Ergebnisse der Analysen des ZSH gehen zum einen in wissenschaftliche Fachdiskussionen ein und dienen zum anderen dem Wissenstransfer für Unternehmen und Politik.2012 übernahmen Herr Prof. Dr. Everhard Holtmann und Herr Prof. Dr. Wolfhard Kohte gemeinsam als Doppelspitze die Forschungsdirektorenposition von Prof. Dr. Burkart Lutz.Damit erweiterte das ZSH sein Themenspektrum um die Auswirkungen des Arbeits- und Sozialrechts auf den Arbeitsmarkt, Fragen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Demokratie und Partizipation.Im Rahmen der Festveranstaltung mit 90 Gästen erfolgte am 2. Mai die symbolische Staffelstabübergabe. Dr. Reiner Haseloff würdigte die langjährige Arbeit der beiden Forschungsdirektoren und des ZSH insbesondere für das Land Sachsen-Anhalt als auch über die Landesgrenzen hinaus mit der Überreichung der Ehrenplakette des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt. Prof. Dr. Tietje, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) stellte die Zusammenarbeit zwischen ZSH und MLU in unterschiedlichen Projekten heraus. Diese enge Verbundenheit als ein wichtiger Transferfaktor wird auch in Zukunft Bestand haben, kommen doch die neuen Forschungsdirektoren Prof. Dr. Manfred Stock und Prof. Dr. Reinhold Sackmann aus den Reihen der MLU.Sowohl Herr Holtmann als auch Herr Kohte werden am ZSH auch in Zukunft als Senior Research Fellows wirken.vlnr: Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Dr. Reiner Haseloff, Prof. Dr. Everhard Holtmannvlnr: Prof. Dr. Everhard Holtmann, Prof. Dr. Manfred Stock, Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Prof. Dr. Reinhold SackmannDie Bildrechte liegen beim Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH).

30.11.-0001

DIGITALE DEGUSTATION | Hybride Veranstaltung | 05.07.2022 - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen"

Hybride Veranstaltung: „DIGITALE DEGUSTATION“ERLEBEN SIE DIGITALISIERUNG EINMAL ANDERS IN FORM EINER VERKOSTUNG IN MAGDEBURG ODER VIRTUELL ...Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg lädt Sie herzlich zur Digitalen Degustation am 5. Juli 2022 – in der Zeit von 16.00 bis 20.00 Uhr – virtuell oder vor Ort in die Festung Mark nach Magdeburg ein. Neben edlen Tropfen werden auch digitale Formate und Unternehmen aus Sachsen-Anhalt vorgestellt.Lassen Sie gemeinsam mit dem Team des Kompetenzzentrums die letzten fünf Jahre der Projektlaufzeit Revue passieren und feiern Sie mit einem gebührenden Abschluss.Mehr Informationen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, unseren Angeboten und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.vernetzt-wachsen.de/

30.11.-0001

Barrierefreiheit

BarrierefreiheitserklärungZentrum für Sozialforschung Halle e.V. setzt sich dafür ein, die digitale Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten, und ist bemüht, seine Website im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates barrierefrei zugänglich zu machen. Wir verbessern kontinuierlich die Benutzerfreundlichkeit für alle und wenden dabei die entsprechenden Standards (WCAG 2.2, BITV und der Norm EN 301 549) für die Zugänglichkeit an. Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für die unter www.zsh-online.de veröffentlichte Webseite des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.Die folgende Erklärung zur Barrierefreiheit dokumentiert den Umsetzungsstand für die Domäne auf der Sie sich aktuell befinden gemäß des Behindertengleichstellungsgesetz Sachsen-Anhalt (BGG LSA) sowie der Behindertengleichstellungsverordnung Sachsen-Anhalt (BGGVO LSA).Stand der Vereinbarkeit mit den AnforderungenDer Webauftritt ist mit den technischen Anforderungen gemäß der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2 und der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) derzeit nicht vollständig vereinbar.Diese Erklärung wurde am 25.06.2025 aktualisiert. Die Einschätzung basiert auf der BITV-/WCAG-Selbstbewertung fußt auf den Prüfschritten des BITV-/WCAG-Tests.Nicht barrierefreie InhalteFolgende Bereiche sind noch nicht komplett barrierefreiWir arbeiten derzeit daran, die Barrieren so schnell wie möglich zu beheben. Momentan arbeiten wir an der Erstellung einer neuen, barrierefreien Website.Die aufgeführten Inhalte sind aus folgenden Gründen nicht barrierefrei:Aufgrund der Vielzahl älterer Inhalte und Dokumente fehlen teilweise die Kapazitäten für eine lückenlose barrierefreie Überarbeitung. Wenn die Aufwände zu hoch sind, müssen entsprechende Abwägungen stattfinden (siehe Artikel 5 "Unverhältnismäßige Belastung" der Richtlinie (EU) 2016/2102). Verschiedene Dokumente oder Applikationen konnten noch nicht auf ein barrierefreies Format umgestellt werden.Rückmeldung und KontaktangabenSie haben eine Anmerkung oder einen Hinweis zu Barrieren auf dieser Webseite? Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, so helfen Sie uns auch, unsere neue Website barrierefrei zu gestalten. Wir erklären Ihnen, welche Barrieren bestehen. Sie können sich informieren, welche Ausnahmen wir gemacht haben. Wir beantworten Ihre Fragen schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb der gesetzlichen Frist von sechs Wochen. Vielen Dank für Ihr Feedback. Sie können uns über folgende Adresse kontaktieren: Zentrum für Sozialforschung HalleZuständig für die Barrierefreiheit: Dr.in Cathleen Rabe-Rosendahl Großer Berlin 14 06108 Halle info@zsh.uni-halle.de Telefon 0345-963 96 00DurchsetzungsverfahrenSie können die Schlichtungsstelle einschalten, wenn Sie mit den Antworten aus der oben genannten Kontaktmöglichkeit nicht zufrieden sind. Ziel ist es, mit Hilfe der Schlichtungsstelle gemeinsam und außergerichtlich eine Lösung für ein Problem zu finden.Das Schlichtungsverfahren ist kostenlos. Sie brauchen keinen Rechtsbeistand.Bei der Schlichtungsstelle können Sie einen Antrag auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens stellen. Die Antragstellung ist durch das Ausfüllen eines Online-Formulars, schriftlich auf dem Postweg, per E-Mail oder zur Niederschrift in der Geschäftsstelle der Schlichtungsstelle möglich.Unter dieser Adresse erreichen Sie die Schlichtungsstelle:Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz bei dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Mauerstraße 53 10117 BerlinTelefon:  030 / 18 527-2805 Fax:      030 / 18 527-2901E-Mail: info@schlichtungsstelle-bgg.de Internet: www.schlichtungsstelle-bgg.de

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Hans-Böckler-Stiftung: Arbeit transformieren durch sinnstiftende Unternehmenskultur

Prof. Kohte und Christina Maischak haben das Projekt "Arbeit transformieren durch sinnstiftende Unternehmenskultur" der Hans-Böckler-Stiftung als ExpertInnen aus der Wissenschaft unterstützt. Entstanden ist daraus das Working Paper: Wellmann, Holger, 2022. Arbeit transformieren durch sinnstiftende Unternehmenskulturen, Working Paper Forschungsförderung 247, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.Informationen zum Projekt und das Working Paper finden Sie auf der Projektseite der Hans-Böckler-Stiftung.

30.11.-0001

Forschungsberichte aus dem zsh 22-01: Compliance, Akzeptanz und Umsetzung von Schutzmaßnahmen gegen Infektionen in der Arbeitsstätte und die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes

Das ZSH-Projekt "Compliance, Akzeptanz und Umsetzung von Schutzmaßnahmen gegen Infektionen in der Arbeitsstätte und die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes" (CAUSA-A) veröffentlicht in unserer Reihe Forschungsberichte aus dem ZSH: Wolfhard Kohte, Kerstin Guhlemann, Arno Georg, Thomas Ketzmerick, Cathleen Rabe-Rosendahl 2022, Compliance, Akzeptanz und Umsetzung von Schutzmaßnahmen gegen Infektionen in der Arbeitsstätte und die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes, Halle/Saale.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.Direkt zur Veröffentlichung mit Download-Möglichkeit gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Wissensplattform Soziale Innovation Sachsen-Anhalt

Wissensplattform Soziale Innovation Sachsen-AnhaltDas Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt (KomZ) geht zu Ende – unser Wissen bleibt! Auf unserer Wissensplattform unter der neuen Domain soziale-innovation.zsh-online.de finden Sie Trends in den Themenfeldern Arbeit, Alter, Gesundheit und sozialer Zusammenhalt (Wissenskarten), Portraits erfolgreicher sozialer Innovationen in Sachsen-Anhalt (Leuchttürme), Erfahrungswerte aus Pilotprojekten sowie eine optimierte Suchfunktion für soziale innovative Projekte in Sachsen-Anhalt.AbschlussbroschüreIn unserer interaktiven Abschlussbroschüre „Sachsen-Anhalt sozial innovativ“ fassen wir wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse aus fünfeinhalb Jahren KomZ zusammen.Hier geht’s zum DownloadKomZ Working PaperDie Working Paper des KomZ stehen hier zum Download bereit:Müller, Stobbe & Jaeck (2022): Messung sozialer Innovation in Sachsen-Anhalt. Methodisches Vorgehen zur Identifizierung und Beschreibung sozialer Innovationen in Sachsen-AnhaltMüller, Jaeck & Winge (2021): Soziale Innovation in Sachsen-Anhalt. Ergebnisse einer Umfrage sozial innovativer Initiativen und Social Entrepreneurs in Sachsen-Anhalt, Halle (Saale).

30.11.-0001

Neues Mittelstand-Digital Zentrum Magdeburg unterstützt den Mittelstand bei der digitalen Transformation mit kostenfreien Formaten

Am 1. August 2022 eröffnet das neue Mittelstand-Digital Zentrum Magdeburg in der Experimentellen Fabrik. Die Förderung in Höhe von 5,5 Millionen Euro erfolgt über das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Das neue Zentrum profitiert von den Erfahrungen aus dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg, welches am 31.07.2022 ausläuft. Die neue Förderphase beginnt am 01.08.2022 und dauert vorerst drei Jahre. Fünf Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Digitalisierungs-Knowhow, um kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe in Sachsen-Anhalt bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Die kostenfreien und praxisorientierten Formate decken vom Einstieg in das Thema Digitalisierung über Weiterbildung bis hin zur Umsetzung konkreter Lösungen ein breites Spektrum ab.Zur Pressemitteilung mit weiteren Informationen gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Arbeitsschutz aktuell: Vortrag von Prof. Dr. Wolfhard Kohte

Vom 18.-20.10.2022 fand in Stuttgart der regelmäßig veranstaltete Kongress Arbeitsschutz aktuell statt, an dem die professionellen Akteure des Arbeitsschutzes aus Behörden, Ministerien, Trägern der Unfallversicherung, Unternehmen und Wissenschaft teilnehmen. Im Forum „Arbeitsstätten-aktuelle Entwicklungen“, das vom Vorsitzenden des Ausschusses für Arbeitsstätten geleitet wurde, referierte Prof. Dr. Wolfhard Kohte zum Thema „Baulicher Bestandsschutz versus Stand der Technik-Auswirkungen auf Regelsetzung und Vollzug im Arbeitsstättenrecht“. Ausführlich wurden auf dem Kongress aktuelle Fragen der mobilen Arbeit und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Arbeitsschutz diskutiert.

30.11.-0001

Kommentar für die Praxis erschienen: SGB IX – Sozialgesetzbuch Neuntes Buch Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Feldes, Werner; Kohte, Wolfhard; Stevens-Bartol, Eckart (Hrsg.): SGB IX – Sozialgesetzbuch Neuntes Buch. Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – Kommentar für die Praxis; 5., erweiterte und neu bearbeitete Auflage, 2023.Fundiert und verständlich erläutert der Kommentar in 5. Auflage die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX). Der Kommentar legt wie gewohnt ein Schwergewicht auf die Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen.So sind die neuen Regeln der Online-Wahlversammlung aufgenommen und erläutert worden, ebenso auch die Gerichtspraxis zu den Rechten der Schwerbehindertenvertretungen. Die Kommentierung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (§ 167 Abs. 2 SGB IX) wurde aktualisiert; die Änderungen durch das Teilhabestärkungsgesetz und die Gerichtspraxis zu dem bisher weniger beachteten Präventionsverfahren nach § 167 Abs. 1 SGB IX sind vollständig eingearbeitet.Im Zentrum der Neuauflage steht Teil 2 des SGB IX mit dem Eingliederungshilferecht. Die aktuelle Rechtsprechung der Sozialgerichte zur Eingliederungshilfe ist berücksichtigt, ebenso sind die Neuregelungen zum Gewaltschutz nach § 37a SGB IX und zu den digitalen Gesundheitsanwendungen nach § 47a SGB IX eingearbeitet worden.Die gesetzlichen Änderungen aller drei Teile des SGB IX werden detailliert behandelt – unter Berücksichtigung aller Änderungen durch das Teilhabestärkungsgesetz und der aktuellen Rechtsprechung.Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind bis Dezember 2022 berücksichtigt.Zur Veröffentlichung auf der ZSH-Internetseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

ZSH stellt Ergebnisse einer Befragung unter Auszubildenden der Berufsbildenden Schulen im Landkreis Mansfeld-Südharz vor

Was erwarten Jugendliche aus Mansfeld-Südharz, wenn sie sich in Ausbildung befinden und ihre berufliche Zukunft planen? Dieser Frage ging eine Online-Befragung des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH) im Rahmen des Projektes „Netzbasierter Wissensspeicher Sozialer Innovation Mansfeld-Südharz“ unter Auszubildenden an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises nach. Sie wurde vom Unternehmerverband Mansfeld-Südharz/Wirtschaftsregion A38 e.V. unter Schirmherrschaft des Landrates André Schröder im Rahmen der Kampagne „Du bist wichtig für Mansfeld-Südharz“ initiiert. Susanne Winge stellte die Ergebnisse am 10. Mai 2023 in Sangerhausen vor. Darauf aufbauend diskutierten die verschiedenen Akteure Handlungsansätze und Aufgabenstellungen.Hier gelangen Sie direkt zur Projektseite.

30.11.-0001

ZSH stellt die Ergebnisse der Evaluation der Mutterschutzreform auf Interdisziplinärer Tagung vor

Susanne Winge hat am 11. und 12. Mai 2023 auf der Tagung des Interdisziplinären Zentrums Medizin-Ethik-Recht zum Thema „Lebensphase Elternwerden“ gemeinsam mit Frau Professorin Katja Nebe die Ergebnisse der am ZSH durchgeführten Evaluation zu der Reform des Mutterschutzgesetzes vorgestellt.Weitere Informationen finden Sie unter: Tagung "Lebensphase Elternwerden" (uni-halle.de)

30.11.-0001

Online-Erhebung "Wissenstransfer und Campus Community Partnership (CCP) an Hochschulen in Deutschland" gestartet

Aktuell startet das bundesweite Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), vertreten durch das FGZ-Teilinstitut an der Universität Halle-Wittenberg, gemeinsam mit dem Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e. V. (HBdV), vertreten durch die Universität Bamberg, eine Online-Erhebung an deutschen Hochschulen zu den Themen Wissenstransfer und Zusammenarbeit von Hochschulen mit gesellschaftlichen Organisationen. Zu diesen Themen sollen erstmalig alle Hochschulen in Deutschland befragt werden. Die Erhebung wird durch das Zentrum für Sozialforschung an der Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.Für die Teilnahme erhalten alle deutschen Hochschulleitungen per E-Mail einen Zugang zur Online-Erhebung. Die Einladungsmail enthält ausführliche Informationen zum Projekt und zur Erhebungsdurchführung. Haben Sie eine E-Mail mit Zugangslink und Zugangsschlüssel erhalten? Dann nehmen Sie sich bitte die Zeit und beteiligen sich an der Erhebung Wissenstransfer und Campus Community Partnerships (CCP) des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ).Hier gelangen Sie direkt zur ZSH-Projektseite.

30.11.-0001

Online-Befragung von Schwerbehindertenvertretungen und Stellvertreter:innen 2023 gestartet

In den vergangenen Jahren hat sich die SBV weiter in der Arbeitswelt etabliert und neue Betriebe erschlossen. Wie unsere Befragung von 2021 zeigte, verbessern SBVen wirksam Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz für Beschäftigte mit Behinderungen. Problematisch ist jedoch die oft ungenügende Einbindung der Vertrauensleute in betriebliche Entscheidungen. Die Corona-Pandemie brachte zudem neue Herausforderungen, aber auch Lösungen mit sich. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.Mit unserer SBV-Befragung 2023 möchten wir diese Ergebnisse vertiefen, für die Zeit nach der Pandemie fortschreiben und vor allem die Ergebnisse der SBV-Wahl von 2022 erfassen. Dabei geht es um folgende Schwerpunkte:Die Befragung richtet sich an SBVen einschließlich der stellvertretenden Mitglieder sowie Mitglieder von Stufenvertretungen und nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch. Die Befragung richtet sich nicht an Personen, die nur Mitglieder von Betriebs- und Personalräten sind, denn über deren Wahlen gibt es andere Untersuchungen. Eine Teilnahme an der Befragung ist von Mittwoch, 19.07.2023 bis zum 15.09.2023 möglich.Die Online-Befragung findet im Rahmen des Projektes „Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation, Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht“ (ZIP – NaTAR) statt.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Aktuelle Umfrage der Mitglieder von Schwerbehindertenvertretungen und ihren Stellvertreter:innen erfolgreich abgeschlossen

2021 fand eine erste ZSH-Online-Befragung zur Situation der betrieblichen Interessenvertretungen in der Pandemie statt, an der mehr als 1000 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse wurden in den Beiträgen B 1 + 2/2023 auf der Homepage www.reha-recht.de und in der Zeitschrift ARBEIT 2022/31, S. 1 – 20 veröffentlicht. Im Sommer 2023 erfolgte eine weitere Befragung, diesmal im Rahmen des Projektes „Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation, Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht“ (ZIP – NaTAR) statt. Mit diesem Projekt fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Teilhabe am Arbeitsleben und die Stärkung der beteiligten Akteurinnen und Akteure bei der Umsetzung von Teilhabeprozessen, u.a. mit einer regelmäßigen angebotenen Online-Fortbildung für Vertrauenspersonen. Die neue Umfrage richtete sich an Scherbehindertenvertretungen (SBVen) einschließlich der stellvertretenden Mitglieder sowie an Mitglieder von Stufenvertretungen. Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der turnusmäßigen Wahlen 2022/23 auf allen Ebenen sowie einige aktuelle Schwerpunkte inklusiver SBV-Arbeit.Diese Umfrage, die am 15.9.2023 abgeschlossen werden konnte, war wiederum sehr erfolgreich, denn mehr als 1400 Personen haben teilgenommen, so dass ein aussagekräftiger Überblick über die Wahlen 2022/23 und aktuelle Schwerpunkte der SBV-Arbeit möglich ist. Die Ergebnisse werden jetzt ausgewertet, im Rahmen unserer turnusmäßigen Fortbildungen diskutiert und finden Eingang in unsere Publikationen und das Projekt. Außerdem schaffen sie die Basis, um auch die SBV-Wahlen 2026 in vergleichbarer Weise zu erfassen und auszuwerten.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Das ZSH ist Kooperationspartner beim Projekt Smartes Gründen im ländlichen Raum (SGR)

Mehr als 40 Partnerinnen und Partner aus Mitteldeutschland haben sich im Bündnis Landvernetzen zusammengeschlossen, um die wirtschaftliche Zukunft der Regionen Salzlandkreis, Anhalt-Bitterfeld, Dessau-Roßlau und Wittenberg aktiv mitzugestalten.Landvernetzen bietet insbesondere Angebote für Startups, Unternehmen, Innovatoren, Gründungsförderer und kreative Köpfe aus ganz Sachsen-Anhalt. Hier treffen Innovation und Startup-Kultur auf regionale Verbundenheit und gemeinschaftliches Engagement.Das Bündnis gibt Gründungswissen und Erfahrungen weiter, unterstützt bei der Kapitalsuche und bietet neben individueller Beratung und fachspezifischen Workshops den Zugang zu zahlreichen Netzwerk-Events und Gründungswettbewerben.

30.11.-0001

Bundestagsdrucksache basierend auf den Ergebnissen einer ZSH-Evaluation veröffentlicht

Der Untersuchungsbericht der Bundesregierung über die Auswirkungen des Gesetzes zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehalts für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern ist erschienen. Die Evaluation hat das ZSH geeminsam mit Frau Prof.in Dr. Claudia Beetz und Frau Prof.in Dr. Diana Düring durchgeführt.Zur Drucksache 20/8000 des Deutsche Bundestages gelangen Sie hier.Direkt zum Bericht (PDF-Dokument) gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Recht auf Teilhabe - Podcast Folge 2: Der Assistenzhund. Ein Interview mit dem Juristen Alexander Tietz erschienen

Im Rahmen des Projektes "Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation. Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht" haben Cathleen Rabe-Rosendahl und Thomas Ketzmerick in der Podcast-Reihe "Recht auf Teilhabe. Der Podcast rund um Inklusion, Rehabilitation und Teilhabe" die Folge 2: Der Assistenzhund - Ein Interview mit dem Juristen Alexander Tietz veröffentlicht.Direkt zum Podcast gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Der Wissensspeicher MSH beim SOFI Göttingen

Das wissenschaftliche Soziale-Orte-Konzept (SOK) wurde von Jens Kersten, Claudia Neu und Berthold Vogel am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. 2022 entwickelt. Soziale Orte kennzeichnen sich als "Räume und Zusammenschlüsse, die von lokalen Akteuren getragen und genutzt werden, um einander zu begegnen und zusammen Lösungen für konkrete lokale Bedarfe zu schaffen." Auch im Wissensspeicher MSH finden sich soziale Orte wieder. Mehr dazu gibt's im SOK-Blog: #3: Wissensspeicher Mansfeld-Südharz | Soziale OrteHier gelangen Sie zur Internetseite Wissensspeicher Mansfeld-Südharz.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Wolfhard Kohte u.a. in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "sicher ist sicher" (01/2024)

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "sicher ist sicher" (01/2024) erschien der Artikel "Zur rechtshierarchischen Einordnung von Regeln und Empfehlungen für Arbeitsstätten", in dem Prof. Dr. Wolfhard Kohte zusammen mit drei langjährig in der Arbeitsschutzverwaltung tätigen Beamten (Roland Pangert/Ernst-Friedrich Pernack/Jörg Tannenhauer) anhand der aktuellen Rechtsprechung erläutert hat, welche rechtliche und praktische Bedeutung die Regeln für Arbeitsstätten haben, die vom Ausschuss für Arbeitsstätten beschlossen worden sind. Der Mitautor Ernst-Friedrich Pernack war mehr als 10 Jahre lang Vorsitzender dieses Auschusses für Arbeitsstätten.Zur Veröffentlichung auf der ZSH-Internetseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Deutschland-Monitor 2023 - eine neue Studie für eine neue Sicht auf die Einstellungen der Bevölkerung zu Politik und Gesellschaft

In der Bewertung der Lebensqualität unterscheiden sich Menschen in Ost- und Westdeutschland oder Menschen auf dem Land und aus der Stadt kaum. Dieses überraschende Ergebnis ist einer der Hauptbefunde des Deutschland-Monitors 2023, einer neu entwickelten jährlichen wissenschaftlichen Studie, die eine neue Sicht auf gesellschaftliche und politische Einstellungen und Bewertungen der deutschen Bevölkerung ermöglicht.Als zentrale Herausforderungen vor Ort gelten in Stadt und Land die Verfügbarkeit bezahlbaren Wohnraums, der Fachkräftemangel sowie der zunehmende Gegensatz zwischen Arm und Reich. In strukturschwachen ländlichen Regionen – und verstärkt in Ostdeutschland – wird die Abwanderung junger Menschen als besondere Herausforderung problematisiert. Positiv ist, dass in Deutschland flächendeckend ein starker sozialer Zusammenhalt vor Ort wahrgenommen wird: „Sozialer Zusammenhalt vor Ort ist eine zentrale Ressource für das Funktionieren der Demokratie“, so Politikwissenschaftler Everhard Holtmann vom Zentrum für Sozialforschung Halle.Der neue Fokus des Deutschland-Monitors zeigt: Für die Entwicklung politischer Einstellungen sind individuelle Merkmale und gleichzeitig auch das Wohn- und Lebensumfeld entscheidend. Menschen in Ostdeutschland fühlen sich doppelt so häufig abgehängt wie Menschen in Westdeutschland (19% zu 8%). Damit einhergehend haben in Ostdeutschland mehr Menschen den Eindruck, dass sich die Politik nicht ausreichend für ihre Region interessiere und sich zu wenig für deren wirtschaftliche Entwicklung einsetze. Die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland können aber zum Teil auf objektive Faktoren zurückgeführt werden. Menschen in strukturschwachen Regionen in Ost und West fühlen sich stärker abgehängt als Menschen in strukturstarken Regionen. Das „Gefühl des Abgehängtseins“ ist in jenen ostdeutschen und strukturschwachen Gegenden besonders stark verbreitet, die stärker von Überalterung und Abwanderung betroffen sind (vgl. Abb. 1).„Dieses Gefühl sollte erstgenommen werden, denn wer sich oder seine Region als ‚abgehängt‘ ansieht, neigt eher zu populistischen Einstellungen und ist weniger zufrieden mit dem Funktionieren der Demokratie“, sagt Marion Reiser, Politikwissenschaftlerin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.Während die Idee der Demokratie in Deutschland praktisch von allen ca. 4000 Befragten (97 %) unterstützt wird, bewertet ein großer Teil der Bevölkerung die gegenwärtige Praxis der Demokratie skeptisch: Mit dem Funktionieren der Demokratie sind vier von zehn Befragten in Westdeutschland (40 %) und mehr als die Hälfte im Ostdeutschland (56 %) unzufrieden (vgl. Abb. 2).Dagegen findet der Deutschland-Monitor einen stabilen wohlfahrtsstaatlichen Konsens: Eine breite Mehrheit ist der Ansicht, dass der Staat für allgemeine Lebensrisiken Verantwortung übernehmen sollte. Dabei wächst die Offenheit für einen handlungsfähigen Staat bei wirtschaftlichen Herausforderungen und sozialen Risiken. „Die Ost-West-Unterschiede schmelzen, weil sich die entsprechenden Einstellungen der Westdeutschen an die der Ostdeutschen annähern“, so Reinhard Pollak, Soziologe am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim.Diese und zahlreiche weitere Resultate des Deutschland-Monitors enthält der ausführliche Ergebnisbericht der Studie, der auf den Homepages der beteiligten Forschungsinstitute sowie auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland abrufbar ist. Eine kompakte Kurzinformation über die wesentlichen Untersuchungsergebnisse ist dort ebenfalls verfügbar.Der Deutschland-Monitor ist eine neu entwickelte Studie der Wissenschaft, die fortan jährlich die Einstellungen der Menschen in Deutschland untersucht. Kernfrage der Studie ist, wie regionale Lebensumfelder („Kontexte“) die Einstellungen der dort lebenden Menschen kurz- und langfristig beeinflussen. Mit einer einzigartigen Studienanlage können sowohl deutschlandweite als auch regionale Entwicklungen untersucht und gegeneinander kontrastiert werden. Hierzu nutzt der Deutschland-Monitor zwei Stichproben. Die erste Stichprobe repräsentiert mit ca. 4000 Befragten die Bevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland. Die zweite Stichprobe ist eine Regionalstichprobe in ausgewählten strukturstarken und strukturschwachen Landkreisen in Ost- und Westdeutschland, in denen insgesamt weitere 4000 Personen repräsentativ befragt werden. Zusätzlich zu den Bevölkerungsbefragungen werden vertiefende Fokusgruppeninterviews in den ausgewählten Landkreisen durchgeführt, die eine intensive Analyse der Einstellungen und Sichtweisen der Menschen ermöglichen.Ein Konsortium von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH), dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Jena und von GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim erstellt den Deutschland-Monitor. Finanziert wird der Deutschland-Monitor durch eine Zuwendung des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland. Der Deutschland-Monitor hat jährlich wechselnde Schwerpunktthemen. Im Jahr 2023 fanden die Befragungen im Juni, Juli und Oktober statt. Zunächst ist eine 3-jährige Testphase in den Jahren 2023-2025 geplant.Der Bericht sowie eine Kurzversion sind auf der Homepage des ZSH unter folgendem Link abrufbar:https://www.zsh-online.de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen/3-fachbuecher-und-beitraege/729.Ansprechpartner im Zentrum für Sozialforschung Halle: Prof. Dr. Everhard Holtmann (everhard.holtmann@zsh.uni-halle.de), Dipl. Soz. Tobias Jaeck (tobias.jaeck@zsh.uni-halle.de)Ansprechpartnerin an der Universität Jena: Prof. Dr. Marion Reiser (marion.reiser@uni-jena.de)Ansprechpartner bei GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften: Prof. Dr. Reinhard Pollak (reinhard.pollak@gesis.org), Dr. Matthias Sand (matthias.sand@gesis.org)

30.11.-0001

33. Reha-Wissenschaftliches Kolloquium, Bremen, 18. bis 20. März 2024

Thomas Ketzmerick und Cathleen Rabe-Rosendahl nehmen für das ZSH mit einem Posterbeitrag "Poster 16: Betriebliche Schwerbehindertenvertretungen – wichtiger Akteur bei Prävention und Rehabilitation" am 33. Reha-Wissenschaftlichen Kolloquium des Deutschen Kongress für Rehabilitationsforschung teil. Das Kolloquium finden vom 18. bis 20. März 2024 in Bremen statt.Hier gelangen Sie zum Posterbeitrag des ZSH.Hier gelangen Sie zur Audiodatei des Posterbeitrags des ZSH.Passend zum Thema möchten wir hier auch auf unseren Podcast "Recht auf Teilhabe. Der Podcast rund um Inklusion, Rehabilitation und Teilhabe" verweisen.

30.11.-0001

Veranstaltung: Zusammenhalt im regionalen Strukturwandel. Beschleunigte Zeitstrukturen und ihre Bewältigung.

Wir freuen uns, Sie herzlich zur digitalen Abschlussveranstaltung des Innovationsprojektes "Zusammenhalt im regionalen Strukturwandel. Beschleunigte Zeitstrukturen und ihre Bewältigung" einzuladen. Das Projekt hat in der Zeit von Oktober 2022 bis Mai 2024 im Rahmen des Innovationsfonds des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) die Herausforderungen des (vorzeitigen) Kohleausstiegs und dessen Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt untersucht.Im Rahmen der Abschlussveranstaltung werden Projektergebnisse der qualitativen Erhebungen im Mitteldeutschen, Lausitzer und Rheinischen Revier präsentiert. Zudem stellen wir ein Transferkonzept vor, dass Wissenschaft und Praxis verbindet. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die gewonnenen Erkenntnisse im Reviervergleich zu diskutieren und einen Blick auf die transregionale Übertragbarkeit der Ergebnisse zu werfen.

30.11.-0001

Veranstaltung: "Region anders betrachtet. Der Sozialitätsindex (SIX) - Soziale Lebensbedingungen auf regionaler Ebene messen und verstehen"

Wir freuen uns, Sie herzlich zum Einführungs-Workshop „Region anders betrachtet“ einzuladen, zu dem wir Ihnen den Sozialitätsindex als innovatives Instrument zur Messung sozialer Lebensbedingungen auf regionaler Ebene vorstellen möchten. Die Veranstaltung des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Standort Halle wird am 4. Juni 2024 von 10:00 bis 15:00 Uhr im Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Großer Berlin 14, 06108 Halle (Saale) stattfinden.Im Rahmen des Workshops präsentieren wir Ihnen auch ausgewählte Projektergebnisse des Sozialitätsindex (SIX) und wollen gemeinsam mit Ihnen diskutieren, inwieweit das Instrument in der kommunalen Praxis Anwendung finden kann.

30.11.-0001

Recht auf Teilhabe - Podcast Folge 5: Barrieren überwinden - Die Kraft des Jobcoachings erschienen

Im Rahmen des Projektes "Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation. Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht" haben Cathleen Rabe-Rosendahl und Thomas Ketzmerick in der Podcast-Reihe "Recht auf Teilhabe. Der Podcast rund um Inklusion, Rehabilitation und Teilhabe" die Folge 5: Barrieren überwinden - Die Kraft des Jobcoachings. Forschende am Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) sprechen mit Dörte Busch, Professorin für Zivil- und Sozialrecht veröffentlicht.Direkt zum Podcast gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Wissensspeicher MSH: Netzwerkevent mobil.wandeln am 6. Juni 2024

Mobilität bildet die Grundlage für eine aktive Teilnahme am öffentlichen Leben und ist von entscheidender Bedeutung für die allgemeine Versorgung. In ländlichen Gemeinden spielt sie eine zentrale Rolle für die Attraktivität sowohl für Einwohner:innen als auch für Unternehmen. Fehlen jedoch adäquate Mobilitätsangebote, wird der Zugang zu Arbeitsplätzen, Ärzten, Nahversorgung sowie Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten erheblich erschwert. Gleichzeitig stehen ländliche Regionen vor vielfältigen Herausforderungen wie der Zentralisierung von Versorgungseinrichtungen, der zunehmenden Flexibilisierung des Arbeitsmarktes (beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten) und steigenden Verkehrskosten.Um diesen komplexen Herausforderungen zu begegnen, ist die Schaffung neuer Mobilitätsangebote erforderlich. Denn Lösungen, die in Großstädten erfolgreich erprobt wurden, wie Sharing-Angebote und per App buchbare geteilte Taxidienste, erweisen sich im ländlichen Raum als ökonomisch und praktisch nicht umsetzbar.Auch in Mansfeld-Südharz zeichnet sich ein Trend hin zur multimodalen Mobilität ab, also der Nutzung verschiedener Verkehrsmittel je nach individueller Situation. Es gilt nun, die Menschen nicht nur zwischen Haltestellen, sondern flexibel von Tür zu Tür zu bewegen. Welche konkreten Angebote benötigt der Landkreis? Wie sollte der öffentliche Personennahverkehr, die Bahn, Carsharing oder autonomes Fahren hier gestaltet werden?Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Herausforderungen und Chancen der Mobilität in Mansfeld-Südharz diskutieren sowie Ideen zur Umsetzung diskutieren und entwickeln.6. Juni 2024, 10:00 Uhr bis 15:00 UhrLandKiez Thondorf, Sierslebener Straße 26, 06347 Gerbstedt OT Thondorf09:30 Uhr Ankommen & Check-In10:00 Uhr Begrüßung10:15 Uhr Impulse zu Mobilität im ländlichen Raum14:00 Uhr Fishbowl-Diskussion15:00 Uhr Ende der VeranstaltungHier gelangen Sie zur Internetseite des Wissensspeicher Mansfeld-Südharz (MSH).

30.11.-0001

Prof. Dr. Wolfhard Kohte: Festvortrag „Die SBV als Motor der Inklusion“

Am 23.4.2024 fand unter Beteiligung des Hamburger Senats, des Hamburger Integrationsamts sowie der regionalen Vereinigungen der Schwerbehindertenvertretungen (SBV) eine Festveranstaltung der Beratungsstelle Handicap in Hamburg statt, die seit 20 Jahren Schwerbehindertenvertretungen, Interessenvertretungen und andere an der Inklusion interessierte Personen berät. Der Festvortrag „Die SBV als Motor der Inklusion“ wurde von Prof. Dr. Wolfhard Kohte gehalten, der seit vielen Jahren mit dieser Beratungsstelle zusammenarbeitet.

30.11.-0001

Europa-Debatte der Leopoldina und des IWH am 3. Juni 2024: Europas Populisten im Aufwind. Ökonomische Ursachen und demokratische Herausforderungen

Im Vorfeld der Europa-Wahl widmet sich die fünfte Europa-Debatte der Frage, ob das Erstarken populistischer Parteien ökonomische Ursachen hat. Es diskutieren Paula Diehl (CAU), Reint Gropp (IWH), Everhard Holtmann (MLU) und Michael Zürn (WZB). Moderiert wird die Diskussion von Anja Heyde. Vor der Podiumsdiskussion werden Ergebnisse des internationalen Forschungsprojekts „Europas populistische Parteien im Aufwind: die dunkle Seite von Globalisierung und technologischem Wandel?“ präsentiert.Die Debatte findet am 3. Juni 2024 um 18:00 Uhr im Vortragssaal der Leopoldina statt. Anschließend bietet ein Empfang die Gelegenheit zum vertiefenden Gespräch.Hier gelangen Sie zum Flyer der Veranstaltung.

30.11.-0001

Marktorientierte Sozialunternehmen in Sachsen - Aufsatz veröffentlicht

Mandy Stobbe uns Susanne Winge haben in der Zeitschrift ifo Dresden berichtet 03/2024 den Aufsatz "Marktorientierte Sozialunternehmen in Sachsen: Strukturen, Herausforderungen und Potenziale der sozialen Ökonomie" veröffentlicht.Auf der Internetseite des ifo Dresden heißt es dazu: "Die Ergebnisse des Sächsischen Mittelstandsberichts 2018-2022 gewähren erste Einblicke in die Struktur, die vielfältigen Herausforderungen und Potenziale marktorientierter Sozialunternehmen in Sachsen. Trotz ihres wachsenden Einflusses stehen diese Unternehmen vor erheblichen Sichtbarkeits- und Anerkennungshürden, insbesondere in ländlichen Regionen. Der hier dargestellte Ausschnitt aus der Untersuchung beleuchtet die geografische Verteilung, unterschiedliche Rechtsformen, verschiedene Unternehmensphasen und die facettenreiche Palette sozialer Anliegen. Darüber hinaus werden Herausforderungen und Potenziale der sozialen Ökonomie in Sachsen aufgezeigt."Hier gelangen Sie zum Artikel auf der Internetseite des ifo Dresden.Zur Veröffentlichung auf der ZSH-Internetseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

FamRZ 2024/10 - Besprechung der Evaluierung des Gesetzes zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehalts für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern

In der juristische Fachzeitschrift FamRZ - Zeitschrift für das gesamte Familienrecht ist eine Besprechung der Evaluierung des Gesetzes zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehalts für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern erschienen. Die Evaluierung wurde durch das ZSH durchgeführt.Sebastian Kirsch: Gesetz zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehalts für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern. Schlussbericht der Evaluierung v. 28.6.2023 und Untersuchungsbericht der Bundesregierung v. 26.10.2023, in: FamRZ 2024/10, Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld, S. 754-758.Zur ZSH-Projektseite gelangen Sie hier.

30.11.-0001

"Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen" veröffentlicht

Im September 2024 ist die 2. Auflage des Buches "Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen" veröffentlicht worden, das von Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Dr. Ulrich Faber verfasst worden ist. Eine erste Auflage war bereits mit gutem Erfolg 2015 publiziert worden. Wegen der starken Nachfrage und wegen der Auswertung der Erfahrungen in der Pandemie ist jetzt die 2. Auflage veröffentlicht worden.Zum Flyer zur Veröffentlichung gelangen Sie hier.

30.11.-0001

Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Prof.in Dr.in Katja Nebe mit Referaten auf dem Arbeitsschutztag für das Land Sachsen-Anhalt in Dessau

Am 17.10.2024 fand der Arbeitsschutztag für das Land Sachsen-Anhalt in Dessau unter großer Beteiligung der interessierten Kreise statt. Prof. Dr. Wolfhard Kohte hielt dort ein Referat zu den betrieblichen Lehren aus der Pandemie, in dem er die aktuellen arbeitswissenschaftlichen Untersuchungen und deren Bedeutung für den Schutz vulnerabler Gruppen erläuterte. Weiter hielt Frau Prof. Dr. Katja Nebe ein Referat zu betriebsärztlichen Aufgaben im Mutterschutz; hier wertete sie Ergebnisse aus der von ihr zusammen mit dem ZSH durchgeführten Studie über die Umsetzung des neuen Mutterschutzgesetzes aus.

30.11.-0001

Neue Publikation im Reallabor GutAlaune erschienen: selbstorganisiert wandeln!

Im Rahmen des Reallabors GutAlaune ist kürzlich die Publikation "selbstorganisiert wandeln! Einblicke in typische Herausforderungen gemeinschaftsgetragender Projekte" erschienen. Die Veröffentlichung beleuchtet Herausforderungen in den Bereichen Kultur des Miteinanders, Organisationsstruktur und Entscheidungsprozesse sowie Geländekonzept und ökologisch-nachhaltiges Bauen und berichtet von den Erfahrungen verschiedener Forschungswerkstätten zu diesen Themen.Wir freuen uns, dass wir am ZSH als ideeller Partner das Projekt begleiten und unterstützen konnten.Die Publikation ist unter folgendem Link kostenlos zum Download verfügbar: Materialien – ReallaborGutAlaune

30.11.-0001

Aktuelle Veröffentlichungen von Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Dipl.-Soz. Thomas Ketzmerick

Am 20.03.2025 hielten Prof. Dr. Wolfhard Kohte und Dipl.-Soz. Thomas Ketzmerick (ZSH Halle) beim 34. Reha-Kolloquium in Nürnberg einen Vortrag zu dem Thema „Digitalisierung der SBV Arbeit – empirische und rechtliche Aspekte“.Im März 2025 haben Thomas Ketzmerick und Prof. Dr. Wolfhard Kohte in der bekannten arbeitsschutzrechtlichen Zeitschrift Betriebliche Prävention (BePR) in Heft 3/2025 einen Aufsatz veröffentlicht zum Thema „Arbeitsbelastungen und präventiver Arbeitsschutz am Beispiel manueller Lastenhandhabung“ (S. 120-127), in dem neue arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse und die Anforderungen des Unionsrechts, vor allem in der Umsetzung der RL 90/269/EWG, dargestellt und diskutiert worden.

30.11.-0001

Thüringer Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit 2024 in Erfurt vorgestellt.

Thüringens Arbeitsministerin Katharina Schenk und Thomas Ketzmerick vom Zentrum für Sozialforschung Halle stellten am 08.04.2025 die Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit 2024 zur Arbeitsqualität in Thüringen vor. Schwerpunktthema der Befragung war Personalmangel und Fachkräftesicherung.Mehr lesen können sie hier:Bericht in der Thüringer Allgemeine: https://www.thueringer-allgemeine.de/wirtschaft/article408744867/thueringer-arbeitnehmer-ueberfordert-durch-fehlende-kollegen.html Zusammenfassung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF): https://www.tmasgff.de/medienservice/artikel/arbeitsbedingungen-in-thueringen-verbessern-sich Link zum Bericht: https://www.tmasgff.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/DGB-INDEX_2024-Web.pdf

30.11.-0001

Rechtsgutachten zur Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen im Arbeitsschutz - BAuA 2025

Im Juli 2025 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf ihrer Homepage ein „Rechtsgutachten zur Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen im Arbeitsschutz“ veröffentlicht, das unter Organisation von Prof. Dr. Wolfhard Kohte gemeinsam mit den Professorinnen und Professoren Andreas Bücker, Dörte Busch, Nicole Reill-Ruppe erstellt worden ist.Mit diesem Gutachten werden empirische Ergebnisse des Forschungsprojekts F 25 70 der BAuA zu Schnittstellenproblemen vor allem in der Logistik rechtlich analysiert und in einen Zusammenhang mit dem Gefahrstoffrecht und dem Lieferkettenrecht gestellt.Das Gutachten kann auf der Homepage der BAuA aufgesucht und heruntergeladen werden: www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/F2570.html bzw. https://doi.org/10.21934/baua:bericht20250522.

30.11.-0001

DRV: Podcastfolge zur digitalen Barrierefreiheit

Der Wissenschaftspodcast „rehalitätsnah“ der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) widmet sich in seiner aktuellen Folge vom Juli 2025 der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Internet. Dr. Marco Streibelt, Leiter des Dezernats Reha-Wissenschaften, spricht dazu mit der Juristin Dr. Cathleen Rabe-Rosendahl von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Allgemeine Fragen der digitalen Barrierefreiheit verknüpft Rabe-Rosendahl anschaulich mit konkreten Beispielen aus der Arbeit an Kooperationsprojekten mit der DVfR.Link zum Podcast-Interview

30.11.-0001

ZSH beim Silbersalzfestival: Unterhausdebatte zur Energiewende in der Leopoldina

Bürger:innen sollten bei der Energiewende nicht mitgestalten, da dies nur Zeit kostet?Die Antwort auf diese Frage beantwortete das Publikum beim Silbersalzfestival 2025 am Freitag mit einem klaren Nein! Für viele sind der Klimawandel und die Energiewende dringliche Themen, dies schließt jedoch Partizipations- und Mitgestaltungsprozesse nicht aus - im Gegenteil.Inspiriert von den Debatten im britischen Unterhaus, diskutierten wir mit euch wie die Energiewende nachhaltig und sozial gestaltet werden kann. Neben Isabel Müller vom ZSH brachten Prof. Dr. Görge Deerberg vom Fraunhofer UMSICHT und Dr. Max Kellner vom Potsdam Institute for Climate Impact Research Impulse in die Debatte ein. Das spannende und interaktive Format wurden in Kooperation mit dem Verbundprojekt "Wissenschaftskommunikation Energiewende", Power2Change  und "Wissenschaft im Dialog" umgesetzt.

30.11.-0001

Abschluss der Open Academy im Rahmen des Silbersalz Festivals

Am 1. November feierte die diesjährige Open Academy von science2public im Rahmen des Silbersalz-Festivals in den Franckeschen Stiftungen in Halle ihren feierlichen Abschluss. Beim Showcase, gestaltet als unterhaltsamer Science Slam, präsentierten die Teilnehmer:innen ihre Projekte und gaben Einblicke in die Welt der Wissenschaftskommunikation.Die Open Academy ist ein einjähriges, kostenloses Weiterbildungsprogramm, das berufsbegleitend oder studienbegleitend absolviert werden kann. Ziel ist es, Begeisterung für Wissenschaft zu wecken, Wissen verständlich und zugänglich zu vermitteln und die Teilnehmer:innen zu aktiven Gestalter:innen des Strukturwandels zu machen. Unter dem Motto „Perfect Match! Forschung sucht Kommunikation“ entwickeln Forscher:innen gemeinsam mit angehenden Wissenschaftskommunikator:innen praxisnahe Projekte für das Mitteldeutsche Revier.Susanne Winge und Mandy Stobbe begleiteten die Forscherinnen von Mobile-S sowie die Teilnehmenden Wissenschaftskommunikatorinnen durch das gesamte Programmjahr – von der Spring School im April über die Autumn School im September bis hin zum krönenden Abschluss beim Silbersalz-Festival im November. Gemeinsam setzten sie das Format „ÜberHürden“ in der Passage 13 in Halle Neustadt um und zeigten dabei, wie spannende Forschung und Wissenschaftskommunikation zum Anfassen Hand in Hand gehen können.

30.11.-0001

Social Innovation Report 2025 für Sachsen veröffentlicht

Der zweite Social Innovation Report von SINN eröffnet erneut einen Weitblick auf die Landschaft sozialer Innovationen in Sachsen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen hinter den Projekten, die mit ihrem Engagement und ihren Visionen die Zukunft Sachsens gestalten. Ihre Geschichten zeigen eindrucksvoll, wie gemeinsames Handeln und innovative Ideen die Gesellschaft nachhaltig verändern können. In diesem Jahr richtet der Report einen wissenschaftlichen Blick auf eine Bestandsaufnahme des Fachkräfteangebots und -bedarfs in der Sozialwirtschaft im Freistaat Sachsen und beleuchtet zudem aktuelle Trends, Herausforderungen sowie die vielfältigen Chancen, die soziale Innovationen fu?r die Zukunft bieten.Eine besondere Ergänzung ist der umfangreiche Praxisteil in Form eines Arbeitsheftes. Er bietet praxisnahe Methoden aus der SINNSachsen-Toolbox und lädt zur aktiven Nutzung ein.Sie finden ihn hier.

30.11.-0001

Ergebnisbericht einer Dorfbefragung im Rahmen der Machbarkeitsstudie zum LandKiez Thondorf

Wie steht es um Lebensqualität, Zusammenhalt und Zukunftsvorstellungen in Thondorf?Im Rahmen der Machbarkeitsstudie zum LandKiez Thondorf haben wir im Sommer 2025 eine aufsuchende Dorfbefragung durchgeführt. Der nun veröffentlichte Bericht fasst zentrale Ergebnisse zusammen: soziale Stärken des Dorfes, wahrgenommene Herausforderungen sowie konkrete Erwartungen an den LandKiez als zukünftigen Begegnungs- und Gestaltungsort.Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte im Projekt – von Generationen-Visionen bis hin zu Prototyping und baulicher Planung. Der Bericht ist ab sofort hier verfügbar.

30.11.-0001

Deutschlandmonitor 2025 veröffentlicht

In der letzten Woche wurde der neue Deutschlandmonitor mit den Daten aus 2025 veröffentlicht, und hat auch sofort großen medialen Anklang gefunden.Besonders im Fokus lag dieses Mal der Schwerpunkt „Wie veränderungsbereit ist Deutschland?“, und die Ergebnisse sind wirklich interessant!Ost- und Westdeutschland zeigen in vielen Bereichen große Ähnlichkeiten, und auch die Themen Demokratie und Zuversicht werden beleuchtet.Schauen sie doch mal rein!Die Details finden sie hier: https://deutschland-monitor.info/

30.11.-0001

Forum Deutschland-Monitor 2025 in Wittenberg

Am 10. März 2026 fand im historischen Ambiente der Leucorea in Wittenberg das diesjährige Forum Deutschland-Monitor statt. Ausgangspunkt der Veranstaltung waren die zentralen Ergebnisse des Deutschland-Monitors 2025 zum Schwerpunktthema „Wie veränderungsbereit ist Deutschland?“.Im Rahmen von zwei Panels wurden sowohl die aktuellen Herausforderungen gesellschaftlicher Transformation im Kontext anhaltender Krisen als auch mögliche Strategien im Umgang mit Politikverdrossenheit und Demokratieskepsis diskutiert.Im Panel „Wandel ohne Disruption“ erörterten Dr. Reiner Haseloff, Prof. Dr. Nadine Jukschat und Klemens Gutmann, wie politische, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure gesellschaftliche Veränderungen so gestalten können, dass sie auf breite Akzeptanz stoßen.Im zweiten Panel diskutierten Elisabeth Kaiser, Dr. Matthias Brachert und Armin Schenk die Bedeutung regionaler Unterschiede zwischen strukturstarken und strukturschwachen Regionen in Ost- und Westdeutschland sowie daraus resultierende politische Handlungsoptionen.Die Diskussionen bestätigten zentrale Befunde des Deutschland-Monitors: Die Bevölkerung ist nicht generell veränderungsmüde, bewertet gesellschaftlichen Wandel jedoch häufig ambivalent. Entscheidend für die Bereitschaft, Veränderungen mitzutragen, sind insbesondere Vertrauen in staatliches Handeln, Transparenz politischer Entscheidungen sowie wahrgenommene Gerechtigkeit und vor allem Sicherheit.Wir danken allen Teilnehmenden für die engagierte Diskussion und den wertvollen Austausch.Weiterführende Informationen finden Sie hier auf der Internetseite des Projektes.Alle Bilder: © Ronny Götter

30.11.-0001

Ideenwettbewerb Digitale Brückenbauer

Auch dieses Jahr gibt es wieder den Ideenwettbewerb "Digitale Brückenbauer" für Projekte zur Stärkung der digitalen Teilhabe und Medienkompetenz in Halle-Neustadt.Auf der Webseite von science2public können Sie sich noch bis zum 15. Mai bewerben oder auch Näheres erfahren.Die besten Ideen werden mit bis zu 5000€ gefördert und in ihrer Umsetzung im Rahmen des Projektes Smart City Halle unterstützt.Weitere Informationen finden Sie auf dem Steckbrief.

30.11.-0001

ZSH beim „Schaufenster der Halleschen Wissenschaft”

Zum Auftakt des „TransformationsFORUM Hochschulstadt” präsentierten sich am Abend des 4. Mai in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina Projekte und Organisationen aus Halle und der Region, die an der Schnittstelle von Wissenschaft, Stadtgesellschaft und kommunaler Praxis tätig sind. Auch das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) war dei diesem „Schaufenster der Halleschen Wissenschaft” vertreten. Isabel Müller und Susanne Winge stellten verschiedene Projekte des ZSH aus Stadt und Region vor. Dazu gehörten unter anderem die Verbundsprojekte "LEHM-BAU-KULTUR" (Aufbau eines Kompetenzzentrums für nachhaltiges Bauen und kulturelle Teilhabe in der Schwemme Halle) und "LandKiez Thondorf" (Entwicklung eines neuen Begegnungsorts in Thondorf (Mansfeld-Südharz) sowie das Mobilitätsprojekt „Mobile-S“. Darüber hinaus wurden auch überregionale Vorhaben wie die neue Koordinierungsstelle Soziale Innovation Sachsen-Anhalt und der Deutschlandmonitor 2025 präsentiert.Das TransformationsFORUM Hochschulstadt des Stifterverbandes bringt Akteurinnen und Akteure aus Hochschulen, Kommunen, Wissenschaftsmanagement, Stadtentwicklung und Regionalmanagement zusammen. Ziel ist es, bestehende Kooperationen sichtbar zu machen, einen Austausch zu ermöglichen und tragfähige Partnerschaften zwischen Stadt und Hochschule weiterzuentwickeln.Für das ZSH bot der Abend die Gelegenheit, bestehende Kontakte in Halle und der Region zu vertiefen und neue Anknüpfungspunkte für Zusammenarbeit zu identifizieren.Alle Bilder @ZSH

30.11.-0001

Das ZSH bei der Fachtagung zur "Inklusion besonders vulnerabler Beschäftigungsgruppen"

Am 21.05.2026 fand eine interdisziplinäre Fachtagung des VinkA-Projektes, ausgerichtet von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Kooperation mit dem Zentrum für Sozialforschung Halle und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, zum Thema „Inklusion besonders vulnerabler Beschäftigungsgruppen“ in Halle statt. Über 80 Teilnehmende tauschten sich zu verschiedenen Aspekten des Zugangs zum Arbeitsmarkt aus.Das ZSh-Projektteam übernahm dabei ein Forum zum Thema „Praktika und Ausbildung für junge Menschen mit Schwerbehinderung“. Projektleiterin Prof. Dr. Busch hielt zudem einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung als betriebliche Gestaltungsaufgabe für Inklusion und die Schwerbehindertenvertretung als Impulsgeberin“.

30.11.-0001

Projekt Pilot-Lab „Bildungsinnovation im ländlichen Raum“

Der in Zusammenarbeit mit dem Just Transition Center - JTC entstandene Werkstattbericht dokumentiert deskriptiv, praxisnah und transferorientiert das Projekt Pilot-Lab „Bildungsinnovation im ländlichen Raum“, welches die (Wieder-)Belebung dezentraler Lernorte im Landkreis Mansfeld-Südharz zum Ziel hat. In Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Mansfeld-Südharz untersuchen die Autorinnen, wie bestehende Infrastrukturen durch partizipative Methoden und lokale Netzwerkarbeit nachhaltig belebt werden können. Am Beispiel des Pilotortes Quenstedt wird aufgezeigt, dass der Erfolg von Bildungsangeboten in ländlichen Räumen maßgeblich von persönlicher Ansprache, dem Anschließen an etablierte soziale Treffpunkte sowie dem Aufbau lokaler Unterstützungsstrukturen abhängt.

30.11.-0001

Praxishandbuch zum Wissensspeicher MSH

Mit dem Handbuch „kreativ wandeln. Soziale Innovationen in Mansfeld-Südharz“ ist eine praxisnahe Sammlung für alle entstanden, die ihre Region aktiv mitgestalten möchten. Das Handbuch bündelt Erfahrungen, Erkenntnisse und Methoden aus vier Jahren Wissensspeicher MSH und macht sichtbar, welche sozial innovativen Ideen und Projekte in der Region bestehen.Dabei verbindet das Handbuch konkrete Praxisbeispiele mit Hintergrundwissen und Methoden. Vorgestellt werden verschiedene Projekte aus Mansfeld-Südharz, die zeigen, wie Menschen vor Ort auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren und neue Wege ausprobieren. Ergänzt werden diese Einblicke durch verständlich aufbereitetes Wissen zu sozialen Innovationen sowie durch Werkzeuge und Methoden, die dabei helfen können, eigene Ideen zu entwickeln, zu testen und weiterzuentwickeln.Du kannst das Praxishandbuch hier kostenfrei als PDF (nicht barrierefrei) herunterladen:Praxishandbuch kreativ.wandeln Wissensspeicher MSH

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